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Jenny

Glück aus Erdbeeren | Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme

Wenn der Frühling da ist, ist auch der Sommer nicht mehr weit. Und da der Sommer die Zeit von Bikini, Minirock und & Co. ist, wird ja meistens schon im Frühling darauf geachtet, sich leicht und gesund zu ernähren. Aber  mal ehrlich – eine kleine süsse Sünde zwischendurch wird doch wohl noch erlaubt sein, oder? Am Wochenende habe ich nämlich ein leckeres Rezept entdeckt an dem einfach kein Weg vorbeiführte: Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme!

Eigentlich finde ich aber, dass es gar nicht soooo eine Sünde sein, wenn doch so viele Erdbeeren drin sind. Denn Erdbeeren sind Obst – und Obst ist schließlich gesund!

Aber jetzt will ich auch mal nicht länger um den heißen Brei bzw. den kalten Kuchen drumherum reden, hier ist das Rezept für Euch:

Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme

Zutaten für ca. 8-10 Stücke:

  • 1 kg Erdbeeren
  • 1 Dose (397 g) gezuckerte Kondensmilch
  • 200 g Schlagsahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 2 Packungen dünne Kekse ( z.b. Butterkekse oder Vollkornbutterkekse)
  • 75 ml kalter Espresso
  • 1 Auflaufform (18×24)

Zubereitung:

  1. Die Erdbeeren waschen und vierteln.
  2. Die Kondensmilch und die Sahne auf höchster Stufe des Handrührgerates ca. 10 Minuten zu einer cremigen Masse schlagen. Zwischendurch die beiden Pakete Sahnesteif hinzugeben.
  3. Den Boden der Auslaufform mit Keksen auslegen.
  4. Diese mit 1/3 des Espresso beträufeln. Anschließend die Hälfte der Erdbeeren auf den Keksen verteilen. Auf die Erdbeeren kommt nun 1/3 der Milchcreme. Den Abschluss dieser Lage bildet eine weitere Lage aus Keksen.
  5. Schritt 4 jetzt noch einmal für eine weitere Schicht des Erdbeer-Kekskuchen wiederholen
  6. Auf die letzte Schicht Kekse kommt nochmals die Milchcreme. Sind Kekse übrig geblieben, zerbröselt Ihr diese und verteilt sie auf der Milchcreme.
  7. Der Kuchen sollte für ca. 6 Stunden im Kühlschrank zugedeckt ruhen. Nach Möglichkeit auch über Nacht einfrieren. Er sollte jedoch 30 min. vor dem Verzehr aus dem Gefrierschrank genommen werden.

Es lässt sich darüber streiten, ob dieser Erdbeer-Kekskuchen eher ein Kuchen oder ein Dessert ist. Was jedoch unbestritten ist, ist sein grandioser Geschmack. Trotz der Sahne schmeckt der Kuchen wirklich herrlich erfrischend, fruchtig und lecker und wird daher in diesem Jahr sicher noch so manches Mal auf der Kaffeetafel stehen!

Und da bei uns alle Stücke in Rekordgeschwindigkeit aufgegessen waren, mache ich mich jetzt nochmal auf neue Erdbeeren zu kaufen. Ich bin im Erdbeer-Kekskuchen-Himmel!

Und falls Ihr auch Hunger auf den Kuchen bekommt habt, hier ist das Rezept zum Ausdrucken –>

Rezept drucken
Erdbeer-Kekskuchen mit Milchcreme
Vorbereitung 30 Minuten
Wartezeit 6 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 30 Minuten
Wartezeit 6 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise

Zubereitung:

  1. Die Erdbeeren waschen und vierteln.
  2. Die Kondensmilch und die Sahne auf höchster Stufe des Handrührgerates ca. 10 Minuten zu einer cremigen Masse schlagen. Zwischendurch die beiden Pakete Sahnesteif hinzugeben.
  3. Den Boden der Auslaufform mit Keksen auslegen.
  4. Diese mit 1/3 des Espresso beträufeln. Anschließend die Hälfte der Erdbeeren auf den Keksen verteilen. Auf die Erdbeeren kommt nun 1/3 der Milchcreme. Den Abschluss dieser Lage bildet eine weitere Lage aus Keksen.
  5. Schritt 4 jetzt noch einmal für eine weitere Schicht des Erdbeer-Kekskuchen wiederholen
  6. Auf die letzte Schicht Kekse kommt nochmals die Milchcreme. Sind Kekse übrig geblieben, zerbröselt Ihr diese und verteilt sie auf der Milchcreme.
  7. Der Kuchen sollte für ca. 6 Stunden im Kühlschrank zugedeckt ruhen. Nach Möglichkeit auch über Nacht einfrieren. Er sollte jedoch 30 min. vor dem Verzehr aus dem Gefrierschrank genommen werden.

