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Daheim am Rhein

Köln Tipp | Olympus Perspective Playground im Carlswerk

Heute haben wir einen Freizeittipp für Kurzentschlosse: den Olympus Perspective Playground im Carlswerk in Köln Mülheim! Bei dieser Ausstellung bietet Olympus die Chance, die Welt der Kunst durch das Auge der Kamera zu betrachten. In einer großen Industriehalle sind unterschiedliche Kunstwerke aufgebaut, die interaktiv und begehbar zu entdecken sind.  Und der Clou an der ganzen Sache ist: Man kann sich am Eingang kostenlos eine Olympus Kamera und bei Bedarf auch das passende Objektiv ausleihen. Die Speicherkarte darf man am Ende mit nach Hause nehmen.

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Bereits vor 2 Jahren ging Olympus im Rahmen der photokina mit einer ganz ähnlichen Ausstellung an den Start. Auch damals haben waren wir schon schwer begeistert und haben Euch davon auf dem Blog (klickt hier!) berichtet. Der Unterschied der beiden Ausstellungen ist jedoch, dass in diesem Jahr auch Installationen aus dem Bereich Medical Systems und Scientific Solutions in das Konzept aufgenommen wurden.

Obwohl wir an einem sehr sonnigen Tag den Olympus Perspective Playground besuchten, war die Halle sehr gut gefüllt. Dennoch mussten wir am Eingang nicht lange warten und hielten bereits ein paar Minuten unsere Olympus PEN-F in den Händen. Alternativ kann man sich aber auch für eine Olympus OM-D entscheiden, welche für Einsteiger in die Fotografie einfacher zu handhaben ist. Um beide Kameratypen zu testen, haben wir zwischendurch die Kamera einfach einmal getauscht. Das war gar kein Problem!

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Leider haben wir aufgrund des Besucheranstroms und der Tatsache, dass einige der Kunstwerke teilweise nur von sehr wenigen Besuchern gleichzeitig entdeckt werden konnten, nicht alles ausprobieren und erleben können. Aber da waren wir vielleicht auch etwas blauäugig und hätten einfach ein bißchen mehr Zeit einplanen sollen! Selbst Schuld! 🙂 Aber dennoch haben wir viele der Kunstwerke bestaunen können und natürlich auch fleißig Bilder geschossen!

„Contact Lens“

Bei „Contact Lens“ handelt es sich um ein Kunstwerk aus Acryl-Linsen unterschiedlicher Größe, die entweder eine vergrößernde, verkleinernde oder verzerrende Wirkung haben.

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„Tube Köln“

Wie ein großes überdimensionales Spinnennetz erscheint das „Tube Köln“ in der großen Halle. In Wirklichkeit sind es zusammen genähte Sicherheitsnetze, die unter der Decke mit Seilen befestigt sind. Durch diese Netze kann man sich wie in einem Klettergarten durchschlängeln. Während des Rundparcours‘ schwebt man also förmlich über dem Boden.

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„Miniaturwelten“

Besonders gut hat beim Olympus Perspective Playground uns die Miniaturwelt gefallen. Hierfür wurden kleine Spielzeugfiguren in unterschiedlichen Situationen arrangiert um neue Perspektiven und andere Blickwinkel zu schaffen.

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„Resonant Space“

Glücklicherweise hatten wir beim „Resonant Space“ einen günstigen Moment erwischt und mussten nur wenige Minuten warten. Hier betritt man einem Raum bei dem die Illustration auf die Bewegungen eines jeden Besuchers reagiert und immer wieder unterschiedliche Kunstwerke entstehen lässt. Egal ob vor oder hinter dem Kunstwerk. Sehr beeindruckend!

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Aber dieses war nur ein Teil der Ausstellung. Es gibt noch eine Menge mehr zu entdecken. Und wer gerne fotografiert oder Kunstwerke mal auf eine andere Art und Weise kennenlernen möchte, der sollte sich unbedingt bis zum 09. Oktober noch auf den Weg in die Schanzenstr. 60-62 machen und diese tolle Ausstellung besuchen. Der Olympus Perspective Playground ist definitiv einen Besucht wert! Und der Eintritt ist sogar kostenlos! Also nix wie hin…

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In meinem Veedel | Köln-Brück: Meine Freundin & ich

Sagt Euch der Begriff „Veedel“ etwas? Bevor ich nach Köln gezogen bin, hatte ich dieses Wort ehrlich gesagt noch nie gehört. Jetzt hingegen höre ich es ständig. Denn der Kölner liebt sein Veedel. Für alle Nicht-Kölner: „Veedel“ ist das kölsche Wort für Stadtviertel. Offiziell hat Köln 86 Veedel, inoffiziell jedoch noch einige mehr.

