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Jenny

Blog-Flohmarkt | Ein Mini-Markt für die Kleinen

Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht. In ein paar Tagen ist die kleine Löwin schon 3 Monate bei uns. 3 Monate voller erster Male: das erste Lächeln, das erste Brabbeln, das erste Kopfheben und – der erste Wachstumsschub! Bei jedem erreichten Meilenstein bin ich als Mama natürlich stolz wie Bolle! Aber so schön diese Fortschritte auch sind, so traurig sind sie auch. Denn es bedeutet unweigerlich, dass die Kleine immer größer wird und eigenständiger wird. Hach…

Jeder Meilenstein heißt aber auch Abschied nehmen. In diesem Fall von ihrer Erstaustattung! Denn aus einigen ihrer Kleidungsstücke ist die kleine Löwin mittlerweile herausgewachsen. Ein Teil der Sachen werde ich als Erinnerung verwahren, aber in diese Kiste passen nunmal nicht alle Dinge. Leider!

Viele dieser Sachen sind aber noch in einem sehr guten Zustand, da sie kaum getragen sind. Und so entstand die Idee auf dem Blog in regelmäßigen Abständen einen „Mini-Markt“ ins Leben zu rufen. Eine Art Blog-Flohmarkt für kleine Kinder!

Natürlich könnte ich die Sachen auch auf einem richtigen Flohmarkt verkaufen – aber das bin nicht ich. Ich bin keine Frühaufsteherin. Und bekanntlich macht man die besten Geschäfte und Schnäppchen in den frühen Morgenstunden. Je später der Vormittag um so schlimmer ist das Feilschen, weil jeder um die Not weiß mit möglichst wenig Restposten wieder nach Hause fahren zu wollen. Daran haben ich keinen Spaß!

Vielleicht haben wir unter unseren Lesern ja Bald-Mamis, die noch auf der Suche nach dem ein oder anderen Kleidungsstück für Ihren Nachwuchs sind!?

luftiger H&M Strampler in Größe 56

Verkaufspreis: EUR 3,00 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_1

Jäckchen von bellybutton in Größe 56

Bereits verkauft!

Verkaufspreis EUR 12,00 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_2

Sternen-Strampler von bellybutton (nur einmal getragen!)

Bereits verkauft!

Verkaufspreis: EUR 10,00 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_3

Jeans-Overall von Sanetta in Größe 56

Verkaufspreis: EUR 8,00 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_13

2 Strampler von Petit Bateau in Größe 56

Verkaufspreis: EUR 8,00 zzgl. Versandkosten (EUR 4,00 pro Strampler)

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_4

 gestreifte Hose von Esprit in Größe 56

Bereits verkauft!

Verkaufspreis: EUR 3,50 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_5

2 Kurzarmbodies von Bornino in Größe 50/56

Bereits verkauft!

Verkaufspreis EUR 4,00 zzgl. Versandkosten (EUR 2,00 je Strampler)

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_6

1 Langarmbody von Noppies in Größe 56

Bereits verkauft!

Verkaufspreis: EUR 3,00 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_7

1 Strickjäckchen von „name it.“

Bereits verkauft!

Verkaufspreis: EUR 3,00 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_8

1 Shirt von Benetton

Verkaufspreis: EUR 3,00 zzgl. Versandkosten

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_9

1 Strampler aus Bio-Baumwolle von Fresk in Größe 56 (ungetragen!)

Bereits verkauft!

Verkaufspreis: EUR 12,00 zzgl. Versandkosten (Neupreis EUR 29,95)

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_10

4 Hosen von Noppies in Größe 56

Verkaufspreis EUR 12,00 zzgl. Versandkosten (EUR 3,00 je Hose)

Blog-Flohmarkt MiniMarkt_Rheinherztelbe_11

Und so funktioniert es:

Wenn Ihr Interesse an einem der Artikel habt, schreibt mir bitte eine kurze Mail an jennifer@rheinherztelbe.de. Ich werde dann mit Euch Kontakt aufnehmen und die Details des Kaufes zu klären. (Ich werde versuchen die Artikel als Maxibrief für EUR 2,90 zu versenden.) Sollte es mehrere Interessenten zu einem Artikel geben, werde ich an denjenigen verkaufen, der sich zuerst gemeldet hat!

und jetzt…lasst uns den Flohmarkt beginnen! 🙂

Alles Liebe

Werbung | Ein Kinderzimmer für die kleine Löwin mit design-bestseller.de

Es ist wirklich so: kaum dass sich ein Baby ankündigt, setzt der Nestbautrieb ein. Das war bei mir natürlich auch nicht anders! Mit einem Schlag ändert sich das gesamte Kaufverhalten. Plötzlich verbringt man nicht mehr Stunden im Netz auf der Suche nach neuen Klamotten für sich selbst – jetzt eröffnen sich einem ganz neue Shoppingwelten! Babysachen, Babyschale, Kinderwagen, Kinderzimmereinrichtung und -deko….es stehen eine Menge Anschaffungen und Entscheidungen an! Apropos Kinderzimmer…

