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Auf großer Fahrt

10 gute Gründe, warum man unbedingt mal Urlaub in Sankt Peter-Ording machen sollte!!

Es ist ja immer noch die vorherrschende Meinung, dass man den Sommer lieber irgendwo im warmen Süden verbringen sollte. Denn im Süden scheint jeden Tag im Sommer die Sonne, es ist herrlich warm und man kann tagein tagaus am Strand oder Pool liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Stimmt ja auch!

Aber warum in die Ferne schweifen, um endlose und tolle Strände zu erleben? Warum stundenlang im Flieger sitzen, um abends an einem lauen Sommerabend in einem schönen Café den Abend mit einem Blick aufs Meer ausklingen zu lassen?

Daher gibt es von mir hier und jetzt 10 gute Gründe, warum ein Urlaub In Sankt Peter-Ording an der Nordseeküste einem Urlaub auf Malle, Fuerteventura oder sonstwo in nichts nachsteht ;-)

#1 Endlos viel Strand. Mehr geht eigentlich gar nicht. Also, sofort Schuhe ausziehen und den feinen Sand zwischen den Zehen spüren.

Gute Gründe_1#2 Tolle Hotels. Im letzten Post habe ich schon das – aus meiner Sicht – schönste Hotel ever vorgestellt (-> guckst Du hier). Aber das ist nicht das Einzige. Das Hotel „Strand|Gut Resort“ kann ich Euch ebenfalls ans Herz legen. Da habe ich zusammen mit Rebekka vor ein paar Jahren auch wunderschöne Tage an der See verbracht.

# 3 Das beste Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. Das Auto kann man getrost stehen lassen. Entlang des Deiches sind sehr gut ausgebaute Fahrradwege. Oder aber Du fährst damit einfach an den Strand.

Gute Gründe_2Gute Gründe_5#4 Fisch geht immer. Fester Bestandteil des täglichen Tagesablaufs war ein kleiner Snack bei Gosch an der Hauptpromenade. Die Scampi dort sind sensationell lecker!! {Kleiner Tipp: Draußen am Stand ist es gemütlicher als drinnen. Und man kann nebenbei noch die Sonne genießen und ganz herrlich die Leute auf der Promenade beobachten. :-) }

Gute Gründe_10#5 Die Pfahlbauten, das Wahrzeichen Sankt Peter-Ordings. In jedem Strandabschnitt befindet sich ein Pfahlbau mit Gastronomie. Besonders gut hat uns hierbei das 54 Grad Nord und das Arche Noah gefallen. In der Die Seekiste würde ich Euch empfehlen draußen zu sitzen. Die Einrichtung ist hier doch schon etwas in die Jahre gekommen und mit den anderen beiden nicht zu vergleichen.

Gute Gründe_7Gute Gründe_6Gute Gründe_14#6 Ausreichend Shoppingmöglichkeiten. Die Daheimgebliebenen müssen also nicht leer ausgehen. Keine Sorge. Und richtig tolle Sachen gibt es in der Giftbude. Schade ( oder vielleicht auch besser so ;-) ), dass ich nur einen kleinen Fahrradkorb an meinem Fahrrad hatte.

Gute Gründe_9#7 Leckere Restaurants. Abends solltet Ihr unbedingt dem Restaurant dii:ke einen Besuch abstatten. Hier kann man ganz wunderbar auf der Terrasse bei einem Glas Rotwein, Tapas oder Pizza den Abend ausklingen lassen. Das Restaurant gehört übrigens zum Beach-Motel, welches sich direkt nebenan befindet.

Gute Gründe_3Gute Gründe_4#8 Traumhafte Sonnenuntergänge. Die tollen Sonnenuntergänge habe ich zwar auch schon in meinem letzten Post erwähnt, muss ich aber nochmal tun. Hach, so schön!

Gute Gründe_11#9 Hier gibt es noch Ebbe und Flut :-)  {Also unbedingt die Gezeiten beachten!}

Gute Gründe_15 Gute Gründe_1610. und last but not least: weil Sankt Peter-Ording einfach schön ist!!

