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Auf großer Fahrt

Neuseeland Teil 4 | Mount Cook Nationalpark

Ich halte es für ein Gerücht, dass in Neuseeland im Dezember Sommer ist. Das ist es höchstens kalendarisch. Nicht gefühlt. Zumindest nicht überall auf der Südinsel – und schon gar nicht am Mount Cook. Denn dort war es kalt. So richtig kalt. Und wer jetzt glaubt, dass kann doch gar nicht sein…Und ob! Überzeugt Euch selbst!

Tag 13: Unser letzter Punkt auf unserer „Places to be visit“-Liste war der Mount Cook Nationalpark. Da die Zeit langsam knapp wurde entschieden wir uns von Invercargill den kürzesten Weg zum Mount Cook zu nehmen – einfach gerade durch. Vorbei am Lake Wakatipu ab nach Queenstown.Mount Cook 1Hach, es gibt schlechtere Plätze zum Verweilen!

Ebenso wie in Christchurch gibt es auch in Queenstown eine Gondola. Aber Gondel fahren kann ja jeder. Wir sind diesmal zu Fuß hoch ;-)Mount Cook 2 Mount Cook 3 Mount Cook 4Tag 14: Will man von Queenstown zum Mount Cook muss man über den Lindis Pass. Und der lohnt sich wirklich. Der Gebirgspass zwischen den beiden Regionen Otago und Canterbury ist beeindruckend schön und der Ausblick mal wieder sensationell.

Mount Cook 5 Mount Cook 6 Umso näher wir dem Mount Cook kamen, umso kälter wurde es. An der Grenze zum Nationalpark zeigte das Außenthermometer 4 Grad!! Damit hatten wir nicht wirklich gerechnet. Das es kälter sein würde als anderswo – ok! Aber so kalt?? Egal, schließlich wollten wir ja wandern und da wird einem von ganz alleine wieder warm. Und das wurde es auch!

Mount Cook 9Mount Cook 7 Mount Cook 8Abends waren wir froh über die Entscheidung den Campingplatz Glenntanner, am Rande des Nationalparks, ausgewählt zu haben anstatt dem Campingplatz im Mount Cook Village. Auch wenn der Camingplatz aus unserer Sicht überteuert und auch von der Ausstattung zu wünschen übrig lässt, so hatten wir zumindest Strom und konnten abends und nachts die Heizung im Camper laufen lassen. Und wir hatten zudem abends einen tollen Blick auf den Mount Cook. Da wollen wir jetzt mal nicht meckern.

Mount Cook 21 Mount Cook 22Tag 15: Wir trauten uns erst gar nicht die Vorhänge beiseite zu schieben und raus zu gucken. Ob es die Nacht wohl wieder geschneit hatte?? Für unsere geplante Tagesaktivität wäre das richtig ungünstig gewesen. Aber nein – zum Glück nicht. Die Sonne schien und auch die Temperatur hatte wieder etwas zugelegt. Also ab ins Hermitage Hotel um die Tickets für die Bootstour auf dem Tasman Glacier Terminal Lake abzuholen.

Mount Cook 10 Mount Cook 11 Mount Cook 13 Mount Cook 14 Mount Cook 15Auf dieser Tour wird man mit dem Boot nahe an den Fuß des Gletschers gefahren. Überall im See verstreut schwimmen kleinere, größere und riesige Eisberge. Gigantisch! Wenn man sich nun aber vorstellt, dass der größte Teil des Eisbergs sich unterhalb des Wassers befindet, ist es noch beeindruckender.

Nach der Tour blieb uns noch etwas Zeit für eine weitere Wanderung. Nach einem kurzen Blick auf die Karte folgten wir dem Red Tarns Wanderweg, welcher im Village startet. Und der hatte es wirklich in sich. Aber was hatte ich erwartet? Wenn man was sehen will, muss man halt hoch hinaus. Und das ging auf diesem Wanderweg nur über Treppen. Und das fast eine ganze Stunde lang. Oben angekommen war ich fix und fertig. Aber dafür wurden wir mit einem sagenhaften Ausblick über das Hooker Valley belohnt. (Trotzdem würde ich es nicht nochmal machen :-))

Mount Cook 16 Mount Cook 17Tag 16: Jetzt blieben uns nur noch 2 Tage in Neuseeland – und die wollten wir unbedingt mit den Verwandten meines Mannes verbringen. Schließlich muss man die Zeit nutzen, wenn man sich nur alle paar Jahre sieht. Noch vor dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Christchurch – Ausgangs- und gleichzeitig auch Endpunkt unserer Reise. Am Abend war ein gemeinsamer Grillabend geplant. Darauf freuten wir uns schon riesig. Einfach nur gemütlich zusammen sitzen und sich über die gute alte Zeit unterhalten. Davon berichten, was sich in Köln in den letzten Jahren verändert hat und gleichzeitig zu erfahren, wie ein Leben in der Fremde so ist – mit allen Vor- und Nachteilen.

Als in Lake Tekapo der Hunger jedoch zu groß wurde, legten wir hier einen kurzen Zwischenstopp ein.Lake Tekapo 2  Lake TekapoLake Tekapo 3Frisch gestärkt ging es anschließend weiter. Am Nachmittag erreichten wir Christchurch und wurden wieder herzlich von unseren Verwandten in Empfang genommen. Später wurde dann, wie angekündigt, der Grill angeschmissen. Es war einfach nur lecker, herrlich und sehr gemütlich!

Tag 17: Neuseeland hatte nicht vor uns mit einem Sonnentag zu verabschieden. Es regnete nicht nur die ganze Nacht, sondern auch noch den Tag über. Daher cancelten wir kurzerhand unseren Ausflug nach Akoroa. Bei dem Wetter hätte das wenig Sinn gemacht. Unsere Verwandten hatten stattdessen einen anderen Plan: das International Antarctic Center.

Hier erlebt man live einen Schneesturm, erfährt alles über die Forschungsstationen in der Antarktis, beobachtet man Pinguine bei der Fütterung beobachten und kann, wenn man will, sich in ein komplettes Antarktis-Outfit schlüpfen. Und ein Kino haben sie natürlich auch! Ha, und ich habe meine Hand länger ins Eiswasser halten können als mein Mann! Yeah!

Lake Tekapo 6 Lake Tekapo 5 Lake Tekapo 4Das besondere an diesem Museum ist einfach, dass es absolut interaktiv ist.

Es war einfach ein wunderbarer Abschluss eines grandiosen Urlaubs, den ich jederzeit wiederholen würde. Und es auch ganz sicher tue!! Aber dann ist die Nordinsel dran :-)

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Neuseeland Teil 3 | Milford Sound & Co.

Der Milford Sound ist mit seinen steilaufragenden Gipfeln definitiv eines der Wahrzeichen Neuseelands. Er liegt mitten im Nationalpark Fiordland. Irgendwo habe ich sogar gelesen, dass an keinem anderen Ort Neuseelands so viele Fotos geschossen und online gestellt werden wie vom Milford Sound! Und das glaube ich sofort. Und verrate ich Euch warum!