 

Wat och passeet
dat Eine es doch klor
et Schönste, wat m’r han
schon all die lange Johr
es unser Veedel,
denn he hält m’r zosamme
ejal, wat och passeet
en uns’rem Veedel.

 

Und natürlich hat jedes Veedel seine Highlights, die es besonders machen! Heute nehme ich Euch mal mit in mein Veedel zu unserem Highlight: nach Köln-Brück zu Meine Freundin & ich! Brück ist ganz sicher sehr weit davon entfernt ein hipper Stadtteil zu sein. Direkt vor den Türen Bergisch Gladbachs geht es bei uns etwas gemütlicher und gemächlicher zu. Aber es gibt auch Ausnahmen. Zum Beispiel bei Meine Freundin & ich. Dieser Laden ist definitiv das Highlight des Veedels und lässt jedes Frauen- und Dekoherz höher schlagen.

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Besonders am Samstag geht es hier zu wie im Taubenschlag. Aber das verwundert auch nicht. Denn wenn man den Laden betritt, wird man so herzlich und freudestrahlend begrüßt, da kann man gar nicht anders kann als sich sofort wohlzufühlen. Man spürt direkt wieviel Liebe in diesem Laden und in jedem Detail steckt.

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Wer den Laden erstmal auf sich wirken lassen möchte oder nur Lust auf einen gemütlichen, erfrischenden Plausch zwischendurch hat, der kann auch einfach an der kleinen Theke Platz nehmen, einen leckeren Kaffee oder Cappucchino geniessen und die Seele baumeln lassen.

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Ansonsten macht es einfach nur riesig Spaß den Laden auf dem knarrenden Holzfußboden zu durchstöbern. (Ich liebe diesen Holzfußboden!) Und es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Zum einen weil der Laden in regelmäßigen Abstände liebevoll und toll umdekoriert wird, zum anderen weil das Sortiment über die Jahre stetig wächst.

Lag der Fokus anfangs hauptsächlich auf Blumen, Einrichtungs- und Dekoideen, gibt es jetzt auch Bekleidung und Schmuck zu kaufen. Dem Stil ist man jedoch die ganze Zeit treu geblieben: eine Mischung aus Shabby chic, Vintage und Moderne! Und diese Mischung ist einfach nur toll!

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Es ist das Gesamtpaket, was diesen Laden zu etwas ganz Besonderem macht! Solltet Ihr also mal in der Gegend sein, müsst Ihr unbedingt vorbeischauen. Ich bin mir sicher Ihr werdet sofort verstehen, warum ich von diesem Laden und seiner quirligen und stets gut gelaunten Inhaberin einfach nur begeistert bin!

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Ich hoffe wir treffen uns demnächst mal im Lädchen,

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P.S.: Es ist übrigens nicht nur mein Liebelingsladen! 🙂 Weitere tolle Bilder zu diesem Laden findet Ihr auch bei Das Hasenhäuschen oder im Stadtmagazin!

Hoteltipp im Sauerland | Companía Café Design Hotel, Arnsberg

Eigentlich liegt das Sauerland direkt vor unserer Haustür. Nur knapp eine Autostunde von Köln entfernt. Und doch hat es mich in den letzten Jahren nicht oft dorthin verschlagen. Um ehrlich zu sein  – sogar nur ein einziges Mal. Und das ist auch schon wieder Jahre her. Damals waren wir  für ein verlängertes Wochenende in Winterberg. Dabei gibt es wirklich sehr schöne Orte im Sauerland, die sich zu entdecken lohnen. Und einen davon verrate ich Euch heute: das Companía Café in Arnsberg!

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Vor einiger Zeit erhielten wir von Verwandten eine Einladung zu einer Geburtstagsparty. Mitten im Hochsauerland. Dass wir unbedingt zu der Party wollten, stand von Anfang an fest. Dass wir abends nach der Party nicht noch nach Hause fahren wollten ebenso. Also haben wir uns kurzerhand dazu entschieden die Feier mit einem Wochenende im Sauerland zu verbinden. Für die Übernachtung fiel unsere Wahl auf ein kleines, aber sehr schönes Hotel direkt in der Altstadt von Arnsberg. Ein echter Glückstreffer, wie sich später herausstellen sollte.

Das „Companía Café“ befindet sich in einem klassizistischen Gebäude aus dem Jahr 1850, mitten in der Fußgängerzone der Altstadt von Arnsberg. Nur wenige Gehminuten vom „Alter Markt“ und vom Glockenturm entfernt, von welchem man einen tollen Blick über die umliegenden Gemeinden und auf die Ruhr hat.

Wenn man das Hotel betritt, erkennt man sofort, dass es sehr aufwendig und mit viel Liebe zum Detail restauriert wurde. Entstanden ist ein urbanes und designorientiertes Hotel, welches ganz bewusst auf ökologische Materialen setzt. So sind z.B. alle Wände lehmverputzt und die Fußböden aus Eichen- bzw. Vollholz.