#12giftswithlove | Verpasse Deiner Geschenkbox ein individuelles und persönliches Outfit – mit Deinen eigenen Fotos!

Es ist erst ein paar Monate her, dass ich mit Rebekka in New York gewesen bin.  Die Erinnerungen müssten daher eigentlich alle noch total präsent sein. Sind sie aber leider nicht. Das kommt vermutlich daher, dass man im Alltag gar nicht immer die Zeit hat, in Erinnerungen zu schwelgen. Aber die sollte man sich zwischendurch einfach mal nehmen. Schließlich kann man dadurch auch ungemein viel Kraft tanken.

Aus diesem Grund habe ich mich im Rahmen der Aktion #12giftswithlove von Ioana vom Blog miss red fox dazu entschieden, Rebekka Erinnerungen an unseren gemeinsamen Urlaub zu schenken. Bei der genannten Aktion  stellen seit Anfang des Jahres jeden Monat zahlreiche Blogger tolle DIY-Geschenkverpackungen zu unterschiedlichen Themen vor.  Jeder Monat hat dabei ein spezielles Motto – und diesen Monat ist es das Thema „Fotos“.

Aber wie verschenkt man am besten Erinnerungen? Ich habe mir überlegt die unterschiedlichen Erinnerungsstücke an die Reise in einer Geschenkbox zu sammeln. Egal, ob es sich dabei um besonders schöne Fotos, Eintrittskarten oder vielleicht auch einfach nur die Subway-Tickets handelt. Eine Box, die man immer wieder gerne hervorkramt und über dessen Anblick man sich auch immer wieder erfreut, wenn man sie im Regal erblickt! Und was eignet sich da besser als eine individuell gestaltete Geschenkbox – mit eigenen Fotos!

Geschenkbox mit Fotos selbst gestalten

Dazu braucht Ihr:

1 Geschenkbox

Eure Lieblingsbilder auf Druckerpapier ausgedruckt

1 Klebestift

1 Schere

Anleitung:

  1. Das Gestalten einer eigenen Geschenkbox mit Fotos ist wirklich kinderleicht. Zuerst sucht Ihr Euch die Lieblingsbilder aus, die auf die Box geklebt werden sollen.
  2. Messt die Geschenkbox aus, damit Ihr die benötigte Größe des Bildes kennt. Berücksichtigt dabei einen Zentimenter mehr einzuplanen, damit ihr das Bild an den Rändern der Box nachher noch umschlagen könnt.
  3. Anschließend kopiert Ihr die Bilder aus der jeweiligen Datei auf Eurem Computer in ein Word-Dokument und skaliert es auf die richtige Größe
  4. Druckt diese Bilder auf Eurem Drucker aus. Entweder in Farbe oder auch in schwarz-weiß.
  5. Schneidet anschließend die Bilder aus und beklebt die entsprechenden Flächen mit dem jeweiligen Bild.
  6. Damit Eurer Karton auch schöne Ecken hat, schneidet das überstehende Bild jeweils bis zur Ecke des Kartons ein, damit es umgeklappt werden kann.
  7. Ihr könnt dabei so viele oder so wenige Bilder auf den Karton kleben, wie Ihr möchtet!

Natürlich kann man so eine Box nicht nur für Erinnerungsstücke basteln. Schließlich gibt es die Boxen in vielen unterschiedlichen Größen, so dass man auf diese Art auch andere Geschenke jederzeit an den oder die Glückliche übergeben kann. Das ist dann mal was ganz anders als das herkömmliche Geschenkpapier!

…jetzt hoffe ich nur noch, dass sich Rebekka auch darüber freut! 😉

Alle DIY Ideen des Monats März findet Ihr übrigens unter diesem Link.