Tag 10: Dieses Mal wollten wir uns den Milford Sound nicht wieder entgehen lassen. Auf keinen Fall. Bei unserem letzten Besuch hatten wir Pech. Es war in Fiordland noch so kalt und schneereich, dass wir Schneeketten gebraucht hätten. Und auf diese Erfahrung wollten wir mit unserem Camper doch gerne verzichten. Da es von Queenstown noch ein ganzes Stück bis zum Milford Sound ist, entschieden wir uns für einen Zwischenstopp in Te Anau. Te Anau ist der größte See der Südinsel bzw. der zweitgrößte Neuseelands, umgeben von den Buchenwäldern des Fiordland-Nationalparks. Eine traumhaft schöne Kulisse. Daher ist es mir bist jetzt unerklärlich, wie ich vergessen konnte davon Fotos zu machen. Bitte entschuldigt! Wer übrigens nicht selbst in Richtung Milford Sound fahren möchte, der kann bereits in Te Anau eine Vielzahl von Touren (Transport inkl.) buchen. Wir hatten uns allerdings dazu entschieden selbst zu fahren und ein paar Minuten am nächsten Morgen früher aufzustehen um vor dem all morgendlich einsetzenden Camper- und Bus-Konvoi aufzubrechen.

Tag 11: An diesem Morgen waren wir frühe Vögel. Wir wollten die schöne Bergstrecke von Te Anau zum Milford Sound, durch die weitgehend unberührte Landschaften noch ohne eine Vielzahl anderer Touristen geniessen. Und das war gut so. Jedoch war Petrus uns an diesem Tag nicht wohl gesonnen. Aber das lag weniger an uns – als an der Region. Am Milford Sound ist das nicht selten. Denn Nebel und Regen bestimmen hier das Wetter.

Trotz immer wieder starker Regenfälle entschieden wir uns für eine Schiffstour durch den Sound. Ich gebe zu, dass meine Laune zwischenzeitlich auf dem Tiefpunkt war. Ich dachte so viel Pech könnte man doch gar nicht haben. Aber kaum waren die Tickets gebucht, wurde das Wetter besser. Immer mal wieder zeigten sich jetzt blaue Flecken am Himmel. Das reichte mir. Ich war wieder versöhnt.

Milford Sound Milford Sound_1 Milford Sound_3Die Tour mit dem Schiff war wirklich toll. Die zum Teil 1200m hohen Steilwände wirken vom Schiff aus noch gigantischer und beeindruckender. Was ich gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. Man blickt auf unzählige Wasserfälle, die hunderte Meter tief in die Tasman See stürzen. Atemberaubend!

Milford Sound_4 Milford Sound_5Wieder auf dem Rückweg legten wir noch mehrere Stopps entlang der Strecke ein. Fiordland ist einfach traumhaft schön. Jedoch definitiv kein Geheimtipp. Wir sind auf unserer gesamten Tour bereits auf sehr viele andere Touristen gestoßen, aber der Milford Sound toppte alles. Ein Bus nach dem nächsten schlengelte sich entlang der Bergstraße. Das nimmt einem leider doch so ein bißchen das Gefühl von Freiheit und Idylle. Aber gut. Nachvollziehbar. Wir wollten ja schließlich auch unbedingt dahin!:-)

Milford Sound_6 Milford Sound_7 Milford Sound_8Zurück in Te Anau überlegten wir den nächsten Tag noch an den Doubtful Sound zu fahren. { Doubtful Sound daher, weil Käpitan James Cook sich 1770 nicht in diesen Fjord hinein wagte. Zu groß waren die Zweifel aus dem schmalen Ausgang wieder heraus zu kommen.} Da für den nächsten Tag jedoch kein besseres Wetter vorhergesagt wurde, entschieden wir uns dagegen und machten stattdessen noch am späten Nachmittag nur einen kurzen Ausflug nach Manapouri. Der Ort, wo die Schiffe für den Doubtful Sound ablegen. Diesen kann man nämlich nicht mit dem Auto erreichen.

Oban_1 Oban_2Tag 12: Schon vor Beginn der Reise planten ganz an die Südspitze der Insel zu fahren. An den so ziemlich weitentferntesten Punkt, der nur geht. So sind wir an diesem Morgen Richtung Invercargill aufgebrochen. Aber plötzlich war uns das nicht mehr weit genug weg. „Das geht doch noch weiter weg“, dachten wir uns auf der Fahrt und entschieden uns spontan für eine Tour nach Stewart Island. Die Fähren nach Stewart Island legen in Bluff ab. Bluff ist somit quasi die Endstation der Südinsel.

Stewart Island liegt 32 km von der Südinsel entfernt. Getrennt durch eine der rauesten Meeresstraßen der Erde. Die Überfahrt dauerte ca. 1 Stunde und hatte es wirklich in sich.  Kurz nach Ablegen des Schiffes lagen bereits viele quer in den Reihen um gegen Ihre Übelkeit anzukämpfen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Ich bin wirklich heilfroh, dass mir kein Wellengang was anhaben kann. Mein Magen ist robust. Auf dieser Tour wusste ich das wieder einmal mehr zu schätzen.Oban_9Oban_3Der Hauptort der Insel ist Oban. Dort befindet sich ein Museum, ein Supermarkt und auch ein Landeplatz, aber ansonsten ist Oban sehr überschaubar. Aber wen wundert es. Die Insel hat auch nur knapp 450 Einwohner. Vom Hafen aus führt eine dreistündige Tour zum Ackers Point. Dieser Wanderweg entlang der Küste und der Küstenwälder endet an einem Leuchtturm, von dem einen tollen Blick auf die umliegenden Inseln hat. Abends sollen am Leuchtturm sogar kleine Zwergpinguine zu hören sein, die vor der Küste warten bis sie sich bei Nacht wieder an Land trauen.

Oban_8Oban_6 Oban_5Oban_4Zurück im Ort sind wir auf der anderen Seite des Hafens noch an den Strand. Dieser war fast menschenleer. Nur zwei Inselharte, die bei den Temperaturen etliche Minuten in dem doch noch sehr kalten Wasser augeharrt haben. Hut ab! Ich dachte ich friere mir schon die Zehenspitzen ab als ich nur für 1 Minütchen die Füße ins Wasser hielt.

Oban_7Zum Glück hatten wir auf der Rückfahrt nicht mehr ganz so viel Wellengang wie auf der Hintour. Obwohl in der Zwischenzeit vermutlich für Nachschub an Tüten gesorgt wurde:-) Wieder in Bluff angekommen, machten wir noch einen Abstecher an den Bluff Hill. Zum einen hat man von hier einen wunderbaren Überblick über den Hafen mit seinen zahlreichen Kränen, zum anderen weisen einem Schilder den Weg nach Hause.

Oban_10Aber nach Hause wollten wir ja noch nicht. Schließlich blieben uns ja noch ein paar Tage in Neuseeland – und die wollten genutzt werden. Also schmiedeten wir abends gleich wieder neue Pläne für die nächsten Tage! Und wo uns unsere Reise noch hinführen sollte, das verrate ich Euch beim nächsten Mal!

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Neuseeland Teil 2| Unser Roadtrip entlang der Westküste

Heute entführe ich Euch wieder für ein paar Minuten aus dem Alltag. Es geht wieder nach  nach Neuseeland – dieses Mal an die Westküste. Und sogar und noch ein Stückchen weiter.  :-)

Seid ihr wieder mit dabei?

Tag 5: Schweren Herzens mussten wir heute wieder Abschied von unserem persönlichen Traumstrand und dem Norden Neuseelands nehmen. Die Westküste wartete bereits auf uns. So ist das leider, wenn man insgesamt nur 3 Wochen Zeit hat und einfach möglichst viel sehen und erleben will. Schade! Also schnell alles im Camper sicher verstaut und zurück über die Serpentinen in Richtung Westküste.