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Herzlich begrüßt wurden wir bei der Ankuft von Herrn Garbrecht, dem Inhaber dieses Schmuckstücks. Sehr schnell kamen wir ins Gespräch über das schöne Design und die tolle Restauration des Hauses. Und da auch wir seit Jahren mit dem Umbau unseres Altbaus beschäftigt sind, war es quasi von Plausch von Handwerker zu Handwerker. 🙂 Es war wirklich spannend den Geschichten zur Entstehung dieses schönen Companía Café zu lauschen! Wir fühlten uns direkt wohl und willkommen!

Companía Café Design Hotel

Companía Café Design Hotel

 

Wer auf dem Zimmer übrigens ein Telefon oder einen Fernseher sucht, der sucht vergebens. Dagegen wurde sich bewusst entschieden, damit der Erholung und der Entspannung nichts im Wege steht.

Ein besonderes Detail des Hotels ist die Café Bar, welche als eine der ersten Café Bars in Deutschland, sogar den Grundstein des Unternehmens legte.  Am Morgen wird man daher mit prämierten, langzeitgerösteten Kaffeespezialitäten versorgt. Absolut köstlich. Alleine dafür lohnt sich schon ein Besuch in Arnsberg.

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Mein Fazit: Wir müssen unbedingt im Sommer nochmal nach Arnsberg kommen. Vielleicht dann ja sogar mit dem Rad. Denn durch die Nähe zum Ruhrtal-Radweg ist Arnsberg ein perfekter Zwischenstopp auf einer Wochenendtour. Mal sehen.

Nur eins steht fest: dann schlafen wir definitiv wieder im Companía Hotel!

Wir sehen uns im Sauerland!

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Vielen lieben Dank an Herrn Garbrecht vom Companía Café, dass er uns zwei seiner Bilder für den Post zur Verfügung gestellt hat!

Ausflugstipp im Ruhrpott | „Wunder der Natur“ im Gasometer Oberhausen

Am Wochenende war ich da, wo sicher schon fast jeder Hans & Franz war. Zumindest wenn er aus dem Ruhrgebiet kommt oder in Pottnähe wohnt. Da bin ich mir sicher. Für mich war es allerdings eine Premiere: ein Besuch des Gasometer in Oberhausen.

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Der Gasometer ist das Wahrzeichen der Stadt Oberhausen und viel mehr als nur ein Industriedenkmal. Es ist das Erkennungszeichen einer ganzen Region. Wenn man im Pott unterwegs ist, führt kein Blick daran vorbei. Er ist nicht zu übersehen. Nachdem der Gasometer vor gut 20 Jahren stillgelegt wurde, dient er heute als Veranstaltungsort unterschiedlichster kultureller Ereignisse. So befindet sich zurzeit im Gasometer die Sonderausstellung Wunder der Natur.

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Im Inneren des Gasometer werden dem Besucher auf insgesamt 150 großformatigen Bildern verschiedener Naturfotografen die Vielfalt der Tiere und Pflanzen präsentiert. Die Bilder zeigen das Wachsen und das Leben auf unserem Planeten in wirklich eindrucksvoller Form.

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Nicht selten ertappt man sich selbst dabei, wie man einfach staunend und fasziniert vor den Bildern steht. Durch die Lichtinstallation und die dadurch erzeugte Atmosphäre, sowie durch das Großformat wird die Wirkung des an sich schon tollen Bildes nochmal verstärkt.

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Alleine aufgrund der tollen Bilder lohnt sich derzeit schon ein Besuch des Gasometer. Aber die Ausstellung hat noch einen weiteren Höhepunkt zu bieten. Auf der 3. Etage der Ausstellung befindet sich im Innenraum des Gasometer eine 20m große, gigantische Erdkugel.

Auf einen riesigen Ballon, der im Innenraum schwebt, werden hochaufgelöste Satellitenbilder projiziert. Diese Bilder wurden speziell für diese Ausstellung vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt berechnet. Kontinente und Ozeane sind erkennbar, Wolken ziehen vorbei.

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Mit einem verglasten Aufzug erreicht man, vorbei an der Weltkugel, die 10. Etage des Industriedenkmals. Von hier oben kann man nochmal einen Blick hinunter auf die Erde werfen. Einfach nur atemberaubend. So oder so ähnlich muss auch der Ausblick für Alexander Gerst gewesen sein, als er auf Weltraumtour war. 😉

Und wer jetzt immer noch nicht genug gesehen hat, der kann dem Gasometer noch aufs Dach steigen und einen Rundum-Blick über den Pott genießen. Mehrere Aussichtsplattformen in allen unterschiedlichen Himmelsrichtungen machen es möglich.