Gute Gründe_13Gute Gründe_12….falls ich Euch damit noch nicht überzeugt habe und ihr noch nicht über dem Kalender sitzt und Euch ein freies Wochenende für eine Reise nach Sankt Peter-Ording ausguckt, dann weiß ich auch nicht ;-)

Wir treffen uns am Strandkorb!unterschrift-150x150

Sankt Peter-Ording | Auf Kurzurlaub in der „Zweite Heimat“

Eigentlich hatte ich geplant nach unserem Urlaub nur einen Post über unsere Tage im hohen Norden zu schreiben. Das war jedoch noch bevor ich in Sankt Peter-Ording angekommen bin und in unser Hotel eingecheckt habe.

Seid Ihr schon mal in ein Hotel gekommen und von Anfang an begeistert gewesen? So richtig begeistert? Hotels bei denen es diesen einen „Wow-Moment“ gegeben hat? Damit meine ich den Moment, in dem man die Tür öffnet und enem zeitgleich der Kiefer nach unten fällt und der Mund nur noch offen stehen bleibt?

Bisher ist mir das in meinem Leben nur zweimal passiert. Das erste Mal in Singapur im Marina Bay Sands, das andere Mal jetzt in Sankt Peter-Ording in der „Zweite Heimat“.

Aus diesem Grund möchte ich Euch das Hotel unbedingt vorstellen und Euch zeigen, warum ich mich am Ende des Urlaubs am liebsten einfach an das Balkongeländer gekettet und nie wieder ausgecheckt hätte.

Sankt Peter Ording_1 Sankt Peter Ording_2 Das Hotel liegt direkt am Deich, so dass man innerhalb weniger Minuten zum kilometerlangen Sandstrand gelangt. Wenn man sein Zimmer in der oberen Etage auf der richtigen Seite gewählt hat, dann blickt man sogar direkt auf den Strand – sowohl vom Balkon aus als auch direkt aus der Dusche! Ein Traum!!!

Sankt Peter Ording_12Sankt Peter Ording_6Die Zimmer in dem Hotel sind alle individuell eingerichtet und werden liebevoll „Stube“ genannt. Die Flure sind nach ortsansässigen Familien, die Stuben nach einzelnen Familienmitgliedern benannt.

Sankt Peter Ording_17Eine Minibar sucht man auf den Zimmern vergeblich. Vermisst man allerdings auch nicht. Denn jede Etage hat eine 24-Stunden-Hausbar. Hier kann man sich rund um die Uhr mit Getränken und Snacks versorgen – zu wirklich fairen Preisen. Sogar sein eigenes Bier kann man hier zapfen! Was man konsumiert hat, trägt man einfach auf einem Bierdeckel ein und wirft ihn eine Art „Briefkasten“. Sehr praktisch!

Sankt Peter Ording_14Wem das Hotel alleine noch nicht Entspannung genug ist, der greift einfach zur bereits liebevoll gepackten und bereitstehenden „Kleinen Flucht“- Tasche und nutzt das Sauna- und Wellnessangebot des Hotels.

Sankt Peter Ording_8Sankt Peter Ording_7Gegessen wird im Esszimmer. Egal, ob Frühstücksbüffet am Morgen oder à la carte am Nachmittag oder Abend. Das Essen schmeckt toll und der Service ist super.Sankt Peter Ording_9Sankt Peter Ording_11Und da es vom Hotel nur ein kurzer Weg zum Strand ist, empfehle ich wirklich jedem bei Sonnenuntergang noch einen kleinen Abendspaziergang zu machen. Da zu unserer Reisezeit nicht so viel in Sankt Peter-Ording los war, saßen wir beim Sonnenuntergang quasi in der ersten Reihe :-))

Sankt Peter Ording_15Sankt Peter Ording_16Ich hoffe Ihr könnt mich jetzt besser verstehen, warum ich am liebsten dort geblieben wäre und warum ich der Meinung bin, dass das Hotel seinen Namen völlig zu Recht trägt!! Man fühlt sich von Anfang an sofort wie zu Hause :-).