Westküste NeuseelandWestküste Neuseeland 2Neuseeland 4Westküste Neuseeland 3Die Landschaftsbild der Westküste Neuseelands ist geprägt von schroffen Klippen, massiven Felsen und dichten Regenwäldern. Und diese Regenwälder machen Ihrem Namen alle Ehre. Es regnet oft und viel in dieser Gegend. Und jeder Sonnenstrahl wird gejagt von dunklen Regenwolken, die über den Pazifik herein wehen.

Trotz des nebligen und regnerischen Wetters haben wir einen Stopp an den Pancake Rocks eingelegt. Pancake Rocks daher, weil diese Felsen die Form übereinander geschichteter Pfannkuchen haben. Besonders beeindruckend sind hier die Blowholes. Durch enge Löcher und Höhlen in den Felsen wird das Wasser und Luft gespült, was von oben durch die Blowholes sichtbar und auch hörbar ist. Ein echtes Naturschauspiel!

Westküste Neuseeland 4Westküste Neuseeland 5Westküste Neuseeland 6Tag 6: Die Nacht haben wir auf einem Campingplatz in Greymouth verbracht. Da Greymouth selbst nicht viel zu bieten hat, haben wir uns direkt nach dem Frühstück auf dem Weg ins 40 km entfernte Hokitika gemacht. Hokitika wird nachgesagt mit ihren historischen Gebäuden und zahlreichen Kunstateliers die schönste Stadt an der Westküste sein. Und das stimmt auch!

Westküste Neuseeland 7Westküste Neuseeland 8Westküste Neuseeland 9Westküste Neuseeland 10Westküste Neuseeland 11 Westküste Neuseeland 12Westküste Neuseeland 13 Westküste Neuseeland 14Am Nachmittag ging es für uns weiter zum Franz-Josef-Glacier. Bei einer Rast unterwegs haben wir den Tipp bekommen vorher noch unbedingt einen Abstecher nach Okarita zu machen. Da das Wetter am Glacier an diesem Tag nicht so gut wäre, würde man da wesentlich bessere Spaziergänge machen können. Ja, warum eigentlich nicht? Tipps von Einheimischen sind sowieso immer die Besten!

Und wir haben es nicht bereut. Es war wirklich sehr schön dort. Ich kam mir ein bißchen vor wie in Bullerbü. :-)

Westküste Neuseeland 15 Westküste Neuseeland 16 Westküste Neuseeland 17 Westküste Neuseeland 18 Westküste Neuseeland 19 Westküste Neuseeland 20 Westküste Neuseeland 21 Westküste Neuseeland 22Am Glacier angekommen ließen es wir uns nicht nehmen noch einmal zum Fuße des Gletschers zu fahren. Leider war aufgrund des Wetters zwar der große Wanderweg dorthin gesperrt, aber wir haben dennoch einen kleinen Spaziergang gemacht.

Westküste Neuseeland 23 Westküste Neuseeland 24 Westküste Neuseeland 25 Westküste Neuseeland 26Tag 7: Auch heute war der Wettergott nicht auf unserer Seite und der Glacier größtenteils von Nebelschwaden umhüllt. Von unten konnte man nicht wirklich viel sehen. Na gut, wenn nicht von unten, dann müssen wir ihn uns eben von oben anschauen. Und wenn nicht der Franz-Josef-Glacier, dannn halt der Fox Glacier. Wäre doch gelacht…

Westküste Neuseeland 27 Westküste Neuseeland 28 Westküste Neuseeland 29 Neuseeland 4Nun gut, die Sicht war auch von oben leider nicht viel besser. Aber es hat riesig viel Spaß gemacht mal mit einem Hubschrauber zu fliegen.

Nur ein paar Kilometer vom Fox Glacier entfernt, liegt der Lake Matheson. Um den See herum führt ein schöner und toll angelegter Wanderweg von dem man auch einen sensationellen Blick über den See, auf den Mount Cook und Mount Tasman hat.

Westküste Neuseeland 30 Westküste Neuseeland 31Westküste Neuseeland 32 Westküste Neuseeland 33So ganz wollten wir aber noch nicht aufgeben und haben einen zweiten Anlauf gewagt näher an den Gletscher zu wandern. Das Wetter war zwar noch wie vor nicht gut, aber der Weg zum Fox Gletscher war glücklicherweise nicht gesperrt. So konnten wir wenigstens noch einen kleinen Blick darauf erhaschen! Nasse Füße inklusive :-)

Westküste Neuseeland 34 Westküste Neuseeland 35 Westküste Neuseeland 36 Westküste Neuseeland 37Tag 8: Nach einer Übernachtung in Haast war unser nächstes Ziel Queenstown. Also ab in den Camper und weiter ging´s. Vorbei an den Blue Pools und an Lake Wanaka. Landschaftlich ist die Strecke wirklich unglaublich schön!

Westküste Neuseeland 38Westküste Neuseeland 39Westküste Neuseeland 40Westküste Neuseeland 41Westküste Neuseeland 42Westküste Neuseeland 43Westküste Neuseeland 44Westküste Neuseeland 45 Westküste Neuseeland 46Als wir an dem Straßenschild nach Arrowtown vorbeikamen, änderten wir spontan unsere geplante Reiseroute und haben kurzerhand einen kleinen Abstecher in die ehemalige Goldgräberstadt gemacht. Bereits bei unserem ersten Neuseeland-Urlaub waren wir von diesem Örtchen begeistert.

Westküste Neuseeland 47 Westküste Neuseeland 48 Westküste Neuseeland 49 Westküste Neuseeland 50Nach Queenstown war es jetzt mit 21 km nur noch ein Katzensprung. Endlich! Denn Queenstown ist einfach eine tolle, lebendige Stadt in der immer was los ist. Das war zwischendurch einfach auch mal wieder ganz schön :-)

Queenstown 2 Queenstown 3 Queenstown 4 Queenstown 5Tag 9: Als ich an diesem Morgen wach wurde, ahnte ich noch nicht wie hart der Tag werden würde. Das er anstregend sein wird, das war mir klar. Schließlich hatten wir uns dazu entschieden den Vormittag ein Mountainbike zu leihen und damit ab Arrowtown etwas entlang des Flußes zu fahren. Der Verleiher sprach von einer „lovely“ Tour. Heute weiß ich „lovely“ kann so ziemlich alles bedeuten. Auch „anstregend“ und „extrem anstregend“ :-)

Queenstown 6 Queenstown 7Um nach der Hälfte der Strecke wieder zu Kräften zu kommen, haben wir erstmal im Gibbston Valley einen Zwischenstopp eingelegt. Nach einem leckeren Wein und ein paar kleinen Häppchen lässt es sich bestimmt einfach wieder zurückradeln, war unser Gedanke. Weit gefehlt. Zu gern hätte ich das Rad auf dem Rückweg so manches Mal in die Ecke geschmissen und wäre lieber zu Fuß weiter :-)

Queenstown 8Queenstown 9 Queenstown 10Und da eine Tour mit Mountainbike wirklich anstregend ist, gönne ich uns jetzt erstmal eine kleine Pause, bevor es dann auf unserer nächsten Etappe weiter in Richtung Milford Sound und in den Süden geht.

Liebe Grüße

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Neuseeland | Eine Reise quer über die Südinsel (Teil 1)

Neuseeland – eines der schönsten Fleckchen Erde überhaupt. Schon als ich das erste Mal auf der Insel war, wusste ich: ich komme wieder!  Und jetzt, 4 Jahre später, war es wieder soweit. Endlich!