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Fazit: Wer mal nichts mit sich am Wochenende anzufangen weiß, sollte unbedingt die Zeit nutzen und die Ausstellung im Gasometer besuchen. Es ist einfach das Gesamtkonzept, was das Besondere dieser Ausstellung ausmacht. Und auch Kindern wird in dieser Ausstellung sicher nicht langweilig!!

Tipps:

  • Kauft Euer Ticket am besten vorher schon online. Mitunter kann es zu längeren Wartezeiten an den Kassen kommen.
  • Falls an dem Tag keine Sonnen scheinen sollte, zieht Euch lieber etwas wärmer an. Der Gasometer ist nicht beheizt, so dass es auch schon mal etwas kälter im Innenraum sein kann.
  • Es lohnt sich EUR 3 für die Audioführung auszugeben. Wobei nicht jeder ein eigenes Gerät haben muss. Die kann man auch gut zu gemeinsam nutzen.
  • Falls Ihr nach der Ausstellung noch etwas Zeit habt und noch nicht direkt nach Hause wollt, macht doch noch einen kleinen Abstecher in den Landschaftspark Duisburg-Nord. Dieser ist nur knapp 9 km entfernt und macht Euren Pottbesuch komplett.

War von Euch denn auch schon jemand in der Ausstellung und ist genauso davon begeistert wie ich?

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Der Super Markt | Ein Fashion-Abend im Museum für Angewandte Kunst

Der Super Markt – ein Fashion-Shoppingerlebnis mitten im Museum!

Falls Euch diese Aussage jetzt Runzelfalten auf die Stirn zaubert und Ihr denkt, dass das doch so gar nicht zusammen passt….oh, doch! Sogar sehr gut.

Letztes Wochenende fand im Rahmen der Sonderausstellung „Look! Designer von A bis Z“ im Museum für Angewandte Kunst ein Fashion-Markt der besonderen Art statt. Auf 2 Ebenen präsentierten 30 Jungdesigner und kleine Fashion-, Schmuck- und Accessoirelabels Ihre Kollektionen.

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Der Super Markt 1Drei dieser Labels möchte ich Euch unbedingt vorstellen, da ich mich die Produkte, die Designs und die Geschäftsidee einfach begeistert haben:

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Der Super Markt 3Die Taschen haben es mir wirklich angetan. Ich fand sie alle toll. Ich glaube ich muss meinen Wunschzettel zu Weihnachten um eine Position erweitern. 😉

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Der Super Markt 4 Der Super Markt 5Ich gebe zu …ohne Brille oder Kontaktlinsen bin ich blind wie ein Fisch. Leider. Aber auch wenn ich oft nur Linsen trage, greife ich zwischendurch gerne mal zur Brille. Und warum bei einer Brille nicht auch auf etwas mehr Nachhaltigkeit achten?                                               Das hat sich dieses Label auf die Fahne geschrieben. Die Brillen werden in Zürich entworfen, in einer Familienmanufaktur in Italien hergestellt und bekommen durch Schweizer Qualitätsgläser den letzten Schliff. Gerade erst wurde übrigens neben bereits bestehenden Shops in Berlin und München auch ein Shop in Hamburg eröffnet.

DER FEINE HERR

Mein Mann trägt leider keine Krawatten, aber würde er – dann hätte ich zugegriffen. Die Krawatten des feinen Herrn sind nämlich komplett selbst gefertigt – von der Stoffauswahl bis zur letzten Etikettennaht. Vielleicht sucht ja noch jemand von Euch ein Geschenk für den Liebsten, für den Vater, für den Großvater oder oder oder…

Der Super Markt 7 Der Super Markt 8Am Ende haben wir noch eine Führung durch die Sonderausstellung gemacht und Einzelstücke aus den Kollektionen von KENZO, Dior, Lagerfeld & Co. bestaunt!

Der Super Markt 9 Der Super Markt 10 Der Super Markt 11 Der Super Markt 12Es war wirklich ein toller Abend! So macht selbst mir ein Museumsbesuch Spaß!! 😉

Vielen Dank an Anna von „Der Super Markt“ für die Einladung zu diesem tollen Event!

Viele Grüße

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Ice Cream Market in Köln oder die Frage: Wieviel Eis kann ich eigentlich essen ohne eine Unterkühlung zu riskieren ??

Letztes Wochenende war wieder ein Schwesternwochenende. Was allerdings auch höchste Zeit war, denn das letzte gemeinsame Wochenende war schon ganze 5 Wochen her. Gefühlt somit schon eine halbe Ewigkeit. Getroffen haben wir uns dieses Mal in Köln. Und natürlich war das ganze Wochenende wieder straff durchgetaktet – wie sollte es auch anders sein. Schließlich ist Zeit wertvoll. Und die Zeit mit dem Schwesterherz allemal.