Für noch mehr DIY Geschenkideen aus der Aktion #12giftswithlove schaut doch auch mal bei folgenden Blogs vorbei:

Januar-Thema „schwarz weiß“

Monika von Mo’Beads

Rosy von Love Decorations

Julia von Auf der Mammilade|n Seite des Lebens

Februar-Thema „Kraftpapier“

Julia von Auf der Mammilade|n Seite des Lebens

Vanessa von Frollein Pfau

Kim von SirHenry’s

Judith von Frau Liebling

 

(Beendet) *Verlosung* Die Grillsaison ist eröffnet | Gegrillter Roggen-Dinkel-Fladen in 2 Varianten

Haben wir schon mal erwähnt, dass wir sehr gerne grillen? Die Liebe für das Grillen geht sogar soweit, dass ich überlegt hatte an Weihnachten entweder die Vor- oder die Nachspeise auf dem Grill zuzubereiten. Ich hatte mich zwar am Ende dagegen entschieden, aber das eher aus logistischen Gründen! Ich wollte dem Grillmeister nicht zumuten alleine in der Kälte zu stehen, während der Rest der Familie warm und flauschig im heimeligen Wohnzimmer unter dem Tannenbaum sitzt.

Aber so ein ein richtiges Wintergrillen – das wäre nochmal was!

Nachdem nun aber am letzten Wochenende endlich der Frühling zurückgekehrt ist und wir in Köln traumhaft schönes Wetter hatten, wurde sofort der Grill angeschmissen. Die Grillsaison 2017 ist somit offiziell eröffnet!

Seit längerem hatte ich auch schon mit einem Rezept geliebäugelt, welches ich in dem echten tollen Grillbuch  FROM FARM TO GRILLL – eine Grillosophie von Roesle gesichtet hatte: gegrillter Roggen-Dinkel-Fladen!

Rösle hat ausgewählte Küchenchefs und Produzenten – Viehzüchter, Fischer und Landwirte – besucht, die zusammenarbeiten und sich ihrem jeweiligen Metier erfolgreich für nachhaltige und natürliche Produktqualität einsetzen. Beide zusammen haben gemeinsame Köstlichkeiten für dieses Buch entwickelt.

…denn schließlich muss es ja nicht immer nur Steak und Bratwurst sein!! Das Kochbuch macht deutlich, dass Grillen auch zur Steigerung der Lebensqualität und Lebensfreude beitragen kann – wenn man nachhaltig und natürlich grillt!

In dem Buch werden tolle Rezepte vorgestellt wie z.b. „Saltimbocca vom Tegernseer Hecht“, „Äpfel aus dem eigenen Garten mit Blutwurst und Röstbrot“ oder „Honigkarotte mit schwarzem Pfeffer“. Wir hatten uns für die Roggen-Dinkel-Fladen entschieden, jedoch das Rezept etwas gewandelt. Das Grundrezept ist gleich geblieben, aber den Belag haben wir individuell kreiiert bzw. den Vorräten im Kühlschrank angepasst.

Rezept drucken
Gegrillter Roggen-Dinkel-Fladen mit frischem Spinat, Tomaten und Feta oder alternativ mit Lachs
Portionen
Portionen
Zutaten
Portionen
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise
  1. Mehl, Hefe, Salz, Wasser und Joghurt zu einem Teig verkneten. Diesen zuerst 1 Stunde bei Raumtemperatur und anschließend über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.
  2. Den Teig am nächsten Tag erneut durchkneten und kleine Runde Fladen ausstechen oder mit der Hand formen.
  3. Den Pizzastein auf dem Grill heißen werden lassen und die Fladen anschließend bei geschlossenem Deckel grillen.
  4. Wenn die Fladen fertig sind diese nach Lust und Laune mit belegen.
  5. Damit der Feta noch etwas weicher wird, haben wir den belegten Fladen nochmal für ein paar Minuten bei indirekter Hitze auf den Grill gelegt.

Der Fladen war wirklich sehr lecker und ich bin mir sicher, dass Grundrezept sowie manch anderes Rezept aus diesem Grillbuch wird in dieser Grillsaison noch des öfteren zum Einsatz kommen. Baguette als Beilage war gestern – dieses Jahr ist ist gegrillter Fladen angesagt!

Und falls auch Ihr Euren Grill mal etwas Anderes als Bratwurst gönnen wollt, macht mit bei unserer Verlosung und gewinnt mit etwas Glück eine Ausgabe des Grillbuches.

Wie Ihr an der Verlosung teilnehmen könnt, verraten wir Euch nachstehend:

Hinterlasst uns hier (oder auf Facebook) einfach einen lieben Kommentar und schon seid Ihr dabei.