Anders als in den meisten unserer anderen Räume, wollte ich viel Farbe ins Kinderzimmer bringen. Es sollte fröhlich und lebendig wirken. Und das wollte ich auch durch eine schöne Wandfarbe erreichen. Nur hatte ich da die Rechnung ohne meinen Mann gemacht. Wir konnten uns beim besten Willen auf keine Wandfarbe einigen. Ein Kompromiss musste her! Also haben wir die Wände meinem Mann zuliebe weiß gelassen und ich durfte mich bei den Möbeln und der Deko farblich voll austoben. Und welche Farbe versprüht bitte mehr Fröhlichkeit als ein knalliges Gelb?

ferm Living Rheinherztelbe

ferm Living Rheinherztelbe

Bei der Gestaltung des Kinderzimmers habe ich mich auch von Pinterest inspirieren lassen. Besonders gefallen hat mir die Idee aus einem Birkenzweig eine Kleiderstande zu basteln, damit die kleinen Kleider und Jäckchen dort dekorativ aufgehangen werden können. Tadaa!

ferm Living Rheinherztelbe

Zeitgleich mit den neuen Möbelstücken sind auch die ersten Kuscheltiere eingezogen. Bei einer Shoppingtour quer durch die Kölner Kinderläden haben wir uns in die Spieluhr der ferm LIVING Kids Collection verliebt. Und da blau hervorragend zu gelb passt, schenkten wir dem Wal kurzerhand ein neues Zuhause. Bereits in der Schwangerschaft haben wir Ihnen abends immer auf meinen Bauch gelegt, damit die kleine Löwin der Einschlafmelodie lauschen konnte. Es hat bestens funktioniert!

ferm Living Rheinherztelbe

Ein ganz wichtiges Detail fehlte uns aber bis zum Schluss – ein passender Teppich! Doch die Modelle, die wir sahen, passten entweder farblich oder von den Maßen überhaupt nicht in das Zimmer. Umso happier waren wir als wir einen passenden Teppich bei design-bestseller.de entdeckt haben.

Bei design-bestseller.de bekommt man alles, was in der Möbelbranche Rang und Namen hat. Die Produktpalette umfasst sowohl die Klassiker der Möbelbausysteme von USM Haller, den Lounge Chair oder die DSW von Vitra, als beispielsweise auch die jungen Designs von ferm LIVING oder HAY. Das breit aufgestelltes Sortiment wird fortlaufend erweitert und ergänzt. Hinter design-bestseller.de stehen kreative Menschen mit Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung in Konzeption, Planung und Umsetzung von Einrichtungsprojekten im Wohn-, Office- und Objektbereich.

Der Teppich ist ebenso wie der Wal aus der ferm LIVING Kids Collection. Da er aus 80% Wolle und 20% Baumwolle besteht, ist er super für ein Kinderzimmer geeignet. Und kaum war der Teppich bestellt, stand auch schon wenige Tage später der Postbote mit dem Paket vor der Tür. Die Lieferung ging wirklich sehr schnell! (design-bestseller.de bietet übrigens eine bundesweite kostenfreie Lieferung bis an die Haustür!)

ferm Living Rheinherztelbe

Und noch etwas für die kleine Löwin haben wir aus der ferm LIVING Kids Collection: ihr neues und super kuscheliges Kapuzen-Badehandtuch! Das Badehandtuch besteht aus 100% GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle. Durch zwei miteinander verbundenen Gewebelagen in unterschiedlicher Optik kann man zwischen frottierter Vorder- und glatter, gepunkteter Rückseite wählen. Je nachdem wie das Baby es gerade lieber mag.

ferm Living Rheinherztelbe ferm Living Rheinherztelbe

Ich hoffen, dass wir mit der Einrichtung des Zimmers den Geschmack der kleinen Löwin getroffen haben und sie sich darin die nächsten Jahre sehr wohlfühlen wird!

P.S.: Vielen Dank an dieser Stelle an design-bestseller.de, die uns sowohl den Teppich als auch das Kapuzenhandtuch kostenlos zugesandt haben!

DIY Wiegetuch | Ein Hoch auf alle Hebammen!!

Derzeit ist der Hebammenmangel in Deutschland ein heiß diskutiertes Thema. Da ihnen das Leben alles andere als einfach gemacht wird, ist die Zahl der Hebammen stark rückläufig. Dabei sind Hebammen wirklich unverzichtbar. Sie machen einen großartigen Job! Ich weiß nicht, was ich ohne meine Hebamme gemacht hätte…

Wie schwer es sein kann eine Nachsorge-Hebamme zu finden, habe ich am eigenen Leib erfahren. Aus Unwissenheit über die Situation habe ich mich erst in der 13. Schwangerschaftswoche auf die Suche begben. Schließlich wollte ich die kritischen ersten 12 Wochen abwarten. Das ich damit sehr spät dran war, hätte ich nie vermutet. Ich habe eine Absage nach der nächsten erhalten und  musste erfahren, dass sich heute der Großteil der Frauen bereits eine Hebamme suchen, wenn sie den positiven Schwangerschaftstest in der Hand halten.

Mich beschlich die Panik, dass ich keine Hebamme mehr finden würde und in der ersten Zeit zu Hause mit meinen Fragen und möglichen Problemen völlig auf mich alleine gestellt sei. Kein schönes Gefühl!! Umso größer war meine Freude als ich dann doch noch „fündig“ geworden bin. Halleluja!!

Das ich einen Glücksgriff gemacht hatte, merkte ich gleich bei unserem Kennenlerntreffen. Sie hat sich viel Zeit für unser Erstgespräch genommen, alle meine Fragen geduldig beantwortet und mögliche Sorgen genommen. Ich fühlte mich bei ihr in wirklich guten Händen und war mich sicher, dass mit Ihrer Unterstützung im Wochenbett gar nichts schiefgehen könnte. Und so war es auch!