Und da in Erinnerungen schwelgen, was Herrliches und alleine Verreisen ziemlich langweilig ist, nehme ich Euch einfach mit. Auf eine 4-teilige Erlebnis- und Bilderreise über die Südinsel Neuseelands.

Die erste Etappe unserer gemeinsamen Reise führt uns und entlang der Ostküste in den hohen Norden der Insel bevor es dann auf unserer zweiten und dritten Etappe schnurstracks gen Süden geht. Auf der 4. und letzten Etappe unseres Abenteuers könnt Ihr Euch schon jetzt auf weitere Highlights fernab der Küste freuen.

Für den Start stellt bitte Eure Sofalehne senkrecht, nutzt alle anderen elektronischen Geräte nur im Standby-Modus und macht es Euch gemütlich! Es kann losgehen! Auf nach Neuseeland!

Anreisetag: Ausgangspunkt unserer Rundreise über die Südinsel war Christchurch. Direkt nach der Ankunft am Flughafen haben wir uns auf den Weg zum Camperverleih gemacht um unser rollendes Wohnzimmer in Empfang zu nehmen. Das ist in Neuseeland wirklich toll organisiert, da zum einen die Verleiher in unmittelbarer Nähe zum Flughafen stationiert sind, diese in den meisten Fällen einen kostenlosen Shuttle anbieten und zum anderen auch die Übergabe schnell und reibungslos läuft.

Und so saß ich nur kurze Zeit später hinter dem Lenkrad unseres kleinen LKWs und bahnte mir meinen Weg durch den Linksverkehr. Anfangs kein Vergnügen, wenn man weder den Wagen noch den Linksverkehr gewohnt ist und einem zudem noch der lange Flug mit unzureichendem Schlaf in den Knochen steckt. Aber glücklicherweise gibt es ja noch meinen Beifahrer, der die Augen und Ohren offen hält.

Nach einem kurzen Stopp am Supermarkt um Vorräte für die nächsten Tage einzukaufen, gab es nur noch ein Ziel: Ab zum Campingplatz und erstmal ordentlich ausschlafen. Gesagt, getan!

Tag 1: Schon im Vorfeld hatten wir uns dazu entschieden den ersten Tag noch in Christchurch zu bleiben. Zum einen weil wir sehen wollten, was sich in der durch das Erdbeben fast vollständig zerstörten Innenstadt seit unserem letzten Besuch verändert hat und zum anderen um noch etwas zu regenieren und in den neuseeländischen Trott zu kommen.

Den besten Überblick hat man bekanntlicherweise von oben. Vielleicht nicht gerade bei Nebel, aber das hat uns nicht abgehalten. Mit der Christchurch Gondola ging es rauf auf den Mount Cavendish.

Neuseeland_1 Neuseeland_2 Neuseeland_3Zwischendurch lichtete sich immer mal wieder der Nebel, so dass man einen kurzen Blcik auf die atemberaubende Landschaft und auf Christchurch werfen konnte.

Anschließend machten wir einen Spaziergang durch die Stadt und waren zum einen beeindruckt an wievielen Baustellen gleichzeitig mit Hochdruck gearbeitet wurde und zum anderen darüber entsetzt zu sehen, wie schlimm es die Stadt bei dem Erdbeben im Februar 2011 wirklich erwischt hatte. Jetzt wo ein Großteil der zerstörten Gebäude abgerissen war, wurde das Ausmaß erst so richtig deutlich. Unvorstellbar! Nach wie vor eine Innenstadt größtenteils in Baucontainern.

Neuseeland_4 Neuseeland_5 Neuseeland_6 Neuseeland_7 Neuseeland_9Tag 2: Kaikoura ist die Hochburg der Whale-Watching-Touren. Täglich sind unzählige Schiffe draußen auf dem Meer auf den Spuren den Wale unterwegs. Wir hatten uns dieses Mal dagegen entschieden und wollten leiber nach der Robbenkolonie auf der Kaikoura Peninsula Ausschau halten. Lange suchen musste man allerdings nicht, denn die Tiere waren unterhalb des Wanderweges, der direkt am Parkplatz beginnt, gar nicht zu übersehen. Man konnte sich ihnen bis auf ein paar Meter nähern und aus nächster Nähe betrachten. Absolut empfehlenswert!

Neuseeland_1 Neuseeland_2 Neuseeland_3 Neuseeland_4Von Kaikoura ging es mit ein paar Stopps an der beeindruckenden Küstenstraße weiter nach Blenheim.

Tag 3: Blenheim ist für seinen Weinanbau bekannt. Hat aus meiner Sicht ansonsten aber nicht sonderlich viel zu bieten. Man kommt in den Ort durch ein, für neuseeländische Verhältnisse relativ großes Industriegebiet. Dahinter ist zwar noch ein ganz schöner Stadtkern, aber von der Industrie drum herum wird man doch eher abgeschreckt. Also nichts wie weiter.

Wesentlich schöner dagegen ist Nelson. Nelson liegt direkt an der Tasman Bay und hat einen sehr gemütlichen Stadtkern mit vielen kleinen Geschäften, tollen Restaurants…und sehr netten Autohändlern! Ja, ihr habt richtig gelesen: Autohändlern! Wir hatten vor unserem Spaziergang nämlich intelligenterweise unser Licht und unser Radio angelassen und die Batterie war mausetot als wir zurückkamen. Zum Glück parkten wir direkt vor einem Autohaus und so wurde uns, und vor allem der Batterie, schnell und erfolgreich wieder auf die Sprünge geholfen.  Gott sei dank! Wer weiß wie lange wir auf einen Pannendienst hätten warten müssen.

Neuseeland 1 Neuseeland 2 Dankbar und mit herrlich schnurrendem Motor ging es noch weiter nach Mutueka, wo wir die Nacht auf dem Campingplatz verbracht haben.

Tag 4: Mutueka liegt direkt am Rande des Abel Tasman Nationalparks. In nur wenigen Minuten ist man an den Hauptausgangspunkten für die unterschiedlichsten Touren durch den Nationalpark.

Neuseeland 5Wir hatten uns für eine etwa 3-stündige Kayak-Tour am Vormittag entschieden, welche in Kaiteriteri startete. Von dort aus sind wir mit dem Kayak bis zum Split-Apple und nach kurzer Pause wieder zurück. Vorbei an einsamen Stränden und traumhafter Natur. Für mich ein, wenn nicht sogar das abolute Highlight der Reise.

Neuseeland 1 Neuseeland 2 Neuseeland 3 Neuseeland 4Am Nachmittag haben wir uns mit dem Wassertaxi dann noch etwas tiefer in den Nationalpark gewagt und sind ab Anchorage Beach zu Cleopatras Pool gewandert. Eine Wanderung von etwa 1,5 Stunden durch eine wirklich atemberaubende Natur. Hach, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus!

Neuseeland 5 Neuseeland 6 Neuseeland 7 Neuseeland 8Nach unserer Kayak- und Bootstour sind wir am gleichen Tag noch weiter nach Pohara Beach. Die Strecke dorthin war allerdings schon ein Erlebnis für sich. Denn sie war extrem kurvig, sehr steil und teilweise ziemlich eng. Ich hab uns so manches Mal schon mit dem Camper die Böschung hinunter sausen sehen. Ich glaube ich bin eine wirklich ganz grausige und nervtötende Beifahrerin, die man so manches mal lieber irgendwo aussetzen möchte…

Der Campingplatz in Pohara ist nur von einer kleinen Felswand vom Strand getrennt. Wenn man einen guten Stellplatz erwischt, hat man sogar direkten Strandzugang. Hier haben wir abends einfach nur lange am Strand gesessen, den tollen Sonnenuntergang beobachtet und uns darüber gefreut, wie gut es uns doch gerade geht!!