Ich verspreche Euch im nächsten Post werde ich auch nicht mehr von dem Hotel schwärmen ( nur noch ein bißchen ;-) ), sondern Euch zeigen, was Sankt Peter-Ording sonst noch so zu bieten hat.

Liebe Grüße,

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P.S.: Es handelt sich hierbei nicht um einen sponsored post, sondern um meine eigene Meinung.

Dänemark – so herrlich „hyggelig“ | Sistertrip nach Vejle

Letztes Jahr habe ich mich bereits einmal geoutet und Euch meine Liebe zu Dänemark gestanden (hier nochmal zum Nachlesen) Und das tue ich heute auch wieder. Dänemark ist ein Traum. Das habe ich erst letztes Wochenende wieder feststellen dürfen. Gemeinsam mit Rebekka bin ich nämlich für einen Tag nach Dänemark gefahren. Wir haben eine Freundin in Vejle besucht.  Sie hat vor Kurzem den großen Schritt gewagt und ist in dieses schöne Land ausgewandert.  (Die Glückliche. Es hätte sie definitiv schlechter treffen können :-) .)

Schon als wir das Haus von weitem gesehen haben, dachten wir: Wow! Das sieht aber richtig hyggelig und typisch dänisch aus. Ein Haus zum Verlieben. Unsere Freundin kann nur froh sein, dass wir nur einen Tagesausflug geplant hatten, sonst wären wir vermutlich sofort mit Sack und Pack in das Gästezimmer eingezogen. Und zwar dauerhaft.

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Und auch der Ort Vejle steht dem in nichts nach. Auch dieser ist extrem hyggelig. Mitten in der Stadt gibt es ein schönes Viertel mit tollen Cafés und Restaurants, die zum Verweilen einladen. Hier merkt man sofort, dass die Uhren in Dänemark anders ticken. Definitiv langsamer. Wunderbar!

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Wer wie Rebekka und ich ein Faible für Deko und für das dänische Design hat, der sollte allerdings einen großen Bogen um die vielen Einrichtungs- und Dekoläden der Stadt machen. Es besteht ansonsten akute Shoppingrausch-Gefahr!

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Und da shoppen ja bekanntlich hungrig macht, haben wir etwas außerhalb der Stadt in einem kleinen Laden, der sich auf antike Waren und Dekoartikel (wie soll es auch anders sein :-) ) spezialisiert hat und im Garten ein uriges Café beherbergt, die Kraftreserven wieder aufgetankt.

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Am Ende des Tages haben wir dann noch eine Riesen-Welle gemacht. Und zwar am Hafen von Vejle. Dort steht das Wahrzeichen der Stadt: die Welle. Zwei wellenförmige Wohnhäuser direkt an der Wasserkante.

Dänemark_7Dänemark_9Ein toller Ausklang eines noch tolleren Tages!!

Vielen Dank an unsere liebe Freundin Nicole, dass Sie uns einen Tag ihre schöne neue Heimat gezeigt hat! Es war traumhaft! Und wir sehen uns jetzt sicher schneller und öfter wieder als ihr vielleicht lieb ist ;-)

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Hyggelige Grüße,

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Ab in die Sandkiste – nach Sankt Peter-Ording!

Wir Hamburger haben Glück, denn nur wenige Autostunden entfernt landen wir mitten in der größten Sandkiste Europas… in Sankt Peter-Ording!

Ich liebe das Meer! (Hab ich glaube ich auch schon das ein oder andere Mal erwähnt, oder?) Und ich würde am liebsten jede Minute dort verbringen…

Wir hatten an diesem Wochenende das große Glück zu einer Taufe an der Nordseeküste eingeladen worden zu sein und somit auch die Möglichkeit, bei traumhaftem Wetter an der Küste entlang zu spazieren!

12 Kilometer lang und bis zu 2000 m breit, angefüllt mit 10 Mio. m² feinstem, weißen Sand, so groß wie 2.000 Fußballfelder – das ist wohl die „größte Sandkiste“ der Welt. Nirgendwo sonst… 10 Mio. m² Sandstrand.

mehr Infos (hier)

Ok! Der Welt? Ihr merkt, wenn man einmal in Sankt Peter-Ording (oder auch liebevoll bei den Insidern #SPO genannt) war, dann reichen Superlative kaum aus :-) und so entschuldige ich mich auch bei euch für wenig Text, aber dafür umso mehr Bilder!