  1. Das Gewinnspiel startet jetzt und endet am Dienstag den 21. März um 23.59 Uhr.
  2. Der Gewinner erklärt sich ausdrücklich mit der Nennung seines (Nick-) Namens einverstanden.
  3. Teilnahme ausschließlich per Kommentar. Solltet ihr anonym, d.h. ohne verknüpftem Konto mit gültiger Email-Adresse kommentieren, schreibt bitte unbedingt eure Email-Adresse mit in den Kommentar (gerne auch kryptisch: name[ät]anbieter[punkt]de), damit wir euch erreichen können.
  4. Nur eine Teilnahme pro Person. Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Einverständniserklärung der Eltern.
  5. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  6. Den Gewinner/die Gewinnerin werden wir per Mail kontaktieren, um den Versand abzustimmen.
  7. Sollte sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb von 5 Werktagen bei uns melden, werden wir das Set neu verlosen.
  8. Der Gewinn kann leider nur innerhalb von Deutschland und Österreich versendet werden.

An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an Roesle, dass wir ein Exemplar des Buches unter unseren Lesern verlosen dürfen! Und auch für den Pizzastein und die Grillzange, die uns für den Post zur Verfügung gestellt worden sind.

Wir drücken Euch die Daumen und hoffen gemeinsam mit Euch auf eine tolle Grillsaison!

Update:

Die Gewinnerin des Grillbuchs ist ermittelt….Liebe Jana, herzlichen Glückwunsch! Wir wünschen Dir viel Spaß mi Deinem neuen Grillbuch und eine grandiose Grillsaison 2017!

Bei allen anderen bedanken wir uns, dass ihr an unserem Gewinnspiel teilgenommen habt!!

WinterWonderLand | Winterurlaub in Saalbach Hinterglemm

Seit ein paar Jahren geht es für Rebekka und mich einmal im Jahr in den Winterurlaub. Und bislang haben wir uns jedes Jahr ein anderes Ziel herausgesucht, sind dabei aber immer Österreich treu geblieben. So auch in diesem Winterurlaub!

In unserem ersten Ski-Jahr sind wir nach Zell am See gefahren. Auch wenn es uns dort richtig gut gefallen hat und wir erst durch diesen Urlaub so richtig auf den Geschmack eines Skiurlaubes gekommen sind, wollten wir noch höher hinaus. Denn die Schneeverhältnisse waren eher mittelprächtig und neben den Pisten blinzelte uns einfach noch zu viel Grün durch.

Also gaben wir im nächsten Jahr St. Anton eine Chance. Auf einer Höhe von 1300m gelegen, waren wir uns sicher, dass wir mehr als genug Schnee haben werden. Hatten wir letzendlich auch. Zeitweise schon zuviel. Denn unser Auto haben wir in diesem Winterurlaub definitiv an seine Grenzen gefahren – aber das ist ein anderes Thema! :-)) Unser Fazit von St. Anton: tolles und großes Skigebiet, aber leider sehr überlaufen. Am Nachmittag musste man zeitweise wirklich aufpassen, nicht rücksichtslos über den Haufen gefahren zu werden. Für Skianfänger wie uns definitiv zuviel Adrenalin!

Neues Jahr, neue Destination: letzte Woche sind wir in Saalbach Hinterglemm gewesen. Es war einfach nur traumhaft! Wir hatten bis auf einen Tag tolles Wetter und wirklich sehr gute Schneeverhältnisse. Auch auf den Pisten hätte es ausreichend Platz gegeben, damit wir unsere „Schwünge“ hätten üben können. Wie gesagt – hätte. Aus gesundheitlichen Gründen mussten wir dieses Jahr jedoch beide mit dem Skifahren aussetzen und steigen erst im nächsten Winterurlaub wieder voll ein. Aber es hat uns trotzdem nicht davon abgehalten lange Spaziergänge durch das unglaublich schöne WinterWonderLand zu machen.

Wir lassen jetzt einfach mal Bilder sprechen….Habt Ihr Euch warm genug angezogen?:-)

 

Wir sind fast geneigt von unseren Prinzipien abzuweichen und auch den nächsten Winterurlaub wieder in Saalbach Hinterglemm zu verbingen. Aber wir werden sehen….

Ski Heil an alle Skifahrer unter Euch!

Tapas für Anfänger | Tortilla mit bunten Tomaten und Chorizo

Für alle, die es noch nicht wissen: mein Herz schlägt für Tapas!

Das war aber nicht immer so. Das hat sich irgendwie erst in den letzten Jahren entwickelt. Hätte man mir noch vor ein paar Jahren Tapas vor die Nase gestellt, hätte ich die kleinen Schälchen vermutlich weit von mir geschoben. Getreu dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!