Neuseeland 1 Neuseeland 2 Neuseeland 3 Neuseeland 4Insgesamt sind wir an diesen ersten vier Tagen unseren Trips bereits knapp 540 km mit unserem rollenden Wohnzimmer auf Neuseelands Straßen unterwegs gewesen. Der Linksverkehr macht uns auch keine Angst mehr und die Kreisverkehre meistern wir mittlerweile bravourös.

Blad geht auch weiter unserer Reise! Dann gehen wir auf Entdeckungstour an der Westküste. Seid gespannt!

Gibt es etwas, was Ihr unbedingt sehen wollt oder was Euch vielleicht bei Eurem NZ-Trip an der Westküste besonders gut gefallen hat?

Viele Grüße von den Kiwi!

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Round the world | Stop-Over in Abu Dhabi

Abu Dhabi ist schon wieder mehr als einen Monat her. Wahnsinn!

Gefühlt ist das Jahr 2015 für mich sowie wie im Flug vergangen. Das ganze Jahr über jagte ein Highlight das nächste und ehe ich mich versah, stand ich schon wieder mit einem Gläschen Sekt in der einen und einer Wunderkerze in der anderen Hand vor der Haustür und feierte ins neue Jahr hinein. Verrückt wie schnell das manchmal geht!

Habt Ihr schon Pläne für 2016?

Für alle, die sich vorgenommen haben in diesem Jahr die Welt zu entdecken, habe ich einen Vorschlag: Warum nicht von Abu Dhabi aus in die Welt?

Abu Dhabi war nämlich auch die erste Station unserer Reise ans andere Ende der Welt – nach Neuseeland. Wir hatten uns bei Reisebuchung ganz bewusst für Etihad und somit für Abu Dhabi entschieden. Denn auf einer früheren Reise waren wir bereits einmal in den V.A.E., genauer gesagt in Dubai, und es hatte uns super gut gefallen. Daher wollten wir jetzt wissen, ob Dubai´s quasi kleinere Schwester, Abu Dhabi, mithalten kann.

Zu welchem Fazit wir gekommen sind, lest am besten selbst…

Unsere Reise begann am Flughafen Düsseldorf. Zunächst erstmal mit Air Berlin, die im Rahmen von Codesharing mit Etihad zusammenarbeiten. Wir hatten Glück, dass es eine noch sehr neue Maschine war, die auch bei weitem nicht ausgebucht war. So konnten wir uns etwas breiter machen und ein paar Stündchen Schlaf während des fast 7-stündigen Fluges finden. Aber es hat nicht viel geholfen. Wir kamen am nächsten Morgen dennoch völlig gerädert und übermüdet in Abu Dhabi an.

Da der Flughafen in Abu Dhabi etwas außerhalb der Stadt liegt, nahmen wir ein Taxi zu unserem Hotel. Dort angekommen mussten wir darüber schmunzeln, dass jeder der Hotelangestellten, vom Empfang bis zu den Reinigungskräften, ein komplettes Ferrari-Outfit trug. Wir haben uns aber nicht wirklich was dabei gedacht. Wer hätte denn auch ahnen können, dass Formel-1-Wochenende war? Nun gut, im Nachhinein muss ich schon zugeben, dass es bereits bei Hotelbuchung einige Indizien gab, aber die haben wir konsequent ignoriert. ;-)

Leider war bei unserer Ankunft im Hotel nur ein einziges Zimmer bezugsfertig. Und dieses Zimmer hatte seine Tücke – es war ein Raucherzimmer. Auf einer Raucheretage!! Man versicherte uns jedoch, dass es nicht stark riechen würde. Da wir müde waren und uns unbedingt kurz ausruhen wollten, stimmten wir zähneknirschend zu. Ein großer Fehler. Ich fühlte mich wie bei Helmut Schmidt im Wohnzimmer. Fenster öffnen – Fehlanzeige!

Das Ausruhen fiel daher kürzer aus als geplant. Nichts wie raus an die frische Luft. Auf einem langen Spaziergang entlang der Corniche haben wir erstmal unsere arg strapazierten Lungenflügel wieder freigepustet.

Abu Dhabi 1Und da frische Luft ja bekanntlich hungrig macht, musste jetzt erstmal was zu essen her.  Hätten wir zu diesem Zeitpunkt schon die tollen Restaurant Tipps von herr & frau hue gekannt, hätten wir uns ganz sicher gegen den 22 Euro teuren Schnellimbiss-Burger in der World Trade Centre Mall entschieden!

Frisch gestärkt wollten wir danach noch über den Souk schlendern, der direkt neben der Mall liegt. Wir hatten dabei jedoch nicht bedacht, dass Freitag ist und daher die meisten Geschäfte geschlossen hatten. Es wurde somit leider nur eine sehr kleine Runde über den Markt. Kurzerhand sind wir einfach nur noch etwas kreuz und quer durch die Stadt und dann wieder zurück zum Strand. Dort jagten gerade mit einem ohrenbetäubendem Lärm ein Powerboat nach dem anderen über das Wasser. Hubschrauber kreisten. Es war Rennwochenende der World-of-Powerboat 2015. Wow! Was für ein Spektakel!

Abu Dhabi 4

Abu Dhabi 3Das Beste am Hotel war übrigens definitv das Pooldeck. Im Pool sitzen, auf die Skyline von Abu Dhabi blicken und dabei den Sonnenuntergang beobachten. Grandios! Und nebenbei konnten wir nochmal eine ordentliche Portion Sauerstoff tanken bevor es wieder zurück in unsere Zigarettenschachtel ging.

Abu Dhabi 5Abu Dhabi 6Abu Dhabi 7Der nächste Tag war auch schon wieder unser letzter in Abu Dhabi. Heutiges Ausflugsziel: die Scheich-Zayid-Moschee. Die Moschee liegt etwas außerhalb der Stadt, es gibt aber zwei Buslinien, die von der Stadt aus dorthin fahren. Aufgrund unserer begrenzten Zeit haben wir uns jedoch nochmal für ein Taxi entschieden.

Schon von weitem ist die Moschee mit Ihren 4 Minaretten und über 40 Kuppeln nicht zu übersehen. Der Bau ist einfach gigantisch und absolut beeindruckend. Ich kam aus dem Staunen über diese Baukunst und die Schönheit der Moschee gar nicht mehr heraus. Für mich das absolute Highlight von Abu Dhabi!

Abu Dhabi 12Abu Dhabi 8Abu Dhabi 9Abu Dhabi 10Abu Dhabi 11Nachmittags sind wir dann noch zur Marina Mall gefahren. Das Riesenrad vor der Mall hatte ich bereits am Tag zuvor vom Strand aus entdeckt und wollte es mir unbedingt nochmal aus der Nähe ansehen.

Abu Dhabi 14Abu Dhabi 15Abu Dhabi 16Abu Dhabi 17Abu Dhabi 18Nach dem kurzen Shoppingbummel sind wir entlang des Strands zurück zum Hotel geschlendert, noch einmal in den Pool gesprungen und dann ins Bett um früh am nächsten Morgen in unseren Flieger nach Christchurch – über Melbourne – zu steigen.