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Sankt Peter-Ording_7_rheinherztelbe …Und wer so lange schlendert am Strand – gefühlt bis zum Ende der Welt -, der darf auch Hunger mitbringen. Eine persönliche Empfehlung kann ich uneingeschränkt aussprechen für:

Kennt ihr noch diese Auto Aufkleber… „Bitte nicht hupen der Fahrer träumt von…“ … Ich träum jetzt mal ne Runde von Sankt Peter-Ording! Pssst! Bitte nicht stören… oder träumt ihr ne Runde mit?

Einen traumhaften Dienstag wünsch ich euch,

Rebekka-Unterschrift

Auf Entdeckungstour quer duch Flandern | ein Wochenende in Belgien

Vor etwa 2 Wochen war es mal wieder soweit. Ich musste mal wieder raus. Was anderes sehen, was anderes erleben. Einfach frische Luft schnappen. Am besten an die See. Gesagt, getan.

„Ok Google! Welches ist der kürzeste Weg zum Strand?“

Na gut. Ich muss zugeben, dass Google mit dieser Frage doch schon etwas überfordert war, aber ein Ziel war trotzdem schnell gefunden. Diesmal sollte es die belgische Küste sein. Dort war ich bislang noch nie. Also, nix wie hin.

Leider wurden die Aussichten für das Wochenende von Tag zu Tag schlechter. Nieselregen, Schauer und am Ende Dauerregen. Na wunderbar. Aber wer so ein echter Seebär ist, lässt sich davon natürlich nicht abschrecken. Nur so ein bißchen. Deswegen haben wir auf dem Hinweg ein kleinen Abstecher nach Gent gemacht. Wunderschöne Altstadt. Unzählige kleine Geschäfte. Und verdammt leckere Cafés und Bistros. Aber seht selbst…

Gent_1Gent_5gent_7gent-8Nach dem Stadtbummel sind wir dann in unser Hotel „Het Godshuis“ gefahren. Ein altes Kloster, welches zu einem Hotel umgebaut wurde. Parallel kann es auch als Eventlocation genutzt werden. Der Bau ist einfach nur beeindruckend. Die Räume haben riesig hohe Decken und im alten Gewölbekeller gibt es eine Bar, ein Restaurant und den Spa-Bereich. ( Jeden Morgen um 11 Uhr kann man als Hotelgast übrigens eine geführte Tour durch das Gebäude machen. Sehr empfehlenswert!)

Hotel_2Hotel_3Hotel_4Warm und – vor allem dickt eingepackt – haben wir uns am Nachmittag dann nochmal auf zum Strand nach Knokke gemacht. Persönlich muss ich sagen, dass ich den Strand zwar super schön, die Strandpromenade jedoch genauso trostlos wie das Wetter fand. Ich mag es an einer Strandpromenade lieber klein und beschaulich als unpersönlich und zubetoniert.

Strand_4 Knokke_1Strand_2An dieser Stelle nochmal vielen Dank an die liebe Britta vom tollen Blog irgendwiewoanders für Ihren Tipp auf jeden Fall noch einen Abstecher nach De Haan zu machen. Dieser Ort hat uns wirklich wesentlich besser gefallen und nochmal für die belgische Küste gepunktet. Nach De Haan werden wir sicher nochmal fahren, wenn besseres Wetter prophezeit ist. Und dann gibt es auch Fotos. Versprochen!

Viele Grüßeunterschrift-150x150

Städtetrip nach Berlin | Erkenntnisse eines Selbstversuches

Man soll doch bekanntlich immer da weitermachen, wo man aufgehört hat! Richtig? Warum sollte das bei einem Jahreswechsel anders sein? Also ich wüsste keinen Grund! Daher wollte ich das Jahr 2015 genauso knallermäßig beginnen, wie sich das Jahr 2014 präsentiert hat. Nämlich ganz und gar supercalifragelistikexpialigetisch!!