Was war ich froh, dass sie anfangs jeden Tag zu uns kam. Zum einen weil ich selbst noch zu erschöpft war um das Haus zu verlassen oder längere Wege zurückzulegen, zum anderen weil uns die kleine Löwin doch ein paar Sorgen bereitete. Sie wollte eine ganze zeitlang überhaupt nicht zunehmen, bekam völlig verklebte Augen und hatte eine auffällig blasse Hautfarbe. Alles nicht Schlimmes, aber beim ersten Kind ist man doch verunsichert. Und dann diese blöden und wirklich schmerzhaften Milchstaus….aua!

Unsere Hebamme war in dieser Zeit immer für uns da!! Hat uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns unsere Sorgen und Ängste genommen!!

Daher war es mir wichtig mich bei meiner Hebamme für diese tolle Unterstützung zu bedanken – mit einem selbstgenähten Wiegetuch!

DIY Wiegetuch

Was Ihr für das Wiegetuch braucht:

  • 2 Stoffkreise mit einem Radius von jeweils 60 cm (Hinweis: Alle Stoffangaben beinhalten bereits 0,50 cm Nahtzugabe)
  • Gurtband mit einer Länge von 80 cm
  • 2 Stoffbahnen mit einer Länge von 95 cm und 15 cm Breite
  • Nähgarn
  • Stecknadeln
  • Nähnadel

Wiegetuch Rheinherztelbe

Anleitung:

  1. Jeweils beide Stoffkreise mittig falten und an der Faltkante durchtrennen., so dass ihr danach 4 gleichgroße Halbkreise habt.
  2. Beide Seiten der Stoffbahnen müssen nun jeweils an die Rundung der farblichen passenden Stoffe genäht werden. Die Stoffbahnen stellen später die Liegefläche für das Kind dar.
  3. Das Gurtband mittig teilen, so dass beide Bänder jeweils eine Länge von 40 cm haben.
  4. Die beiden Taschenteile rechts auf rechts zusammenstecken und die Gurtbänder entsprechend der gewünschten Gurtlänge zwischen den beiden Stofflagen platzieren. (Bitte beachtet, dass die offenen Enden der Gurte nach außen liegen!)
  5. Die beiden Taschenteile zusammennähen und dabei eine Wendeöffnung von 10 cm lassen.
  6. Nach dem Vernähen die Tasche durch die Wendeöffnung wenden.
  7. Anschließend die Wendeöffnung mit der Hand vernähen.

Wiegetuch Rheinherztelbe 

Da es leider nicht möglich war Fotos der kleinen Löwin im Wiegetuch zu machen ohne ihr Gesicht zu zeigen, hat sich Miffy freundlicherweise bereit erklärt als Fotomodel zu fungieren. Ich finde er hat es super gemacht und daher nehme ich ihn ganz offiziell in die „Rheinherztelbe-Modelkartei“ auf! 🙂

Wie habt ihr das gemacht? Habt Ihr Eurer Hebamme was geschenkt?

Ich verlinke diese DIY Ideen gerne auch bei den Kreativas , Handmade on TuesdayDienstagsdinge und dem Creadienstag!

Buchtipp „Baby Geschenke nähen“ | Die kleine Löwin meets den Rassel-Elefanten

Ein neues Kuscheltier für die kleine Löwin!

Es ist ja nicht so als hätte die kleine Löwin nicht schon genügend Kuscheltiere. Mitnichten! In ihrem kleinen Bettchen sitzen schon einige kleine Spielgefährten, die nur darauf warten angesabbert und bekuschelt zu werden. Und ich finde auch all diese Kuscheltiere nach wie vor sehr toll und freue mich darauf, wenn sie damit spielen wird, aber – sie sind alle gekauft!

Wenn ich mich an meine Kindheit zurückerinnere, dann waren meine Lieblingskuscheltiere immer die, zu denen ich einen besonderen Bezug hatte. Diese habe ich entweder von mir wichtigen Personen geschenkt bekommen oder sie waren mit einer Extraportion Liebe selbstgenäht.

Ich würde mir wünschen, dass die kleine Löwin später auch so ein Kuscheltier hat. Einen kuscheligen Freund, der sie über Jahre begleitet. Ohne den sie partout nicht einschlafen und schon gar nicht verreisen mag. Einen Freund, der irgendwann völlig abgenutzt und abgegrabbelt in eine Kiste wandert und ihr viele Jahre später immer noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn die Kiste wieder hervorgerkramt wird.

Knister- und Rassel-Elefant

Buchtipp "Baby Geschenke nähen" | Die kleine Löwin meets den Rassel-Elefanten

Und wer weiß…vielleicht ist ja genau dieser gelbe Rassel-Elefant in ein paar Monaten dieser Freund! Rebekka und ich würden uns zumindest sehr darüber freuen!

Die Idee zu dem Elefanten haben wir durch das Buch „Baby Geschenke nähen“ von Lena Starke aus dem emf Verlag bekommen.

