Good day mate – den Sommer in Sydney genießen

Puuuh! Die Reise nach Sydney ist wirklich anstrengend gewesen. Nicht, das man etwas anderes tun müßte, als stundenlang in einem Flugzeug zu sitzen und auch mal zur Abwechslung umsteigen darf, aber genau das geht einem wirklich auf die Nerven.

Ich hatte für meine Reise nach Australien extra einen Flug gewählt, bei dem die Wartezeiten auf den Flughäfen sehr kurz sind und ich nicht Gefahr laufe in einem Passagierbereich einzuschlafen, aber ich hatte nicht bedacht, das u.a. der Flughafen von Abu Dhabi so umständlich ist, das man alleine mit dem Bus vom Flugzeug zum Terminal ca. 45 Minuten braucht , um dann noch weitere 30 an der nächsten Sicherheitskontrolle anzustehen.

Also, während in Düsseldorf beim Umsteigen noch alles bestens war, mußte ich mich dann in Abu Dhabi verdammt sputen, um den Flieger nach Sydney zu bekommen. Gesagt, getan.. das Boarding hatte schon begonnen, aber da der Flieger bis auf den letzten Platz ausgebucht war, dauert dieses ja zum Glück ein Weilchen. So ist dann das Flugzeug auch mit 45 minütiger Verspätung erst abgehoben. Ich sag euch, ich finde alleine reisen total blöd, denn weitere 13 Stunden ohne zu sprechen (ich zähl da jetzt mal das Äußern von Getränkewünschen nicht rein) -laaangweilig!

Ich habe zum Glück auf dem Flug lediglich 2 Stunden geschlafen, denn ich bin erst abends in Sydney gelandet und bis ich in Parramatta in meinem Hotel war, war es zum Glück Bettzeit.

Am Sonntag morgen wollte ich unbedingt früh nach Sydney  – Jenny hatte bereits soviel von dieser tollen Stadt erzählt und da ich ja beruflich hier bin, bin ich mir auch nicht sicher, ob ich nochmal die Gelegenheit habe, mir alles so in Ruhe anschauen zu können.

Wie erkundet man also Sydney am besten? – genau vom Wasser aus. Gesagt – getan, die erste Fähre geschnappt und mit dieser in 1 Std. in die Innenstadt gefahren – das war so toll… *ichkomminsSchwärmen*

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ein WOW-Erlebnis: Mit der „Rivercat“ gemütlich in der Morgensonne den Parramatta River entlang gefahren werden und dabei die Stadt immer näher kommend zu beobachten. Wunderschön der Blick auf die Häuser oder besser Anwesen entlang der Strecke und final Harbour Brigde, Opera House und Sydney Tower. Statt in Darling Harbour bereits auszusteigen, habe ich mich dazu entschlossen, die komplette Route zu fahren bis Circular Quay.

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Von dort aus kann man am Sydney Opera House vorbeischlendern, durch den Royal Botanical Garden zum Mrs Macquaries Point, von dem man einen wunderschönen Blick auf die beiden Sehenswürdigkeiten  – Sydney Opera House und Harbour Bridge –  hat. Dieses wird auch vielfach in allen Reiseführern hervorgehoben, was zur Folge hat, das man bei diesem Fototapteten- Motiv natürlich nicht alleine ist.

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Besonders lustig wird es dann immer, wenn „Puffy“  – nun auch wieder aus dem Rucksack befreit –  mit aufs Foto will.

Kleine Hintergrundinformation: Puffy habe ich 2007 auf einer Reise nach Stockholm in einem Geschäft entdeckt und mich sofort in das kleine Stoffwesen verliebt – der Name rührt daher, das dieser auf dem Preisschild stand – besonders kreativ bin ich also nicht gewesen. Seither begleitet Puffy Jenny und mich auf jede große Reise und hat mittlerweile schon viel mehr von der Welt gesehen als ich :-)

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& da ich Jenny schon geschockt habe, in dem ich ihr erzählt habe, das ich am ersten Tag schon 314 Fotos geknipst hab, muß ich euch leider auffordern  – stay tuned! :-) Denn es folgt noch ein schöner Posts mit weiteren Bildern in den kommenden Tagen!

Wunderschön sonnige Grüße aus „Down under“

Rebekka-Unterschrift

 

 

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1 Kommentar

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    Jana Schulze
    27. Oktober 2014 at 15:56

    Sooo Schöne Fotos… Bin schon auf die nächsten gespannt ;-)

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