Also habe ich mich direkt an Neujahr für ein verlängertes Wochenende mit meinem Lieblingsmann auf den Weg nach Berlin ins Grand Wyndham gemacht.

GrandWyndham

Ihr müsst wissen: Ich liebe Berlin! Und eigentlich ist die Stadt auch jedes Jahr ein fester Bestandteil der gemeinsamen Wochenendplanung mit meiner Schwester. Eigentlich. Denn 2014 haben wir das irgendwie nicht geschafft. Und daher musste mein Mann jetzt dafür herhalten. Und was soll ich sagen…es war anders!

Oh nein, jetzt bitte nicht falsch verstehen. Es war eine ganz tolle Zeit und es war sicher auch nicht unser letzter Berlin-Trip, aber – es war nun mal anders! Anders als sonst.

Daher hier meine wesentlichen Erkenntnisse aus dem Selbstversuch „Städtetrip mit männlicher Begleitung“:

  • Anders als wenn man mit seiner besten Freundin (das kann natürlich auch die Schwester sein!) unterwegs ist, braucht man sich keine Gedanken um tolle Geschäfte in angesagten Vierteln zu machen. Die Motivation zum Shoppingbummel lässt überproportional von Laden zu Laden nach. ( So geschehen am Boxhagener Platz in Friedrichshain – eine Schande!)
  • Man muss sich auch keine Gedanken darum machen, wie man denn die ganzen Einkaufstaschen nach Hause bekommt. Welche Einkaufstaschen? Denn Männer haben mitunter ein ganz wunderbares Talent einen unsanft aus dem Kaufrausch in die Realität zurückzuholen. („So was haben wir doch schon!“, „Wo wollen wir das denn noch lassen?“)
  • Dafür kann man mit Ihnen ganz wunderbar „Warenträger-Karussell“ spielen. Kennt Ihr das? So nenne ich es immer, wenn mir mein Mann in einem Geschäft gedankenverloren einfach nur hinterherstapft. Selbst die mehrfache Umkreisung ein und desselben Warenträgers fällt Ihnen dann oftmals nicht auf.
  • Die vielen tollen Cafés am Straßenrand, die nur darauf warten von schnatternden Gästen betreten und mit Leben gefüllt zu werden, werden einfach übersehen oder nahezu konsequent ignoriert. ( „Ok, ein Käffchen, aber dann müssen wir auch weiter!“)
  • Als Frau ist man auch gerne bereit sich 20 Minuten in eine Schlange zu stellen um seinen Liebsten eine individuelle selbstkreierte Rittersport mitzubringen. Als Mann eher nicht. („Du willst Dich doch da jetzt nicht anstellen, oder?, „Stehen die etwa alle wegen einer Schokolade an?“)
  • Wenn man nicht frühzeitig interveniert, wird die beim Shopping eingesparte Zeit auch gut und gerne für ein paar Museumsbesuche verplant. Ich rate daher: Macht Euch bereits vor dem Städtetrip schon mal mit den vorhandenen Museen vertraut. Dann könnt Ihr die Wahl des Museums zumindest positiv für Euch beeinflussen. (z.B. „The Story of Berlin“ – absolut sehenswert!)

Na gut, ich gebe zu, dass es in einigen Punkten etwas überspitzt dargestellt ist, aber ich hoffe mein Mann verzeiht es mir und wird auch weiterhin noch tolle Städtetrips mit mir planen und unternehmen. Denn…

  • mit wem soll ich denn abends sonst romantisch bei Kerzenlicht essen gehen? (hier kann ich Euch das Restaurant „Alpenstück“ in Mitte sehr empfehlen!)
  • wer rennt sonst mitten in der Nacht noch zum „Späti“ um mir eine Tafel Schokolade zu kaufen?
  • wer beschützt mich sonst vor den unheimlichen Gestalten am S-Bahnhof Kottbusser Tor?
  • wer zeigt mir sonst, wo es den besten Döner der Stadt zu essen gibt?
  • und mit wem soll ich sonst solche lustigen Photos im Retro-Automaten machen? ;-)

Photoautomat

Hach, es war wirklich eine tolle und sehr lustige Zeit und ich freue mich jetzt schon, wenn ich das nächste Mal wieder in Berlin bin!