Buchtipp "Baby Geschenke nähen" | Die kleine Löwin meets den Rassel-Elefanten

Der kleine süsse Elefant hat sofort unser Herz erobert. Spontan entschieden wir uns zu einer Gemeinschaftsproduktion. Nachdem wir die Stoffe gemeinsam ausgesucht haben, habe ich zugeschnitten und Rebekka schlussendlich das Nähen übernommen.

Für den Elefanten braucht ihr auch gar nicht viel:

Buchtipp "Baby Geschenke nähen" | Die kleine Löwin meets den Rassel-Elefanten

  • Baumwollcord in senfgelb
  • Baumwollstoff mit ZickZack-Muster in Schwarz-Weiß
  • Baumwollcordel in schwarz
  • schwarzer Filz für die Augen
  • 1 kleine Kugelrassel
  • Knisterfolie oder Bratenschlauch
  • Füllwatte aus 100% Baumwolle
  • 1 Schere
  • schwarzes Garn
  • Clips oder Stecknadeln

In dem Buch ist wirklich jeder Schritt einzeln und sehr verständlich beschrieben. So war der Elefant dann auch im Nu fertig!

Und weil uns und der kleinen Löwin der Kuschelelefant so gut gefallen hat, haben wir gleich am nächsten Tag flugs noch einen genäht. Der ist jetzt auf den Weg zu einer Freundin der kleinen Löwin und wird auch ihr hoffentlich ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. Wir sind gespannt!

Da man als Kind nie genug Kuscheltiere haben kann, überlegen wir bereits welches wir als nächstes nähen. Ich wäre ja für das „Reh Becca“ – einfach weil es so toll zu Rebekka passt! 😉

Habt Ihr noch weitere tolle Buchtipps rund um das Thema „Nähen für Babys“? Es müssen auch nicht immer Kuscheltiere sein!;-)

Alles Liebe,

Ich verlinke diese DIY Ideen gerne auch bei den Kreativas , Handmade on TuesdayDienstagsdinge und dem Creadienstag!

RheinHerztElbe stellt vor | Unser neues Teammitglied

Wer mir auf Instagram folgt, der weiß es schon längst. Und wer nicht, dem werden wir es jetzt auch endlich hier auf dem Blog verraten: wir haben Verstärkung bekommen! Seit dem 25.07.2017 haben wir ein drittes Teammitglied, welches wir in den sozialen Netzwerken jedoch nur liebevoll „die kleine Löwin“, bezugnehmend auf ihr Sternzeichen, nennen werden.

Natürlich hat die Kleine auch einen richtigen Namen, aber wir haben uns dazu entschieden diesen im Internet nicht preiszugeben. Auch werden wir von der kleinen Löwin kein Gesicht hier auf dem Blog, bei Facebook oder bei Instagram zeigen. Wir hoffen Ihr habt Verständnis dafür! Es ist uns wichtig die Privatsphäre dieses kleinen Menschen zu schützen. Eines Tages, wenn sie groß genug ist, kann sie das immer noch alles nachholen. 🙂

Aber ich bin mir sicher, dass sie nichts dagegen einzuwenden haben wird, dass ich Euch etwas von dem ersten Monat mit ihr Zuhause berichte:

Der erste Monat

…ist definitiv wie im Flug vergangen! Weil alles so anders, so aufregend, spannend und neu ist!

Nach der Geburt sind wir noch 3 Tage im Krankenhaus geblieben. Was auch gut so war, denn zum einen war die Geburt nicht ganz komplikationslos und zum anderen war bei Fragen oder Problemen immer jemand zur Stelle, der weiterhelfen konnte. Das wirkliche Abenteuer „Familie“ begann dann als wir nach Hause kamen. Auf einmal war man auf sich alleine gestellt. Erst da habe ich so richtig realisert, dass ich für den Rest meines Lebens eine Mama sein werde! Für mich ein toller, aber gleichzeitig auch etwas beängstigender Gedanke. Schließlich hat man plötzlich eine riesige Verantwortung gegenüber einem so kleinen Minimenschlein. Zwangsläufig stellt man sich die Frage: „Werde ich eine gute Mama sein? Werde ich alles richtig machen?“ Nein! Vermutlich wird man nicht immer alles richtig machen. Das ist wahrscheinlich gar nicht möglich. Aber ich denke intuitiv macht man schon sehr viel verdammt richtig! Und die Hauptsache ist immer – man macht es mit ganz viel Liebe!

Leider kann ich nicht sagen, dass unser Start ganz reibungslos war. Die kleine Löwin wollte anfangs nicht so recht an Gewicht zunehmen und auch ich fühlte mich eine ganze Zeit lang alles andere als fit. Ich musste schnell einsehen einen Gang zurückzuschalten und das Wochenbett auch wirklich im Bett zu verbringen. Aber es gibt definitiv Schlimmeres. So haben wir als Familie die Zeit genutzt uns kennenzulernen, zu beschnuppern und wahnsinnig viel zu kuscheln.

Die kleine Löwin hat bereits mit Ihrem ersten Atemzug unser Leben komplett auf den Kopf gestellt und verändert! Aber dieses neue Leben ist toll und ich möchte es niemals wieder hergeben!! Wir geniessen jede Sekunde – auch wenn sie unter Umständen nun etwas lauter und schlafloser ist! 😉

Was bedeutet der Neuzugang für den Blog?