Herrje, was wäre mir da alles entgangen! Heute finde ich Tapas nicht nur extrem lecker, sondern auch extrem gemütlich. Da selten die Tapas alle gleichzeitig serviert werden, nimmt man sich viel mehr Zeit für das Essen. Auch muss man sich nicht für ein Gericht entscheiden, sondern kann an einem Abend gleich mehrere unterschiedliche Tapas bestellen und ausprobieren. Und wenn man ganz lieb fragt, darf man bestimmt bei der Begleitung auch mal picken!:-)

Was an keinem Tapas-Abend fehlen darf, ist eine Tortilla. Die ist für mich unverzichtbar. Ich könnte die wirklich immer essen – warm oder auch kalt.

Aber da es mir derzeit abends oftmals zu ungemütlich und zu kalt ist, um vor die Tür zu gehen und ich die Tortilla lieber unter einer warmen Decke auf der Couch geniessen möchte, habe ich mich einfach mal selbst an eine Tortilla gewagt – eine Eigenkreation  à la Jenny. Nicht spanisch traditionell aus der Pfanne, aber trotzdem yummy!

 

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Tortilla mit bunten Tomaten und Chorizo
Portionen
Portionen
Zutaten
Portionen
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise
  1. Kartoffeln waschen und in Scheiben schneiden. Öl in die Pfanne geben und die Kartoffeln ca. 15 min unter Wenden in der Pfanne garen. Nach der Garzeit die Kartoffeln mit einem Sieb aus der Pfanne nehmen.
  2. Anschließend die Tomaten waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden, ebenso die Chorizo.
  3. Kartoffeln, Tomaten und Chorizo mischen und in eine runde gefette Auflaufform geben.
  4. Die Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und über die Kartoffeln gießen.
  5. Den Gouda raspeln und über die Tortilla streuen.
  6. Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen und die Tortilla so lange backen bis das Ei gestockt ist.
  7. Die Tortilla vom Rand lösen und auf einen Teller stürzen - fertig!
  8. Jetzt nur noch für ein Messer und eine Gabel besorgen und geniessen!!

Wer möchte, kann alternativ und ganz spanisch traditionell die Tortilla natürlich auch in der Pfanne zubereiten.:-)

Und ich weiß jetzt schon, was ich als nächstes ausprobieren werde: Albondigas!:-)

Hasta luego,

Sisters on Tour | Ein Kurztrip nach New York

New York! Oh, wie lange haben wir auf uns doch auf diesen Urlaub gefreut und daraufhin gefiebert. Schließlich hatten wir unsere Flugtickets bereits im Januar gebucht. Und wir können Euch sagen – 10 Monate können ganz schön lang werden! Aber im November war es dann endlich soweit: 5 Tage Schwesternurlaub in New York! Yeah!

Leider begann der Urlaub etwas holpriger als geplant, denn unser Flug von Düsseldorf nach New York wurde kurzfristig am Abflugtag gestrichen. Na prima! Der Plan gemeinsam hinzufliegen somit schon mal hinfällig. Nach gefühlt unzähligen Stunden am Abflugschalter bzw. in der telefonischen Hotline der Airline konnte schlussendlich Rebekka über London und ich über Berlin nach New York fliegen. Große Wiedersehensfreude am Flughafen JFK inklusive. Jetzt konnte der Urlaub endlich beginnen!

New York – The city that never sleeps! Und jetzt wissen wir auch, woher die Stadt diesen Ruf hat. Das ist sicher den ganzen Touristen geschuldet, die sich aufgrund ihres Jetlags auf den Straßen die Nächte um die Ohren schlagen. 🙂  Uns kam der Jetlag jedoch ganz gelegen. Nicht weil wir gerne im Dunkel durch menschenleere Straßen spazieren, sondern weil unser geplantes Pensum ansonsten nicht zu schaffen gewesen wäre.

Insgesamt hatten wir nur 4,5 Tage Zeit vor Ort, was lediglich für das „Standard-Touri-Programm“ ausgereicht hat. Aber egal! Und auch wenn jeder bestimmt schon x solcher Fotos der Stadt gesehen hat, zeigen wir Euch trotzdem nochmal unsere Urlaubseindrücke- und Erlebnisse. Da müsst Ihr jetzt durch!