Alexanderplatz

In diesem Sinne…

Macht´s jut!

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Am Wochenende unterwegs| Wien, Wien, nur Du allein…

Schon Peter Alexander hat es erkannt…

Wien, Wien, nur du allein
sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo die alten Häuser stehn,
dort, wo die lieblichen Mädchen gehn!
Wien, Wien, nur du allein
sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo ich glücklich und selig bin,
ist Wien, ist Wien, mein Wien!

Na ok… jetzt muß ich ein wenig zurückrudern, denn mein Herz hab ich mittlerweile an einige Städte auf dieser Welt verloren, aber einen Platz dort hat sich die Stadt an der Donau in jedem Fall gesichert. & nicht nur wegen der tollen Geschäfte, sondern auch wegen der vielen schönen Ecken, die wir dort entdeckt haben…

->auf dem Naschmarkt

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->  bei einem Zwischenstopp in der Easy-Going Bakery

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-> auf Stippvisite in der Hofburg

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-> abends auf dem Prater

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->oder bei einem ausgiebigen Spaziergang in Schönbrunn

wien_2_6_rheinherztelbewien_2_7_rheinherztelbewien_2_8_rheinherztelbeNatürlich hätte ich mir für die Bilder mehr schöne Herbstsonne gewünscht, aber das war leider an diesem November-Wochenende nicht drin. Nun gut, damit mußte man dann wohl auch rechnen, wenn man sich diesen Reisezeitpunkt aussucht :-)

& damit ihr nicht den Eindruck bekommt, „die reist doch nur durch die Welt“, werde ich mich jetzt auch mal um die Deko für Weihnachten und das Zubereiten von Keksen & Co. kümmern, denn die Weihnachtszeit naht und ich will doch vorbereitet sein… ich bin dann mal in der Küche…!

(Kleine Erinnerung: Bis Freitag habt ihr noch Zeit bei unserem Gewinnspiel hier teilzunehmen – wenn ihr vielleicht auch keinen Kalender für euch benötigt, dann bereits als Geschenkidee zu Weihnachten?)

Einen schönen Donnerstag,

liebe Grüße,

Rebekka-Unterschrift

Wien -Papeterie Herzilein & ein Give away

Am vergangenen Wochenende ging es wieder auf Reise… diesmal mit einer lieben Freundin nach Wien. Jetzt denken bestimmt einige.. „Mensch, die reist aber viel“, „ständig unterwegs ist sie“, „heute hier- und morgen schon wieder dort“ – ja, es könnte den Eindruck erwecken – aber soviel wie in den vergangenen Wochen war ich noch nie auf Achse! Ehrlich…

Wien hat wirklich viel zu bieten und durch die kurze Flugzeit von 1,5 Stunden ab Hamburg eignet sich die Stadt perfekt für einen Kurztrip.

Wir hatten uns für unseren Aufenthalt für das Hotel Daniel entschieden, welches direkt beim Schloss Belvedere liegt.

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Dieses schöne Hotel ist stilvoll eingerichtet und hat ein ganz wundervolles Restaurant, das „Bakery“ in dem man morgens köstliche Leckereien serviert bekommt und welches abends mit einer kleinen aber feinen Karte aufwartet.

Besonders toll jedoch, sind die angebotenen Kuchen… :-) Ein MUSS für jeden Gast, ob Hotelgast oder Restaurantbesucher, diese sollte man nicht verschmähen. Wir hatten uns angesichts der Tortentheke spontan entschlossen, das Abendessen ausfallen zu lassen und statt dessen zu später Stunde noch je ein Stückchen Torte verzehrt! Auf Kalorienzählen haben wir an diesem Wochenende ganz bewußt verzichtet. (es sollte ja auch noch am Sonntag Kaiserschmarrn folgen! UFF)

Natürlich sind wir auch auf Shoppingtour gewesen… wenn ihr mal in Wien seid solltet ihr unbedingt vorbeischauen bei der Papeterie Herzilein (Westbahnstraße 4, 1070 Wien). Ich habe mein Herz an dieses Geschäft verloren. Und zwar so sehr, das wir sowohl am Freitag als auch wieder am Samstag dort vorbeigeschaut haben, um uns mit den schönsten Postkarten, Notizbüchern und Kalendern für 2015 einzudecken. Das Geschäft ist voller kleiner liebevoller Artikel, die zum Stöbern und Verweilen einladen. Ach, hätte ich doch nur noch mehr Platz im Koffer gehabt.