Wie im wirklichen Leben wird sie sicher auch auf dem Blog in der nächsten Zeit für etwas Veränderung sorgen. Neben den bisherigen Themen wird es zukünftig nämlich auch immer mal wieder etwas „Babycontent“ geben. So werde ich Euch zum Beispiel schon bald auf eine virtuelle Tour durch das Kinderzimmer mitnehmen und zusammen mit Rebekka auch das ein oder andere DIY für die kleine Löwin umsetzen.

Sommerlich fruchtig | Pudding-Tarte mit frischen Beerenfrüchten

Ich denke, bald ist es an der Zeit hier auf dem Blog eine neue Kategorie ins Leben zu rufen: kulinarische Neuentdeckungen während des Mutterschutzes! Bislang verfolge ich meinen Plan möglichst jeden Tag etwas Frisches und etwas Neues zu kochen noch sehr konsequent und hochmotiviert. Was aber auch nicht verwunderlich ist, denn dadurch habe ich echt schon viele tolle neue Rezepte entdeckt, die zukünftig sicher noch öfters mal gekocht werden. Auch das heutige Rezept hat im Sommer einen absoluten Suchtfaktor: Pudding-Tarte mit frischen Beeren!

Bisher habe ich mich nicht sehr oft an Tarte rangetraut, weil die Versuche selten von Erfolg gekrönt waren. Meistens ist die Tarte beim Herauslösen aus der Form zerbröselt und war anschließend unansehlich. Aber damit ist jetzt Schluss.

Ich habe mir bei meinem letzten Besuch in Maastricht eine neue Quiche- und Tartebackform mit Lift-off Boden bei Dille & Kamille gekauft und bin schwer begeistert. Die Tarte ist super einfach aus der Form zu lösen. Sehr praktisch!

Daher hat es seit dem Kauf, welcher übrigens noch nicht mal 2 Wochen her ist, schon 3x Tarte gegeben. Jedoch alle in der herzhaften Variante – mal mit Speck und Lauch, mal mit Käse und auch schon mit Tomate und Spinat. Jetzt wollte ich mal was anderes ausprobieren.

Wenn ich in der Schwangerschaft überhaupt irgendwelche Essensgelüste entwickelt habe, dann auf frisches Obst. Erdbeeren und Heidelbeeren haben es mir besonders angetan. Die könnte ich pur oder mit Joghurt morgens, mittags und abends verdrücken. So entstand die Idee auch mal eine süsse Variante mit vielen frischen Früchten auszuprobieren…

Rezept drucken
Fruchtig sommerlich | Pudding-Tarte mit frischen Beeren
Portionen
Zutaten
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise
  1. Für die Herstellung des Mürbeteiges gebt Mehl, 50g Zucker, Salz, 1 Ei und weiche Butter in eine große Schüssel. Verknetet alle Zutatenanfangs mit den Knethaken des Handrührgerätes, anschließend mit den Händen. Solange bis ein glatter Teig entsteht. Diesen Teig rollt Ihr in einer gefetten Tarteform aus und drückt diesen an den Rändern fest. Der Teig sollte nun 30 Minuten zugedeckt im Kühlschrank ruhen.
  2. Heizt Euren Backofen ( Umluft 175 Grad/ E-Herd 200 Grad) vor. Auf den Teig etwas Backpapier legen und dieses mit Trockenerbsen etwas beschweren. Den Mürbeteig ca. 25 Minuten im Backofen backen. Tarte anschließend herausnehmen und abkühlen lassen. Dafür auch das Backpapier mit den Erbsen entfernen.
  3. Gelatine in kaltes Wasser geben und einweichen lassen. In der Zwischenzeit 300 ml Milch und 50 g Zucker in einem Kochtopf aufkochen. Das Puddingpulver mit 100ml Milch verrühren und in die kochende Milch geben. Alles zusammen nochmal für eine weitere Minuten aufkochen. Den Pudding vom Die Herd nehmen und ca. 2 oder 3 Minuten abkühlen lassen.
  4. Gelatine ausdrücken und unter den Pudding rühren bis sie sich ganz aufgelöst hat. Marzipan-Rohmasse entweder grob raspeln oder in kleine Stücke schneiden. Diese nach und nach ebenfalls zum Pudding hinzugeben und gut verrühren. Anschließend noch den Schmand hinzugeben. Die Puddingmasse gleichmäßig auf der Tarte verteilen und nochmal für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellehn, damit die Puddingmasse fest werden kann.
  5. Die Beeren waschen. Erdbeeren halbieren. 200 ml Wasser zusammen mit 50g Zucker in einen Kochtopf geben und Erwärmen. Währenddessen unter ständigem Rühren das Gusspulver hinzugeben und aufkochen. Den Guss vom Herd nehmen und die Beeren vorsichtig unterheben. Achtung: Nicht zu lange unterheben, damit die Beeren auch noch auf der Tarte gut aussehen.
  6. Den Guss zügig und gleichmäßig auf der Tarte verteilen und die Tarte bis zum Verzehr im Kühlschrank kalt stellen. Vor dem Servieren die Tarte noch mit ein paar frischen Minzblättern verzieren.

Für mich ist Tarte wirklich die Neuentdeckung dieses Sommers. Sie ist schnell gemacht und genauso schnell verputzt! 🙂 Die herzhafte Variante kann man sowohl kalt als auch warm geniessen und auch die süsse Variante schmeckt locker, leicht und erfrischend. Perfekt bei wärmeren Temperaturen!