GoodBye Abu Dhabi – Kia ora New Zealand!

Abu Dhabi 19Unser persönliches Fazit über Abu Dhabi: Die Stadt kann noch nicht ganz mit Dubai mithalten, ist aber auf dem besten Weg dahin. Sie hat mit Ihren vielen Wolkenkratzern, dem tollen Strand und den unzähligen Einkaufsmöglichkeiten definitiv viel zu bieten. Gerne wären wir auch noch ein paar Tage länger geblieben, da wir nur einen kleinen Teil der Stadt erkunden konnten. Hat man während eines Stop-Overs nur ein paar Stunden Zeit in Abu Dhabi, sollte man diese unbedingt nutzen und zur Moschee fahren. So was bekommt man wirklich nur sehr selten zu sehen und zu bestaunen.

Was ist mit Euch? Habt Ihr auch Lieblings-Stop-over-Destinationen?

Liebe Grüße,

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Tipps für Maasmechelen | Viel mehr als nur Shopping!

Vielen von Euch geht es vermutlich wie mir, wenn Ihr „Maasmechelen“ hört. Man denkt sofort an Shopping und das riesige Outlet-Center, welches dort vor Jahren auf der grünen Wiese aus dem Boden gestampft wurde. Oh ja, das Shopping ist toll und auch ich bin die letzten Jahre immer mal wieder dorthin gefahren auf der Jagd nach den besten Schnäppchen. Aber ich habe mir in den ganzen Jahren nie Gedanken gemacht, ob Maasmechelen vielleicht  noch mehr zu bieten hat. Ob man dem Städtchen vielleicht Unrecht tut, wenn man nur hinfährt um sich mit hunderten anderen Kauflustigen um den letzten Parkplatz oder um die letzte freie Umkleidekabine duelliert. Zahn um Zahn, Schnäppchen um Schnäppchen!

Aber die Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Ja, tut man! Denn Maasmechelen ist nicht nur Shopping! Gut, ich gebe zu Maasmechelen ist nicht der Nabel der Welt und wird es vermutlich auch nie werden, aber wusstet Ihr, dass es in Maasmechelen ein wirklich tolles Hotel gibt? Nein? Siehste!

Tipps für Maasmechelen_8Ich bin auch nur durch Zufall auf dieses Hotel gestoßen als ich für unseren Wochenendtrip nach Maastricht eine schöne Unterkunft gesucht habe. Das ich in bei der Hotelliste mittlerweile 18km von Maastricht entfernt war, war mir erst gar nicht aufgefallen. Und nachdem ich die tollen Bilder des Terhills Hotel gesehen habe, hat es mich auch nicht mehr interessiert. Ich wollte unbedingt dort übernachten.

Tipps für Maasmechelen_6 Tipps für Maasmechelen_7Das Boutique-Hotel befindet sich im Hauptgebäude eines ehemaligen Bergwerks.Und mit der tollen Parkanlage vor dem Haupteingang wirkt es gradezu majestätisch. Das ganze Gebäude ist top saniert und die Zimmer traumhaft eingerichtet. Am liebsten würde man sofort einziehen.

Tipps für Maasmechelen_ 1 Tipps für Maasmechelen_2 Tipps für Maasmechelen_3 Tipps für Maasmechelen_4 Tipps für Maasmechelen_5Auch die Lage des Hotels ist optimal: zum einen hat man auf der Rückseite, gerade mal 100m entfernt, das Outlet-Village zum anderen ist das Hotel auch nur 50m vom Nationalpark Hoge Kempen entfernt.

Direkt neben der Gartenanlage des Hotels ist einer der insgesamt 5 Eingänge zu dem 5700 Hektar großen Nationalpark. Dort gibt es auch ein kleines Informationszentrum, wo man mehr über die Geschichte dieses noch sehr jungen Nationalparks erfährt.

Tipps für Maasmechelen_11Tipps für Maasmechelen_10Wer also mal auf der Suche nach einem schönen Hotel für ein romatischen Wochenende ist, aber auf Sightseeing oder Shopping nicht verzichten möchte, dem kann ich dieses Hotel wirklich nur empfehlen! Und eine große Portion Natur gibt es noch gratis oben drauf!! :-)

Liebe Grüße

maasmechelenP.S.: Und jetzt mal Hand aufs Herz… hättet Ihr gedacht, dass es außer dem Outlet auch einen Nationalpark gibt?;-)

CityTipps Maastricht | Ein Tag in Maastricht

Bislang wusste ich noch nicht zu schätzen, welches Glück wir Rheinländer doch haben, dass wir so nah an der belgischen und holländischen Grenze wohnen. Aber das hat sich jetzt geändert – schlagartig! BÄÄM!

Vor 2 Wochen packte mich mal wieder die Reiselust und ich plante kurzerhand einen kleinen Wochenendtrip nach Maastricht. Nur eine knappe Autostunde von Köln entfernt, schien es mir perfekt für einen 2-tägigen Kurzurlaub. Auch ein schönes Hotel war schnell gefunden (dazu jedoch in einem späteren Post mehr).  Also wurden flugs die Koffer gepackt, das Auto startklar gemacht und los ging es.

Kaum in der Stadt angekommen, war ich auch schon begeistert. Maastricht ist ein Traum. Viele tolle Geschäfte, kleine Gassen, historische Bauwerke, leckeres Essen – für jeden ist etwas dabei! Daher muss man Maastricht unbedingt mal gesehen haben! Citytipps Maastricht 8Und wer jetzt wissen möchte, was mich denn eigentlich so beigeistert hat…hier meine Tipps für einen Tag in Maastricht:

1. Parken: In Maastricht gibt es vier oder fünf unterschiedliche Parkzonen. Umso näher man an der Stadt parkt umso teurer ist es. Das kann schnell mal ein kleines Vermögen kosten. Wir haben auf dem Sphinx Parking geparkt. Hier beträgt der Tagessatz nur EUR 12 und man ist zu Fuß in weniger als 10 Minuten am Marktplatz.

2. Innenstadt: Der Markplatz ist einer von 4 grossen Plätzen in der Stadt. Hier befindet sich auch das Rathaus. Rundherum sind viele Cafés und Restaurants von denen man das Treiben in der Stadt beobachten kann. Freitags soll es hier auch einen großen Markt mit insgesamt 375 Ständen geben: den Freitagsmarkt. Vom Markplatz aus kommt man in die Haupteinkaufsstraßen. Da Maastricht flächenmäßig sehr klein ist, kann man die Innenstadt wunderbar zu Fuß ablaufen. Überall sind viele Cafés, die zum Verweilen einladen.

Citytipps Maastricht 2CityTipps Maastricht 1Citytipps Maastricht 5Citytipps Maastricht 43. Shopping: Maastricht ist ein Shoppingparadies! In den engen Straßen und Gassen reiht sich ein Geschäft an das nächste. Besonders angetan hatte es mir persönlich der Laden Sissy Boy. Hier dreht sich alles um Interieur, Fashion, Food und auch um Papeterie. Ihr solltet unbedingt auch einen Abstecher zu Festen machen und am besten etwas mehr Zeit einplanen. Hier gibt es tolle Papeterie und schönes Interieur zu bestaunen. Auch ein Besuch bei HEMA ist natürlich obligatorisch!