Ein Hightlight, welches sicher noch nicht jeder kennt, haben wir dann aber doch noch in petto. Und zwar ein ganz tolles Restaurant in West Village: Jack´s Wife Freda. Wir sind über das Profil von der lieben Inga (IG: ingaaushamburg) darauf aufmerksam geworden und haben dort ein extrem leckeres Frühstück genossen. (Tipp: Wenn Ihr dort frühstücken möchtet, empfehlen wir Euch gleich zu Lokalöffnung dazu sein oder zu reservieren. Ansonsten kann es schwierig werden einen der sehr begehrten Tische zu ergattern.)

Übernachtet haben wir übrigens im The Time New York. Ein tolles Designerhotel mitten im Broadway-Viertel, nur ein paar hundert Meter vom Times Square entfernt. Wir haben uns hier richtig wohlgefühlt und können es wirklich weiterempfehlen!

Unser Fazit von New York: Es ist wirklich eine tolle Stadt und wir sind unglaublich froh, dass wir New York jetzt auch einmal live erleben durften. Es war eine unbeschreiblich schöne Zeit, die leider zu schnell vergangen ist.

Aber auch wenn wir sehr gerne dort waren und die Stadt erkundet haben, juckt es uns jedoch nicht in den Fingern, bereits die nächste Reise dorthin zu planen. Das New York -Fieber hat uns leider nicht erfasst! Vielleicht war es dafür auch zu kalt 😉 Denn wir haben bei unserem Kurztrip oftmals bei eisigen Temperaturen die Finger nicht einmal für ein Foto aus unseren Taschen nehmen können!

Fürs Erste haben wir aber jetzt erstmal genug gesehen und erlaufen. Wir werden wiederkehren – irgendwann! Schließlich gibt es noch viel zu viele unentdeckte Orte, auch abseits der Touristenhochburgen!

Aber 2017 müssen neue Ziel her! 🙂

Liebe Grüße

Jahresrückblick 2016 | Was ist aus unseren guten Vorsätzen geworden?

Die Tage und Stunden des Jahres 2016 sind gezählt. Das Jahr 2017 rückt mit großen Schritten näher. Lang ist es nicht mehr hin bis wieder die Sektkorken knallen und die Neujahrsraketen gezündet werden. Höchste Zeit für einen kleinen Jahresrückblick. Ein Rückblick auf ein wirklich tolles und spannendes Bloggerjahr 2016!

Ich kenne kaum jemanden, der nicht mit irgendwelchen guten Vorsätzen in ein neues Jahr startet. Irgendeinen Vorsatz gibt es meistens – und scheint er auch noch so unbedeutend. Und so muss man sich am Ende eines Jahres immer die Frage gefallen lassen: „Na, hast Du dich an Deine Vorsätze gehalten?“

Daher stellen wir uns jetzt im Jahresrückblick der unangenehmen Frage und schauen mal, was aus unseren guten Vorsätzen geworden ist…

 

Unser Jahresrückblick

Guter Vorsatz Nr. 1: So viel Zeit wie möglich gemeinsam zu verbringen und so oft es geht verreisen!

Ich würde sagen, das mit der gemeinsamen Zeit haben dieses Jahr ziemlich gut hinbekommen. Ich hatte zwischenzeitlich sogar das Gefühl, dass wir fast jedes Wochenende Zeit am Flughafen verbracht haben. Entweder mit Abholen oder Abfliegen. Und wir sind auch viel verreist. So haben wir gemeinsam ein Wochenende in Berlin und Utrecht verbracht und sind in der Vorweihnachtszeit sogar gemeinsam nach New York. (Der Post dazu kommt übrigens noch – ist hoch und heilig versprochen!) Und hätte das Knie von Rebekka uns keinen Strich durch die Rechnung gemacht, dann wären wir auch zusammen nach Kopenhagen gefahren. (Hier war zum Glück kurzfristig eine ganz liebe Freundin eingesprungen!)

Guter Vorsatz Nr. 2: Es gibt so viele tolle DIY-Ideen. Lass uns möglichst davon auf dem Blog zeigen!

Mit den DIYs war es dieses Jahr ein Auf und Ab. Wir haben leider nicht so regelmäßig DIY Projekte zeitlich umsetzen können, wie wir uns das vorgenommen haben. Aber das hat natürlich auch seinen Vorteil – so haben wir noch einige Projekte für 2017 in der Planung!:-) Dennoch gibt es einige DIY-Ideen aus 2016, die uns besonders viel Spaß und Freude gemacht haben, wie z.B. das Steckenpferd, meine neue Sitzecke im Garten oder unser selbstgemachtes Vogelhäuschen aus einem Tetrapack.