Falls Ihr noch tolle Tarte- oder Quicherezepte kennt, immer her damit! Die werden alle ausprobiert!

Frisches Gemüsecurry mit Kokosmilch und Hähnchen

Ich habe mir vorgenommen in der nächsten Zeit ganz viele neue Rezepte auszuprobieren. Ich möchte Lebensmittel verwenden, die ich ansonsten eher selten bis gar nicht verwende und wirklich mal versuchen mich gesünder und ausgewogener zu ernähren – wie zum Beispiel mit diesem frischen Gemüsecurry.

Warum? Weil ich jetzt endlich mal dafür Zeit haben werde. Mitte Mai war mein vorerst letzter Arbeitstag. Zunächst habe ich mich zwar nur in den Urlaub verabschiedet, aber nahtlos daran schließt sich dann auch mein Mutterschutz an. Und für diese Zeit habe ich mir selbst die Challenge auferlegt, jeden Tag etwas Leckeres und Gesundes zu kochen -natürlich nur so lange ich mich auch noch fit genug dafür fühle!

Und so surfe ich jeden Abend nun durchs Netz und suche nach leckeren Rezepten, die am nächsten Tag bei mir auf den Tisch kommen sollen. Übrigens eine Challenge sehr zur Freude meines Mannes! Denn ich muss gestehen, dass er ansonsten meistens nur am Wochenende bekocht wurde. Unter der Woche fehlte mir meist die Muße dazu.

Meine erste Neuentdeckung, die ich Euch weiterempfehlen möchte ist ein frisches Gemüsecurry mit Hähnchen. Ich finde es perfekt für den Sommer, da es schnell zubereitet ist und durch das viele frische Gemüse bei den warmen Temperaturen nicht schwer im Magen liegt.

Das Gute an dem Gemüsecurry ist auch, dass Euch bei den Zutaten eigentlich keine Grenzen gesetzt sind. Erlaubt ist, was schmeckt. Ich habe daher auf meiner Runde durch die Gemüseabteilung einfach alles in den Wagen gelegt, worauf ich gerade Appetit hatte und was mich angelächtelt hat.

Ich hätte ehrlich gesagt noch mehr Gemüse in den Einkaufswagen legen können, hatte aber Sorge, dass es dann ein zu buntes Allerlei werden würde.

Gemüsecurry mit Hähnchen

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Frisches Gemüsecurry mit Kokosmilch und Hähnchen
Portionen
Portionen
Portionen
Portionen
Rezept Hinweise
  1. Hähnchenfilet waschen, abtupfen und klein schneiden. Mit etwas Olivenöl in der Pfanne anbraten.
  2. Lauchzwiebeln waschen, schneiden und zu dem Filet in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Fleisch und Lauchzwiebeln aus der Pfanne nehmen. Karotten waschen und in gleich große Stücke schneiden. In der Pfanne anbraten. Ggfs. nochmal etwas Öl dazu geben.
  4. Anschließend Fleisch und Lauchzwiebeln wieder hinzugeben und vermischen. Mehl und Currypulver darüberstreuen und anschwitzen.
  5. Kokosmilch mit Brühe verquirlen und in die Pfanne gießen. Einmal aufkochen lassen und 5 min. bei zugedeckten Deckel köcheln lassen.
  6. In der Zwischenzeit Paprika und Zucchini waschen, entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Beides ebenfalls in die Pfanne geben und weitere 5 Min.köcheln lassen.
  7. Nun die gewaschenen Zuckerschoten und Mungobohnen hinzugeben und erneut 5 min. köcheln lassen.
  8. Das Gemüsecurry mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Belieben mit Sambal Olek würzen. Fertig!

Als Beilage dazu eignet sich besonders gut Reis.

Das Gemüsecurry hat mir übrigens so gut geschmeckt, dass ich bereits zum Wiederholungstäter wurde – und zwar letzte Woche als ich auf Kurzurlaub mit Rebekka an der Ostsee war. Denn gemeinsam kochen macht doch immer noch am meisten Spaß!

Mal sehen, welche leckeren Rezepte ich in den nächsten Tagen und Wochen noch im Netz finde. Ganz sicher wird noch das ein oder andere tolle Rezept dabei sein, welches ich Euch dann natürlich auch auf dem Blog zeigen werde.

Babymoon in Südtirol | Chalet Wiesenglück

Wer es vielleicht noch nicht mitbekommen hat, aber…lange ist es nicht mehr hin und Rheinherztelbe bekommt Verstärkung!

Viele unserer Freunde haben uns geraten bevor es soweit ist, nochmal einen richtigen schönen Urlaub zu zweit zu verbringen. Und da ich ja sowieso gerne und viel unterwegs bin und ich unzählige Stunden im Netz mit der Suche nach schönen Reisezielen und Unterkünften verbringen kann, musste ich auch nicht lange überzeugt werden. Der Rechner wurde angeschmissen und die Fährte aufgenommen!

Nach einiger Zeit hatte ich den perfekten Ort für unseren Babymoon gefunden: Das Chalet Wiesenglück in Südtirol! Auch wenn mich die lange Anreise von knapp 900 km erst ziemlich abgeschreckt hat – die Bilder des Chalets waren einfach zu schön. Und Babymoon macht man ja schließlich auch nicht jedes Jahr! 🙂 So wurden bereits wenige Wochen später die Koffer gepackt und los ging´s!