Citytipps Maastricht 7Citytipps Maastricht 134. Essen: Ein Holland-Besuch ohne eine Tüte „Fritten Spezial“ ist ein No Go. Das muss einfach sein. Leider war bei uns der Hunger nach dem ganzen Shopping so groß, dass keine Zeit mehr war, vorher noch ein Foto davon zu machen. Alternativ sei aber auch eine Frikandel erlaubt oder eine leckere Waffel, wie man sie eigentlich nur aus Belgien kennt.

Citytipps Maastricht 115. Rundgang: Ihr solltet Euch die Zeit nehmen über die Brücke auf die andere Seite der Maas zu spazieren. Entlang der Rechtstraat gibt es viele kleine Geschäfte, die zum Bummeln und Stöbern einladen.

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Citytipps Maastricht 3Citytipps Maastricht 9Citytipps Maastricht 66. Kirchen: Es gibt eine Kirche, die Ihr Euch in Maastricht unbedingt ansehen solltet. Es ist eine alte Dominikanerkirche, die zwischen dem Marktplatz und Vrijthof liegt. In dieser Kirche befindet sich nämlich die schönste Buchhandlung der Niederlande mit über 20.000 Büchern!

7. Umland: Solltet Ihr noch etwas Zeit haben und nach einem Bummel durch Maastricht noch nicht wieder nach Hause wollen, könntet Ihr auch einen Abstecher nach Belgien machen. Das Designer-Outlet Maasmechelen ist nur knapp 20 km entfernt. :-)

….besonders schön soll übrigens auch der Weihnachtsmarkt in Maastricht sein! Falls Ihr also an den Adventswochenenden noch nichts vorhabt – nichts wie hin! :-)

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Sisterweekend in Belgien | Ein Tag auf Entdeckungstour in Lüttich

Lüttich – nicht direkt auf den ersten Blick eine Stadt zum Verlieben, aber vielleicht auf den zweiten. Es ist nicht alles „ooohhh“ oder „wow“ und es ist auch nicht so, als ob man aus dem Staunen gar nicht wieder herauskommt, aber es lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen zu werfen. Man wird fündig!

Obwohl ich schon über 10 Jahre in Köln wohne, habe ich erst dieses Jahr meinen ersten Kurzurlaub in Belgien an der Küste verbracht. Und danach hatte ich mir fest vorgenommen Belgien eine Chance zu geben und mich nicht immer nur Richtung Norden zu orientieren.

Und so haben Rebekka und ich uns letztes Wochenende für einen Tagesausflug auf den Weg nach Lüttich gemacht. Von Köln aus ist es ja wirklich nur ein Katzensprung. Im Gepäck hatten wir viele tolle Tipps von der lieben Britta von irgendwiewoanders, was wir in der Stadt unbedingt unternehmen und erleben sollten. Unser geplantes Tagesprogramm sah eine kleine Shoppingtour, ausgiebiges Sightseeing und unterschiedliche belgische Köstlichkeiten vor.  Der Plan hatte jedoch nicht allzu lange Bestand…

Als wir in der Stadt angekommen sind, haben uns weniger die Bausünden der 70er Jahre in Ihren Bann gezogen, als vielmehr die vielen kleinen Geschäfte – allen voran die Deko-Geschäfte. An Maison du monde, H&M home und Hema kann man aber auch nicht vorbei gehen. Da muss man einfach rein. Und so wurde aus einer kleinen Shoppingtour eine ausgiebige Shoppingtour und das nachfolgende Programm verzögerte sich und musste entsprechend gekürzt werden. :-)

Das waren allerdings aus unserer Sicht auch schon die Higlights der direkten Innenstadt, so dass wir uns im Anschluss an den Shoppingrausch und nach einer kleinen Stärkung (nein, keine „Pommes spezial“ ;-) ) auf die Suche nach der Montage de Bueren gemacht haben.

Lüttich_1 Lüttich_5Wenn man erstmal die insgesamt 374 Stufen dieser Treppe überwunden hat, welche von der Altstadt hoch zur Zitadelle führt, hat man einen tollen Blick über die ganze Stadt. Einfach großartig!!

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Überhaupt bietet die Altstadt all das, was man in der Innenstadt vermisst. Individuelle Geschäfte, kleine Gassen und den typisch belgischen Flair.

Lüttich_2Lüttich_3Lüttich_7Kein Vergleich zu den Bausünden in der City und entlang der Maas. In der Altstadt von Lüttich lohnt es sich auf jeden Fall mehr Zeit einzuplanen.

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Gern hätten wir auch noch abschließend eine kleine Runde mit der Bimmelbahn gedreht, welche direkt vom Platz Sankt Lambertus startet, oder einen Abstecher zu dem architektonisch sehr sehenswerten Hauptbahnhof gemacht. Dafür blieb uns aber leider keine Zeit mehr.

Aber das ist ja nicht so schlimm, denn so haben wir einen guten Grund bald wieder nach Lüttich zu fahren!

Oder welche anderen tollen Ziele in Belgien habt Ihr noch für uns? Freuen uns über Tipps für unsere nächste Belgien-Tour!

Liebe Grüße,

unterschrift-150x150P.S.: an dieser Stelle nochmal einen besonderen Dank an die liebe Britta für Ihre vielen Tipps und ein dickes „Entschuldigung!“, dass wir bei weitem nicht alles geschafft haben. Das nächste Mal werden wir an einem Sonntag nach Lüttich fahren! :-) Und dann steht der Flohmarkt La Batte ganz oben auf der Agenda!

Citytrip nach Paris | Wenn ein Wochenende so richtig ins Wasser fällt…

Hach, es hätte so schön werden können – das Spätsommer-Wochenende in Paris! Ich hatte mich riesig darauf gefreut. Einfach quer durch die Stadt von einer Sehenswürdigkeit zu anderen schlendern, ab und an mal einen Blick ( oder auch zwei :-) ) in die Nebenstraße fernab der Touristenströmen werfen und tolle kleine Geschäfte entdecken. Sich in Straßencafés setzen und das Treiben und die Menschen um sich herum beobachten. Als Sahnehäubchen abends mit etwas Baguette und leckerem französischen Käse bewappnet einen schönen Platz am Ufer der Seine suchen und den lauen Sommerabend geniessen. Aber da hat mir leider jemand einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und dieser jemand heißt Petrus!  Und es war wieder so typisch! Denn die Tage zuvor war in Paris super Wetter. Tagsüber Sonnenschein, 25 Grad und laue Sommerabende bis spät in die Nacht. Aber da saß ich die meiste Zeit im Büro. Hätte ich es geahnt, wäre ich an diesen Tagen nach der Arbeit noch viel mehr und länger durch die Stadt gelaufen.

Louvre_1Louvre_3So musste ich mich leider, nachdem ich am Samstagmorgen die Vorhänge im Hotel beiseite geschoben hatte, von dem Plan verabschieden mit Euch eine virtuelle Tour durch Paris zu machen. Es regnete ohne Unterlass. Und nicht nur ein bißchen.

Apropos Hotel – das war richtig toll! Wir haben im Hotel Mama Shelter geschlafen, welches nicht direkt im Stadtzentrum, aber verkehrstechnisch günstig im 20zigsten Arrondissement liegt. Mit der Bahn kommt man schnell und einfach überall hin. Das Hotel ist super modern eingerichtet und das Restaurant abends sehr gut besucht. Daher unbedingt vorher reservieren! Ein lustiges Features des Hotels ist die Möglichkeit für Video- und Photobooth auf den Zimmern. Die Fotos und Videos kann man per mail anschließend auch an Freunde und Familie versenden – wenn man denn möchte! Und ich kann Euch sagen, das macht wirklich Spaß! :-)

Paris_22Paris_9Nun gut, zurück zum Thema. Zurück zum Regen. Wir sind also erstmal ab ins nächste Café und haben einen neuen Schlachtplan für den Tag geschmiedet.