Und von einem Highlight des Wochenendes möchte ich Euch unbedingt berichten: dem Ice Cream Market! Hierbei handelt es sich quasi um die Sommer-Edition eines Streetfoodmarkets – nur halt mit gaaaanz viel leckerem Eis in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und Variationen. Das wollten wir uns natürlich auf keinen Fall entgehen lassen!

IceCreamMarket_1IceCreamMarket_2Daher haben wir uns am Samstag Nachmittag auf den Weg zu Jack in the Box e.V. gemacht. Der Verein betreibt auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Köln Ehrenfeld eine tolle Veranstaltungslocation, wo regelmäßig unterschiedliche Events stattfinden. (Bereits letztes Jahr haben wir von einem tollen Event bei Jack in the Box berichtet –> hier.)

IceCreamMarket_10IceCreamMarket_3Auch für jeden, der dieses Gelände nicht kennt, wäre es kinderleicht zu finden gewesen. Immer nur entgegen des Stroms der Eisesser gehen, denn die waren nicht zu übersehen. Zeitweise hatten wir echt Sorge, dass es gar kein Eis mehr geben würde bis wir da sind. Aber dem war zum Glück nicht so.

IceCreamMarket_12IceCreamMarket_8Und so haben wir uns todesmutig für Euch, auch auf die Gefahr einer Unterkühlung durch übermäßigen Eiskonsum, einmal quer durch die Eissorten geschlemmt.

IceCreamMarket_5IceCreamMarket_4IceCreamMarket_6 IceCreamMarket_7 IceCreamMarket_9Aber nach insgesamt 11 Eissorten mussten auch wir passen: Milchreis, Holunderblüte, Rhababer, Mango-Kokos, Blaubeer-Cheesecake, Weißer Pfirsich, Himbeer-Basilikum, Crunchy Gianduja, Caramel Salted Butter, Caramel Fleur de Sel, Matcha Green Tea.

Unser Favorit: Milchreis!! Aber auch Caramell Salted Butter und weißer Pfirsich waren extrem lecker! Matcha Green Tea hingegen müsste ich persönlich jetzt nicht nochmal essen – aber nun gut. Jetzt wissen wir das ja auch 🙂

IceCreamMarket_11Am Ende unserer Eisorgie haben wir alle herrlich über das Fazit unserer lieben Freundin Kerstin gelacht:

Früher hat Mama immer gesagt: „Kerstin. Nicht soviel Eis essen. Davon bekommst Du Bauchweh.“ Heute weiß ich es besser: „Kerstin. Nicht so viel Eis essen. Davon wird Dir schlecht!“  Aber egal! Es war TOLL!

In diesem Sinne – Have a (n)ice day!

unterschrift-150x150P.S.: War von Euch auch zufällig jemand auf dem Ice Cream Market? Wenn ja, interessiert es uns natürlich brennend, welches Eis Euer geheimer Favorit war!

Karneval in Köln – der Countdown läuft – & jedes Jahr die gleiche Frage, was ziehe ich bloß an??!!

Gestern nachmittag hab ich mal mein Talent als Couch-Potato bewiesen und es mir in aller Ruhe auf unserem Sofa gemütlich gemacht. Während draußen gerade ein neues Sturmtief um die Häuserecken pfiff, gab es doch nicht schöneres als mit einer Tasse Tee und dem Rechner auf dem Schoß durchs „Netz“ zu streifen…. Das kann ich übrigens stundenlang machen… sehr zum Leidwesen meines Lieblingsmannes und wahrscheinlich auch des Postboten, der immer die „Nachwirkungen“ in Form von Warenlieferungen anschleppen muss! Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Kurierdienste, die immer alles brav bringen und an das Hermes-Lädchen an der Ecke, welches sich der Rücksendungen annimmt 🙂 Was wäre ich nur ohne euch!

In ein paar Wochen geht es schon wieder los  – Karneval in Köln

efb1c0d720(via hier)

Kurze Checkliste:

  • Urlaubsantrag eingereicht,
  • Die Flüge sind gebucht,
  • Übernachtungsmöglichkeit gebongt,
  • Friseurbesuch vereinbart,
  • Sekt für Anstoßen am Flughafen vor Abflug kaltgestellt
  • Location ausgemacht
  • Kostüm(e)…
  • LÄUFT!!

Als echtes Nordlicht muß ich sagen, dass ich meine Anlaufschwierigkeiten mit der 5. Jahreszeit hatte. Ganze 7 Jahre hat es gedauert, bis Jenny mich endlich dazu bewegen konnte, doch mal Weiberfastnacht in Köln zu feiern… heute unvorstellbar! & mit den Jahren bin ich dann immer einen Tag länger geblieben… bis dann auch das Ziel Aschermittwoch erreicht wurde!!

In diesen Jahren haben sich natürlich auch schon so manche Kostüme angehäuft, welche leider nach Karneval immer ein trauriges Dasein fristen, denn die wenigsten werden dann jemals wieder getragen.