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Aber ein bißchen Platz hab ich dann doch noch im Koffer gehabt  – für ein Give away, welches ich gerne an euch verlosen möchte :-)

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GIVE AWAY 

MARK´S TOKYO EDGE NOTEBOOK CALENDAR 2015 (186x135mm)

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MARK`S „TOUS LES JOURS“ Kugelschreiber

Mark’s Notebook Calendar eignet sich bestens um sich Notizen zu machen und eure Termine einzutragen. Durch die Ringösen läßt sich der Kalender aus Japan auch als Tischkalender – zum Aufstellen –  benutzen Er ist schnittig und dünn und passt in jede Handtasche. Damit seid ihr perfekt vorbereitet für 2015 :-) Passend zum Kalender der graue Kugelschreiber, der durch seine guten Schreibeigenschaften und besonders dünne Mine besticht. Das perfekte SET!!

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Wie könnt ihr dieses gewinnen?

  • Zur Teilnahme hinterlasst einen Kommentar unter diesem Post. Damit sichert ihr euch ein Los in der Lostrommel.
  • Trage bitte unbedingt eine gültige E-Mail Adresse ein, damit wir euch auch kontaktieren können
  • Es können weitere Lose ergattert werden, in dem ihr uns via Bloglovin, Facebook, Twitter oder Instagram (ham_rheinherztelbe // cgn_rheinherztelbe) folgt und das entsprechende Foto teilt. Bitte gebt unbedingt bei den Kommentaren #giveaway_rheinherztelbe an
  • Beispiel: Folgen auf Bloglovin  +1 Zusatzlos // Folgen auf Bloglovin  + Facebook + 2 Zusatzlose
  • Teilnehmer müssen mind. 18 Jahre alt sein und dein Wohnort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sein
  • Die Gewinne werden nicht bar ausgezahlt
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 28.11.2014. Die Gewinner werden von uns ermittelt und per Mail kontaktiert. Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb einer Woche melden, werden wir den Gewinn erneut auslosen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme und wünschen Euch viel Glück!

Ein wunderbares Wochenende,

Rebekka-Unterschrift

Manchmal ist´s auch schon Winter im Oktober – Südtirol

Wenn der Winter so kurz vor der Tür steht oder zumindest sich schon deutlich jeden Morgen bemerkbar macht, muss ich immer an Jennys und meinen gemeinsamen Urlaub im Oktober 2012 in Südtirol denken. Wir hatten uns seinerzeit entschlossen, Ende Oktober mit unseren Lieblingsmännern & -hund eine Woche in Pikolein (Piccolino) zu verbringen.

Empfangen wurden wir bei herrlichstem Herbstwetter und warmen Temperaturen und ahnten nicht, das das Wetter innerhalb von 2 Tagen auf Winter umschaltet!

Aber das hält natürlich so ein paar Nordlichter nicht davon ab, sich trotzdem auf den Weg zu machen den „Peitlerkofel“ zu umrunden und ausgerüstet mit Schneegamaschen sich emsig durch den Schnee zu fräsen.

Warum ich euch heute diese „alte“ Geschichte erzähle? Weil damals so tolle Bilder entstanden sind, die Lust auf Schnee und die Kälte machen  -und ich mich so auch auf den Winter freuen kann. Zum Glück hat er sich ja in Hamburg nicht so früh angemeldet wie im Herbst 2012 in Südtirol!