DIY Vogelhaus_3_rheinherztelbe.de

 

Guter Vorsatz Nr. 3 :Lass uns unsere Posts besser planen – da muss es doch ein Tool geben!?

Ja, gibt es auch! Und zwar nicht nur eins. Aber im Endeffekt war uns das doch irgendwie zu „geplant“.  Daher haben wir nicht nur einmal die Planung über Bord geworfen, eigene Deadlines verschoben und lieber das gemacht, wozu wir gerade Lust und Laune hatten. Und wir haben gemerkt, dass man sich diese künstlerische Freiheit bewahren muss! 🙂 Sonst macht es nur halb so viel Spaß!

and last but not least: Wir machen uns Luft!

…und zwar in der Wohnung. Wir wissen nicht wie es Euch geht, aber innerhalb der eigenen 4 Wände entwickelt man sich schnell zum „Jäger und Sammler“. Man schleppt immer mehr ran, will sich dafür von anderen Dingen trennen – tut es aber nicht! Und irgendwann merkt man, dass das so nicht weiter gehen kann. Aber anscheinend war der Leidensdruck für uns in 2016 noch nicht groß genug, denn auch dieses Projekt haben wir nach hinten gestellt. Schließlich muss man ja auch noch Ziele in 2017 haben! 🙂 Aber jetzt machen wir Nägel mit Köpfen und werden 1x monatlich zur Aktion „Detox your home!“ aufrufen. Was sich genau dahinter verbirgt und wie die Aktion ablaufen wird, verraten wir Euch auch in Kürze!!!!

 

Unser Fazit zum Jahresrückblick: Es schadet nicht gute Vorsätze zu haben, aber es ist auch nicht schlimm, diese auch mal wieder über Board zu werfen. Vielleicht ist dafür gerade einfach nicht der richtige Zeitpunkt! 🙂 Und es schadet auch nicht keine guten Vorsätze zu habe, denn Leben ist sowieso nur bedingt planbar, voller Überraschungen und stetiger Veränderungen! Und das sollte man auch genießen können!

 

 

DIY Polaroid-Rahmen für Bilder | Dieses Jahr verschenken wir Erinnerungen

Wir kennen immer mehr Familien bei denen keine Geschenke mehr unter dem Weihnachtsbaum liegen. Zumindest für die Erwachsenen. Auch wenn wir verstehen können, warum andere so entscheiden, sind wir froh, dass das bei uns in der Familie nicht so gehandhabt wird. Obwohl wir auch nicht diejenige sind, die schon Anfang November einen Haken an die Wunschzettel machen können.

Unser schlechtes Zeitmanagement zwingt uns leider auch oftmals dazu in der letzten Minuten in der völlig überfüllten Innenstadt die letzten Kleinigkeiten zu besorgen. Aber hey, wenn wir dann an Heiligabend das Lächeln des anderen sehen, dann war das den Stress und den Weihnachtskoller in der Stadt doch wert! Findet Ihr nicht auch?

Weihnachten ist nunmal die Zeit des Schenkens. Leider rücken aber heutzutage Geschenke mit persönlichem Bezug immer weiter in den Hintergrund. Der finanzielle Wert eines Geschenkes scheint wichtiger zu sein als die Bedeutung, die dahinter steht. Das möchten wir versuchen zu ändern!

Daher haben wir für Euch heute eine tolle Weihnachts-DIY-Idee, die schnell gemacht ist und den Eltern, der Oma oder auch der besten Freundin mit Sicherheit Freude bereiten wird. Denn wir finden es gibt nichts Schöneres als an schöne Momente erinnert zu werden.

Persönlich sind wir Fans von Polaroid-Bildern. Wer wollte früher nicht auch immer eine Polaroid-Kamera haben? Wir erinnern uns noch zu gut daran, wie man gespannt das Bild in der Luft gewedelt hat, bevor das Endergebnis sichtbar wurde. Irgendwann lösten jedoch die Digitalkameras die Polaroids ab. Unsere Liebe zum Polaroid aber ist geblieben. Und deswegen bringen wir unsere Fotos einfach in das richtige Format.

Und so ist jede Erinnerung eingerahmt in unsere Lieblingsfarben!