Zum Pflichtprogramm gehört, das die Kostüme immer auch ein wenig selbstgemacht sein müssen – also nichts, was man fix und fertig im Kostümhandel kaufen kann.

(Ach was hatten wir in diesem Jahr schon Spaß auf den Sale Märkten der Warenhäuser, wo sich doch immer das eine oder andere Teilchen für wenig Euros aber mit großer Wirkung in unsere Einkaufstüten verirrt)

Letztes Jahr noch ganz farbenfroh als Froschkönigin unterwegs, schwanke ich in diesem Jahr zwischen Wilma (ja, die von den Feuersteins) oder als Hexe mit Smokey Eyes und jeder Menge Spinnen, Ratten und Fledermäusen.

Wahrscheinlich – aufgrund der Wetterlage – habe ich gestern eher zu letzterem tendiert. Einige Karneval Inspirationen gefällig? (Aber es wird noch nicht viel verraten)

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Die angezeigten Artikel findet ihr hier:  Halloween Hexenrock, Fledermaus Flügel, Haarreif Spinne, Button

Als kleiner TIPP: Bei „Tigers“ findet ihr gerade Gummi- Ratten, die ihr euch leicht auf Armreifen mit Heißkleber befestigen könnt  – für nur 2.-€ 🙂

Als was geht ihr in diesem Jahr? Fertigt ihr euer Kostüm selbst? oder seid ihr Karnevals-Verweigerer??

Ich werd jetzt mal weiterbasteln gehen… denn der Fledermaus-Haarreifen wartet noch auf Vollendung….

einen wunderbaren Sonntag wünsch ich euch,

Rebekka-Unterschrift

 

 

 

Abstecher in den Ruhrpott | Tiger & Turtle

Heißt es nicht immer man soll auch über seinen Tellerrand hinaus schauen? Das haben wir heute getan. Nachdem meine Kürbis-Birnen-Tarte heute – zumindest optisch – voll in die Hose gegangen ist, musste eine Aufmunterung her! Denn eigentlich wollte ich Euch eben diese Tarte in den nächsten Tagen auf dem Blog vorstellen. Meine Schwester hatte sie bei meinem letzten Besuch in Hamburg gebacken und sie war so was von megalecker. Also, ich in den Supermarkt, alle Zutaten besorgt, Ärmel hochgekrempelt, voll motiviert begonnen und dann…Ja und dann eigentlich was? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was da schiefgelaufen ist, aber die Tarte ist mir quasi aus der Backform geflossen…Blöd. Blöder. Saublöd.

Nun ja, egal. Lässt sich nicht ändern. Ist auch jetzt nicht mehr so schlimm, denn auf unserer kleinen Tour durch den Pott haben wir eine andere tolle Entdeckung gemacht: Tiger & Turtle! Wer jetzt denkt, dass es auch nur ansatzweise was mit Tieren zu tun hat – weit gefehlt! Auch wenn der Name es nicht vermuten lässt…es  handelt sich bei Tiger & Turtle quasi um eine begehbare Achterbahn. Mit Ihrer für Besucher maximal erreichbaren Höhe von 13 Metern ist sie nichts für Menschen mit Höhenangst. Also für Menschen wie mich. Mein Mann hatte die ersten Meter seine wahre Freude damit, mich von jeder weiteren Treppenstufe erst noch überzeugen zu müssen. Der Arme! Die Stahlkonstruktion vibriert und schwingt nämlich ganz ordentlich mit. Und der Trick „Immer nur auf die nächste Stufe gucken“ funktioniert auch nicht, denn die Treppenstufen sind aus Gitter und man kann sich so, was die Höhe angeht, nur sehr wenig vormachen. Gar nichts um ehrlich zu sein. Ist man jedoch in schwindelerregender Höhe angekommen, hat man einen tollen Ausblick über das Ruhrgebiet und man vergisst für einen Moment seine Todesangst. Klappt. Kann ich bestätigen. Aber auch nur für einen Moment.

Tiger & TurtleTiger & Turtle 2Allen Wagemutigen und „Nicht-Höhenängstler“ muss ich jedoch gleich die Hoffunng rauben, dass man den Loop selbst auch begehen kann. Dieser ist für Besucher gesperrt. Zum Loop kommt man vom Ausgangspunkt in zwei unterschiedlichen Richtungen. Bedeutet allerdings auch, dass man immer auch den gleichen Weg wieder zurück nehmen muss. Also nicht zu früh freuen, wenn man den Scheitelpunkt passiert hat. Zurück muss man nochmal drüber.

Tiger & Turtle hat übrigens Tag und Nacht geöffnet und der Eintritt ist frei. Wer also mal abends oder am Wochenende nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß, dem kann ich diese Attraktion nur an Herz legen. Es ist wirklich toll und macht richtig viel Spaß!