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Übrigens der einzige, der es auf diesem langen Weg richtig gut hatte, war unser #Lieblingshund Gizzy, der die ganze Zeit getragen wurde, da er beim Aufstieg drohte im Schnee zu verschwinden. Welch ein großer Vorteil, das Gizzy nur etwa 5 kg wiegt.. nicht auszudenken, ein Labrador hätte die Runde getragen werden müssen :-)

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Habt ihr in diesem Winter was geplant? Eine Kurzreise an den Strand oder lieber in den Schnee?

Das schöne ist ja auch gerade, das noch keiner Schneeprognosen für Weihnachten macht & ich somit noch auf ein weißes Fest in Hamburg hoffen darf!

Ich bin dann mal weg, um mich noch mit Winteraccessoires wie Mützen, Schals und Handschuhen einzudecken…

Liebe Grüße,

Rebekka-Unterschrift

 

Puffy on Tour | Unterwegs mit einem blinden Passagier

Heute möchten wir Euch mal jemand ganz besonderes vorstellen. Wer meiner Schwester und mir auf Instagram oder auf Facebook folgt, der kennt ihn vielleicht schon. Alle anderen bekommen jetzt die Chance ihn kennenzulernen. Unseren treuesten Begleiter auf Reisen, den besten Travel-Kompagnon ever…Puffy!

Einige von Euch schlagen jetzt vielleicht die Hände über dem Kopf zusammen und denken: „Ein Kuscheltier?? Na super. Wie alt sind die denn?“ Würde mich zumindest nicht wundern und ich könnte es tatsächlich auch nachvollziehen. Ich selbst finde nichts gruseliger als sich zum Beispiel mit einer Vielzahl Kuscheltiere das Bett bzw. eine Betthälfte teilen zu müssen. Es sei denn man ist ein Kind. Dann ist es niedlich. Sonst nicht. Oder man hat Liebeskummer. Dann ist es als Ausnahme auch ok. Sollte jedoch kein Dauerzustand sein.

Aber zurück zu Puffy. Puffy ist eigentlich das Kuscheltier meiner Schwester. Sie hat es vor Jahren aus einem Schwedenurlaub mitgebracht. Hätte Puffy damals gewusst, welche (Reise-)Strapazen ihm in seinem Leben noch erwarten, dann hätte er sich sicher mit Händen und Füßen dagegen gewehrt in die Einkaufskorb gelegt zu werden. Denn Puffy ist in seinem Zweitjob Weltenbummler – im wahrsten Sinne des Wortes. Immer wenn es auf große Reise geht, darf Puffy nicht fehlen. Unabhängig davon, wer von uns beiden in den Urlaub fährt. Aber seine Qualitäten fernab der Heimat sind nunmal nicht zu unterschätzen:

  • er weiß sich stets gut zu benehmen
  • er ist ein sehr guter Zuhörer
  • er tröstet über das Heimweh hinweg
  • er macht im Flugzeug einen besseren Job als jede Nackenrolle
  • er findet auf Reisen immer sehr schnell neue Freunde, kaum dass er aus seinem Versteck geholt und für das Beweisfoto platziert wurde
  • er kann auch einfach mal die Klappe halten, wenn man gerade nicht reden möchte
  • er ist zu allen Schandtaten bereit
  • und…last but not least …. er hat niemals Widerworte!! :-)

Gut, manchmal ist es etwas anstrengend, wenn er sich jedes Mal ins Bild mogelt und meint im Mittelpunkt stehen zu müssen – aber so what! Das hat er sich verdient. Und damit Ihr seht, was ich meine – hier die Beweisfotos! :-)

Puffy in Neuseeland…

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in China…

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in Australien…

Puffy_Australienin den USA….

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in Singapur….Puffy_Blog

in Thailand….Puffy_thailand

in HongKong…

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und Puffy in Dubai…

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So, nun aber genug vom kleinen Mann, der die Welt erobert – auf fremde Kosten wohlgemerkt:-)

Jetzt bin ich neugierig? Habt Ihr auch ein festes Ritual, wenn Ihr auf Reisen geht? Was muss bei Euch immer zwingend mit dabei sein? Es darf auch gerne etwas sein, wo andere nur drüber schmunzeln….wir haben uns ja auch geoutet ;-)

Viele Grüße von Puffy und mir,

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