Vor Ort angekommen, waren wir von der ersten Sekunde an begeistert. Die Bilder im Netz und auch die Homepage des Chalet Wiesenglück hatten wirklich nicht zuviel versprochen! Hier stimmte einfach alles und wir kamen zeitweise aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

Wir wurden direkt ganz herzlich von Andrea in Empfang genommen, die zusammen mit Ihrem Mann die insgesamt 5 Wiesen-Lodges betreibt. Nachdem sie uns kurz durch unser Chalet führte und wir immer noch fasziniert waren mit wieviel Liebe zum Detail dieses errichtet und eingerichtet war, durften wir uns noch über einen frisch angerichteten und sehr leckeren Jausenteller freuen! Wir fühlten uns auf Anhieb extrem wohl!

Aber genug geredet bzw. geschrieben – jetzt gibt es erstmal ein paar Bilder vom Chalet!

Das Chalet Wiesenglück im Gsiesertal

Eines der absoluten Highlights ist der eigene Hot Pool auf der Terasse der Lodge. Dieser wird jeden Tag mit frischen Quellwasser gefüllt. Selbst bei kälteren Temperaturen kann man es sich darin gemütlich machen und den Blick auf die umliegenden, schneebedeckten Berge geniessen.

Alternativ kann man sich aber auch ganz hervorragend in der eigenen Sauna, der freistehenden Badewanne oder am Kamin aufwärmen und stundenlang durch die großen Panorama-Fensterfront die schöne Landschaft bestaunen.

Natürlich macht man einen solchen Urlaub nicht alle Tage – wir zumindest nicht-, aber falls Ihr mal auf der Suche nach einer ganz besonderen Unterkunft für einen gemütlichen oder romantischen Urlaub zu zweit sucht, behaltet es im Hinterkopf! Wir können es wirklich nur jedem weiterempfehlen!!

Glück aus Erdbeeren | Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme

Wenn der Frühling da ist, ist auch der Sommer nicht mehr weit. Und da der Sommer die Zeit von Bikini, Minirock und & Co. ist, wird ja meistens schon im Frühling darauf geachtet, sich leicht und gesund zu ernähren. Aber  mal ehrlich – eine kleine süsse Sünde zwischendurch wird doch wohl noch erlaubt sein, oder? Am Wochenende habe ich nämlich ein leckeres Rezept entdeckt an dem einfach kein Weg vorbeiführte: Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme!

Eigentlich finde ich aber, dass es gar nicht soooo eine Sünde sein, wenn doch so viele Erdbeeren drin sind. Denn Erdbeeren sind Obst – und Obst ist schließlich gesund!

Aber jetzt will ich auch mal nicht länger um den heißen Brei bzw. den kalten Kuchen drumherum reden, hier ist das Rezept für Euch:

Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme

Zutaten für ca. 8-10 Stücke:

  • 1 kg Erdbeeren
  • 1 Dose (397 g) gezuckerte Kondensmilch
  • 200 g Schlagsahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 2 Packungen dünne Kekse ( z.b. Butterkekse oder Vollkornbutterkekse)
  • 75 ml kalter Espresso
  • 1 Auflaufform (18×24)

Zubereitung:

  1. Die Erdbeeren waschen und vierteln.
  2. Die Kondensmilch und die Sahne auf höchster Stufe des Handrührgerates ca. 10 Minuten zu einer cremigen Masse schlagen. Zwischendurch die beiden Pakete Sahnesteif hinzugeben.
  3. Den Boden der Auslaufform mit Keksen auslegen.
  4. Diese mit 1/3 des Espresso beträufeln. Anschließend die Hälfte der Erdbeeren auf den Keksen verteilen. Auf die Erdbeeren kommt nun 1/3 der Milchcreme. Den Abschluss dieser Lage bildet eine weitere Lage aus Keksen.
  5. Schritt 4 jetzt noch einmal für eine weitere Schicht des Erdbeer-Kekskuchen wiederholen
  6. Auf die letzte Schicht Kekse kommt nochmals die Milchcreme. Sind Kekse übrig geblieben, zerbröselt Ihr diese und verteilt sie auf der Milchcreme.
  7. Der Kuchen sollte für ca. 6 Stunden im Kühlschrank zugedeckt ruhen. Nach Möglichkeit auch über Nacht einfrieren. Er sollte jedoch 30 min. vor dem Verzehr aus dem Gefrierschrank genommen werden.

Es lässt sich darüber streiten, ob dieser Erdbeer-Kekskuchen eher ein Kuchen oder ein Dessert ist. Was jedoch unbestritten ist, ist sein grandioser Geschmack. Trotz der Sahne schmeckt der Kuchen wirklich herrlich erfrischend, fruchtig und lecker und wird daher in diesem Jahr sicher noch so manches Mal auf der Kaffeetafel stehen!

Und da bei uns alle Stücke in Rekordgeschwindigkeit aufgegessen waren, mache ich mich jetzt nochmal auf neue Erdbeeren zu kaufen. Ich bin im Erdbeer-Kekskuchen-Himmel!