Paris_1Paris_2Möglichst wenig draußen machen, sondern sich nach Möglichkeit drinnen aufhalten; in Geschäften, der Metro oder in diversen Café zum Aufwärmen bei einer heißen Tasse Schokolade.

Nicht nur bei Regen einen Besuch wert ist Le Bon Marché. Es zählt zu den besten Warenhäusern in Frankreich, liegt im 7ten Arrondissement und wurde bereits 1838 gegründet. Das Gebäude ist absolut beeindruckend und es gibt da alles, was das Herz begehrt – es aber manchmal vermutlich nicht zahlen kann:-) . Ihr solltet auf jeden Fall auch einen Abstecher in die Lebensmittelabteilung machen, die sich im Nachbarhaus befindet. Die ist wirklich sensationell.

Die regenfreien 30 Minuten des Tages haben wir für einen Abstecher zum MontMatre genutzt. Ein bißchen Kultur muss schließlich auch bei schlechtem Wetter sein.

Paris_3Paris_4Paris_5Unsere Hoffnung, dass wir zumindest am Sonntag mehr Glück mit dem Wetter haben, wurde uns jäh geraubt als wir beim Aufwachen bereits den Regen an der Scheibe prasseln hörten.

Egal! Davon wollten wir uns diesmal nicht einschüchtern lassen und haben dennoch eine Runde über den bekanntesten und größten Friedhof von Paris gedreht – dem Père Lachaise.  Hier liegen Berühmtheiten wie Edith Piaf, Jim Morrison oder Molière.

Paris_6Paris_7Paris_8Ich hoffe jetzt einfach mal für Rebekka und mich, dass wir in 3 Wochen besseres Wetter haben. Dann geht es nämlich nochmal für ein langes Schwesternwochenende nach Paris.

In diesem Sinne,

à bientot, à plus, au revoir!unterschrift-150x150

 

Rheinherztelbe on Tour | Warum Münster immer eine Reise wert ist – unsere Top10

Rebekka und ich versuchen ja stets möglichst viele Wochenenden gemeinsam zu verbringen. Was natürlich wesentlich einfacher wäre, wenn Köln und Hamburg etwas näher beieinander liegen würden. Ist ja aber leider nicht so. Daher ist oftmals eine wochenlange Planung im Voraus notwendig. Wer kann wann kommen? Wann ist wo mehr los? Zug, Bus, Flug, Auto?

Manchmal hilft aber auch die beste Planung nichts. Dann muss auch mal kurzfristig umdisponiert werden. So auch vor 2 Wochen. Da ist aus einem gemeinsamen Wochenende in Hamburg kurzerhand ein „Sister-Weekend“ in Münster geworden.

RheinHerztElbe on Tour!

Münster_14Kennt Ihr Münster? Falls nicht, dann muss sich das unbedingt ändern. Münster ist toll! Und auch mal wieder ein Beweis dafür, dass es für einen Wochenendtrip nicht immer Städte wie Berlin, München, Hamburg & Co. sein müssen. {Obwohl die natürlich auch toll und ein absolutes Must-See sind!}

Heute zeigen wir Euch auf jeden Fall erstmal, was Münster so besonders macht und was Ihr an einem Wochenende in Münster unbedingt machen und sehen solltet:

#1 Gebt unbedingt Obacht auf die ganzen Fahrradfahrer! In Münster sind alle absolut fahrradverrückt! So viele Fahrrader an einem Tag habe ich vorher nur in Amsterdam gesehen! :-)Münster_19

#2 Um das Lebensgefühl dieser Stadt besser erleben zu können, schwingt Euch am besten auch auf den Sattel. Fahrrader kann man wirklich überall anmieten. Und es macht riesig Spaß durch die Stadt zu cruisen.Münster_10Münster_11

#3 Am Samstag Morgen startet Ihr am besten mit einem Besuch des Wochenmarktes direkt auf dem Domplatz. Er ist richtig groß und man bekommt alles was das Herz begehrt.

#4  Wenn Ihr Euch etwas vom Stadtbummel erholen und eine kleine Auszeit nehmen wollt, fahrt Ihr mit dem Rad am besten zum Aasee. Dieser ist mit dem Fahrrad nur ca. 5 Min. von der Innenstadt entfernt. Hier kann man herrlich chillen und entspannen!

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#5 Und wenn Ihr schon mal am Aasee seid, dann empfehlen wir Euch auch eine kleine Runde mit dem Tretboot zu fahren. Man muss ja nicht die ganze Zeit strampeln, sondern kann auch einfach mal einen Moment die Füße hochlegen (…und den anderen treten lassen ;-) )Münster_3

#6 Wer Eis liebt, sollte unbedingt Raphaels Eismanufaktur einen Besuch abstatten. Die Eissorten sind alle selbst kreiert und bei der Herstellung wird auf lokale Anbieter der Zutaten geachtet. Ein echter Geheimtipp!Münster_4….da bleibt auch wirklich nichts übrig!Münster_5

#7 Übernachtet haben wir im Factory-Hotel. Es befindet sich mit dem Fahrrad nur etwa 10 Minuten von der Innenstadt entfernt und liegt auf dem Gelände der ehemaligen Germania-Brauerei. Vom Design her ist es sehr puristisch. Hier treffen alte Stahlträger der ehemaligen Brauerei auf rohen Sichtbeton des Neubaus. Wirklich sehr gelungen!Münster_13Münster_12Münster_18

#8 Falls das Wetter vor Ort mal nicht mitspielen sollte, ist der Allwetter-Zoo eine super Alternative. Zum Teil sind die Wege überdacht, so dass man auch bei schlechtem Wetter viele der Tiere sehen kann ohne pudelnass zu werden. {Wenn Ihr alle Tiere sehen wollt, kommt Ihr auch im Allwetter-Zoo nicht um einen Regenschirm oder eine Regenjacke herum.}Münster_15 Münster_16 Münster_17

#9 Mitten im Zentrum liegt auch das Schloss von Münster. Und der botanische Garten. Ein kleiner Rundgang um das Schloss herum bietet sich also unbedingt an. Münster_7 Münster_8 Münster_9

#10 Und last but not least haben wir noch einen weiteren Eis-Tipp für Euch: Lazzaretti Gelateria! Einfach nur yummy!!Münster_6#11 , #12 …wir könnten jetzt noch eine ganze Weile so weiter machen. Denn schließlich fehlt ja auch noch der Prinzipalmarkt, die Lambertikirche – aber ein Teil sollt Ihr ja auch selbst entdecken ;-)

Inspiriert von diesem tollen Wochenende haben Rebekka und ich uns überlegt und eine Liste der „Cities to see before 2018“ zu erstellen und sukzessive „abzureisen“. Und der nächste City-Trip ist schon in Planung…es geht nach Paris! Da waren wir zwar beide schon, aber halt noch nicht zusammen!

Welche Städte müssten Eurer Meinung nach unbedingt auf unsere Liste? Über Eure Vorschläge freuen wir uns!!

Liebe Grüße,

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