Tiger & Turtle 5Tiger & Turtle 3

Tiger & Turtle 4

@ Rebekka: Wenn Du das nächste Mal da bist, werden wir da aber nachts hinfahren. Wenn es richtig stockdunkel ist. Dann tricksen wir einfach mal meine Höhenangst aus 🙂

Hat jemand eventuell noch einen Tipp für uns was man ansonsten noch in Duisburg und Umgebung erleben kann? Ein ganzer Tagesausflug ist Tiger & Turtle nämlich nicht. Denn wenn wir schon mal da sind….

Freue mich auf Eure Tipps fürs Ruhrgebiet!

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1000 und ein Schnappschuss – Photography Playground Köln

Kurz bevor ich aus der Hansestadt nach Köln aufgebrochen bin, hatte ich bereits auf einigen Blogs vom Event  „OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND“ gelesen und wollte es unbedingt selber ausprobieren!

ENTDECKE RAUM UND KUNST DURCH DAS AUGE DER KAMERA.
Auf dem OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND im Jack in the Box, dem ehemaligen Güterbahnhof, in Köln-Ehrenfeld.
Die interaktive Ausstellung lädt ein, zu staunen, zu erleben und zu experimentieren. Faszinierende Installationen internationaler Künstler wie Arnaud Lapierre, SQUIDSOUP und Maser warten darauf, durch das Auge der OLYMPUS OM-D und der OLYMPUS PEN entdeckt zu werden.
Erleben Sie, wie sich Wirklichkeiten auflösen und Dimensionen verschieben. Werden Sie selbst Teil dieser Welt – mit Selbstbildnissen und den Aufnahmen Ihres selbst kreierten einzigartigen Moments in perfekter Profiqualität.

via Website

Das Eventgelände ist leicht zu finden und sehr gut ausgeschildert. Wir sind bis zur Ubahn – Haltestelle LEYENDECKERSTRASSE gefahren. Von dort ist es nur ein kurzer Fußweg von 10 Minuten.

Man betritt den 5.000 qm großen PHOTOGRAPHY PLAYGROUND durch zwei Container. Dort angekommen, kann man sich mit einem Personalausweis die Kamera OLYMPUS OM-D ausliehen. Mit vollem Akku und einer Kurzanweisung, für alle, die noch nie mit einer OLYMPUS Kamera fotografiert haben, und wird selbst Teil der Installation.

Die OLYMPUS OM-D sieht aus wie eine Kamera aus einer längst vergessenen Zeit und erinnert an die alten Fotoapparate der 70er Jahre.

Normalerweise bin ich überhaupt kein Freund von Selfies, und mag auch nicht besonders gerne fotografiert werden, da aber jeder eine Kamera um den Hals hatte und unter anderem zig Spiegelflächen und Lichtobjekte dazu einluden, knipste ich „was das Zeug hielt“.

GELUNGEN: Hinweis-Schilder an den Installationen zeigten auf, welche Einstellung an der Kamera am besten am jeweiligen Objekt zu wählen waren.

Die Olympus OM-D E-M1 hat nämlich 36 Motivprogramme, hält 13 ART-Filter bereit und mit einem Tipp auf die Video-Aufnahmetaste überträgt die Kamera die Spielerei auf Bewegtbilder mit Full-HD und 30 Bildern pro Sekunde. Für Fotos stehen zudem 24 Szenenprogramme zur Wahl, die unter anderem Voreinstellungen für Sport- und Porträt-Aufnahmen bieten (via CHIP)

& jetzt erklärt sich auch der Titel des Blogposts, denn wir waren zu dritt unterwegs und haben insgesamt in 1,5 Stunden zusammen 1.300 Fotos gemacht. Nur gut, das man die Fotos nicht wie früher alle entwickeln lassen muss, sondern man bekommt am Ende die Speicherkarte mit allen Aufnahmen geschenkt – WAHNSINN und der krönende Abschluss!

ACHTUNG: Jetzt wird es BUNT und QUITSCHIG!!!

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Wenn ihr auch Lust bekommen habt, das Event PHOTOGRAPHY PLAYGROUND in Köln zu besuchen…

Die wichtigsten Infos in Kürze:

Zeitraum: 11. September bis zum 5. Oktober

Ort: im JACK IN THE BOX im ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld, Vogelsanger Str. 231, 50825 Köln

Öffnungszeiten: TÄGLICH GEÖFFNET von 12 – 20 Uhr

Der EINTRITT ist frei.

(Leider schlechte NEWS für alle Hamburger… der Event war schon im Frühjahr in der Hansestadt :-()

War jemand von euch schon dort oder hat geplant dorthin zu gehen??