Und falls Ihr auch Hunger auf den Kuchen bekommt habt, hier ist das Rezept zum Ausdrucken –>

Rezept drucken
Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme
Vorbereitung 30 Minuten
Wartezeit 6 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 30 Minuten
Wartezeit 6 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise

Zubereitung:

  1. Die Erdbeeren waschen und vierteln.
  2. Die Kondensmilch und die Sahne auf höchster Stufe des Handrührgerates ca. 10 Minuten zu einer cremigen Masse schlagen. Zwischendurch die beiden Pakete Sahnesteif hinzugeben.
  3. Den Boden der Auslaufform mit Keksen auslegen.
  4. Diese mit 1/3 des Espresso beträufeln. Anschließend die Hälfte der Erdbeeren auf den Keksen verteilen. Auf die Erdbeeren kommt nun 1/3 der Milchcreme. Den Abschluss dieser Lage bildet eine weitere Lage aus Keksen.
  5. Schritt 4 jetzt noch einmal für eine weitere Schicht des Erdbeer-Kekskuchen wiederholen
  6. Auf die letzte Schicht Kekse kommt nochmals die Milchcreme. Sind Kekse übrig geblieben, zerbröselt Ihr diese und verteilt sie auf der Milchcreme.
  7. Der Kuchen sollte für ca. 6 Stunden im Kühlschrank zugedeckt ruhen. Nach Möglichkeit auch über Nacht einfrieren. Er sollte jedoch 30 min. vor dem Verzehr aus dem Gefrierschrank genommen werden.

#12giftswithlove | Verpasse Deiner Geschenkbox ein individuelles und persönliches Outfit – mit Deinen eigenen Fotos!

Es ist erst ein paar Monate her, dass ich mit Rebekka in New York gewesen bin.  Die Erinnerungen müssten daher eigentlich alle noch total präsent sein. Sind sie aber leider nicht. Das kommt vermutlich daher, dass man im Alltag gar nicht immer die Zeit hat, in Erinnerungen zu schwelgen. Aber die sollte man sich zwischendurch einfach mal nehmen. Schließlich kann man dadurch auch ungemein viel Kraft tanken.

Aus diesem Grund habe ich mich im Rahmen der Aktion #12giftswithlove von Ioana vom Blog miss red fox dazu entschieden, Rebekka Erinnerungen an unseren gemeinsamen Urlaub zu schenken. Bei der genannten Aktion  stellen seit Anfang des Jahres jeden Monat zahlreiche Blogger tolle DIY-Geschenkverpackungen zu unterschiedlichen Themen vor.  Jeder Monat hat dabei ein spezielles Motto – und diesen Monat ist es das Thema „Fotos“.

Aber wie verschenkt man am besten Erinnerungen? Ich habe mir überlegt die unterschiedlichen Erinnerungsstücke an die Reise in einer Geschenkbox zu sammeln. Egal, ob es sich dabei um besonders schöne Fotos, Eintrittskarten oder vielleicht auch einfach nur die Subway-Tickets handelt. Eine Box, die man immer wieder gerne hervorkramt und über dessen Anblick man sich auch immer wieder erfreut, wenn man sie im Regal erblickt! Und was eignet sich da besser als eine individuell gestaltete Geschenkbox – mit eigenen Fotos!

Geschenkbox mit Fotos selbst gestalten

Dazu braucht Ihr:

1 Geschenkbox

Eure Lieblingsbilder auf Druckerpapier ausgedruckt

1 Klebestift

1 Schere

Anleitung:

  1. Das Gestalten einer eigenen Geschenkbox mit Fotos ist wirklich kinderleicht. Zuerst sucht Ihr Euch die Lieblingsbilder aus, die auf die Box geklebt werden sollen.
  2. Messt die Geschenkbox aus, damit Ihr die benötigte Größe des Bildes kennt. Berücksichtigt dabei einen Zentimenter mehr einzuplanen, damit ihr das Bild an den Rändern der Box nachher noch umschlagen könnt.
  3. Anschließend kopiert Ihr die Bilder aus der jeweiligen Datei auf Eurem Computer in ein Word-Dokument und skaliert es auf die richtige Größe
  4. Druckt diese Bilder auf Eurem Drucker aus. Entweder in Farbe oder auch in schwarz-weiß.
  5. Schneidet anschließend die Bilder aus und beklebt die entsprechenden Flächen mit dem jeweiligen Bild.
  6. Damit Eurer Karton auch schöne Ecken hat, schneidet das überstehende Bild jeweils bis zur Ecke des Kartons ein, damit es umgeklappt werden kann.
  7. Ihr könnt dabei so viele oder so wenige Bilder auf den Karton kleben, wie Ihr möchtet!

Natürlich kann man so eine Box nicht nur für Erinnerungsstücke basteln. Schließlich gibt es die Boxen in vielen unterschiedlichen Größen, so dass man auf diese Art auch andere Geschenke jederzeit an den oder die Glückliche übergeben kann. Das ist dann mal was ganz anders als das herkömmliche Geschenkpapier!

…jetzt hoffe ich nur noch, dass sich Rebekka auch darüber freut! 😉

Alle DIY Ideen des Monats März findet Ihr übrigens unter diesem Link.

Für noch mehr DIY Geschenkideen aus der Aktion #12giftswithlove schaut doch auch mal bei folgenden Blogs vorbei:

Januar-Thema „schwarz weiß“

Monika von Mo’Beads

Rosy von Love Decorations

Julia von Auf der Mammilade|n Seite des Lebens

Februar-Thema „Kraftpapier“

Julia von Auf der Mammilade|n Seite des Lebens

Vanessa von Frollein Pfau

Kim von SirHenry’s

Judith von Frau Liebling