Also, ich kann das mit 5***** uneingeschränkt empfehlen!
Liebste Grüße,
Rebekka

Schwesterherz-Wochenende – komm ich zeig Dir die Welt!

Nun ja, die Welt war jetzt ein bißchen (ein klitzekleines bißchen) zu hoch gegriffen! Aber ich habe mich schon Tage vorher wieder darauf gefreut mein Schwesterherz wiederzusehen.

Ok-Kritiker würden jetzt sagen… also jetzt tu mal nicht so, als ob ich euch nicht sowieso alle Naselang trefft… ich finde nicht und die Abstände sind immer zu lang (weshalb die Begrüßung und der Abschied jedesmal tränenreich ausfällt!) Was wir beide stets zu verbergen versuchen! Aber ab nun… ich steh dazu!

Am Freitag ging es dann mit dem HKX abends nach Köln – ich finde der HKX ist wirklich eine günstige Alternative um nach Köln zu reisen, denn mit knapp 4 Stunden Reisezeit ist die Fahrtzeit ebenso lang wie mit der Deutschen Bahn, dafür spart man aber gewaltig! & das ist auch gut so, denn Jenny hat mir so schöne Ecken in Düsseldorf und Köln gezeigt, das ich das Geld besser in andere Dinge investieren konnte.

Leider habe ich nicht all die schönen Momente mit der Kamera festgehalten (aber zumindest einen kleinen Teil) manches kann ich nur in Worten wiedergeben:

in chronologischer Reihenfolge…

  • einen wunderschönen Tapas  – Abend gehabt (ich liebe eure Küche- ich könnte dort Abend stundenlang sitzen, weil es so gemütlich ist)
  • Samstags – Ausflug nach Düsseldorf-Flingern (Jenny hatte ja bereits über diesen tollen Stadtteil berichtet – ich kann das nur bestätigen)
  • lauter schöne Dinge dort gekauft, u.a.
  • bei UNTERHALTUNG Lieblingsstücke: eine Ankerkerze, Ahoi Hamburg Aufkleber, „Go with your heart“-Postkarte
  • bei Stadt.Land.Stil: ein tolles Holzschild „Beach House“  -das werde ich euch demnächst zeigen, wenn ich den passenden Platz gefunden habe
  • in der Sonne einen Kaffee getrunken bei Oma Erika
  • zurück nach Köln gefahren
  • bewundernd gedacht, wow wie findet man sich bloß bei diesen vielen Autobahnen zurecht
  • auch endlich mal das Geschäft HOW WE LIVE in Köln besucht (ich hatte auf so vielen Blogs bereits von dem Laden gelesen und wollte unbedingt selbst mal hin… ehrlich gesagt bin ich froh, das dieses Geschäft nicht wie bei Jenny direkt bei mir um`s Eck ist.. ich könnte mein Gehalt gleich direkt dorthin überweisen)
  • nun gut, wahrscheinlich müßten sie sich meine erarbeiteten Piepen teilen mit SIEBTER HIMMEL im Belgischen Viertel (es war schwerlich mich wieder aus diesem Buch-und DesignShop herauszubekommen – gibt es keine Expansionspläne nach Hamburg??? ich würd ne Petition starten 🙂 )
  • mitgenommen hab ich: Kissenkult von Yvonne Jahnke, Taschen für jedes Beutelschema von Amanda McKittrick, Der Ursprung des Bösen von Jean-Christophe Grangé
  • mit Schwesterherz den SUPERMARKT besucht (so schade das es so stark geregnet hat, denn die Aussteller hatten sich wirklich viel Mühe gegeben)
  • abends wieder in der Küche gesessen und Jennys Kissen zugeschnitten (welches bestimmt bis zu meinem nächsten Köln Besuch fertig ist – versprochen)
  • Sonntag morgen den tollen Brötchen-Bring-Dienst genossen
  • nach Bad Münstereifel ins City Outlet gefahren
  • überrascht gewesen wie viel dort los war und wie schön die Stadt ist! (Das Shopping Angebot war mäßig, aber der Gang auf der Stadtmauer toll!)
  • wieder zurück nach Köln gedüst und in letzter Minute wieder den HKX erreicht!

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Liebe Jenny, herzlichen Dank für das entspannte Wochenende. Ich hoffe, ich kann mich demnächst in Hamburg revanchieren und dir auch neue Ecken zeigen…

Übrigens an alle Hamburger… es gibt den super schönen Laden UNTERHALTUNG Lieblingsstücke auch im Lehmweg 34, sogar mit Café. Da war ich zwar noch nicht, das steht aber definitiv auf meiner Liste.

Lange war ich auch schon nicht mehr in Altona… Jenny.. zieh die Laufschuhe an!

Gibt es Tipps eurerseits wo wir unbedingt mal hinsollten? Vielleicht ein kleines Café oder Restaurant?

Ich probier`s gerne aus!

Rebekka