DIY Idee: Polaroid-Rahmen selbstgemacht

polaroidrahmen_1

 

Was Ihr dazu benötigt:

  • Tolle Erinnerungs-Fotos in einem quadratischen Format (wir haben für dieses DIY die Bilder über cheerz entwickeln lassen)
  • eine Sperrholzplatte (oder mehrere – hängt von der Anzahl Eurer Bilder ab)
  • eine kleine Holzsäge
  • Lineal und Bleistift
  • Klebstoff
  • Farbe zum Anstreichen den Rahmens
  • Klebstoff
  • Bilderösen zum Kleben

 

polaroidrahmen_2

sparklingchristmas-rheinherztelbe-polaroidrahmen_2

 

  1. Übertragt die Maße des Polaroidrahmens auf die Sperrholzplatte.
  2. Zeichnet die Abmessungen des Bildausschnittes auf eurem Wunschfoto an. Plus einer Zugabe an den Seiten von jeweils 0,5 cm, damit ihr dieses später am Rahmen befestigen könnt.
  3. Sägt zuerst aus der Sperrholzplatte den fertigen Rahmen aus und schneidet anschließend das eingezeichnete Foto-Format aus.
  4. Jetzt könnt Ihr den Rahmen in Eurer Wunschfarbe anstreichen.
  5. Sofern der Rahmen getrocknet ist, klebt Ihr auf der Rückseite das Foto fest.
  6. Jetzt nur noch die Bilderöse ankleben und die schönen Erinnerungen sind fertig, um als Geschenk verpackt zu werden.

 

polaroidrahmen_3

 

Dieses DIY ist übrigens unser Beitrag zur #SparklingChristmas Bloggerrunde. Denn es gibt nichts Schöneres als in der Vorweihnachtszeit mit Freunden in einer großen Gruppe kreativ zu sein. Welche Blogs noch daran teilnehmen und Euch den ganzen November über mit tollen Ideen und DIYs versorgen, findet Ihr am Ende des Posts. Schaut doch auch bei Ihnen mal rein! Wir sind uns sicher, ihr werdet noch viele weitere DIY-Ideen für Euch entdecken!sparkling_christmas

Und als krönenden Abschluss dieser weihnachtlichen Bloggerrunde wird es ein tolles Ebook zum Download ab Ende November für Euch geben, in dem alle Ideen der teilnehmenden Blogs noch einmal zusammengefasst sind.

Liebe Lou, an dieser Stelle nochmal vielen Dank für die Mühe, Liebe und Zeit, die Du in das Ebook investiert hast!!!!

craftyneighboursclub

decorize

doitbutdoitnow

Draußen nur Kännchen!

Fairy Likes

Fräulein Selbstgemacht

happyhomeblog

happyserendipity

hauptstadtpuppi

Kreativfieber

Malamü

Partyerie

Partystories

titatoni

Zwo:ste

Viel Spaß beim Stöbern!

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Wir verlinken diese DIY Idee gerne auch bei den Kreativas und Handmade on Tuesday, und Dienstagsdinge, dem Creadienstag sowie dem Weihnachtszauber von Allie & Me!

Verlosung | Ohne Adventskalender – kein Weihnachten

An mein erstes Weihnachtsprojekt kann ich schon jetzt einen Haken machen: den Adventskalender! Halleluja, so früh war ich noch nie damit fertig!

Bereits im letzten Jahr hatte ich Euch ja schon erzählt, dass man meiner Meinung nach nie zu alt für einen Adventskalender ist. Und genau aus diesem Grund wird mein Mann auch in diesem Jahr wieder einen von mir geschenkt bekommen. Den hat er sich verdient. 🙂

Zwei Dinge stellen mich dabei jedoch immer wieder vor eine kleine Herausforderung:

1. Mit welchen 24 Kleinigkeiten kann ich ihm eine Freude machen ohne dabei ein kleines Vermögen auszugeben? (Es soll ja nicht nur Schokolade sein!)

2. Wie soll der Adventskalender denn überhaupt aussehen?

Denn fest steht in jedem Jahr eigentlich nur eins: der Adventskalender wird an der Treppe bei uns im Flur befestigt. Dann führt nämlich kein Weg daran vorbei! Und falls „Mann“ morgens mal wieder nicht bis zum Frühstück warten kann, wird das Türchen halt auch schon mal auf dem Weg vom Schlafzimmer ins Badezimmer geöffnet.

Erstaunlicherweise waren die 24 Kleinigkeiten dieses Jahr jedoch schnell gefunden und auch die Suche nach einer Adventskalender-Idee war leichter als gedacht. Ich bin superfix fündig geworden – bei Bow & Hummingbird.

Die liebe Carolin von Bow & Hummingbird setzt auf einzigartige, hochwertige und vorallem wunderschöne Geschenk-Accessoires. Denn nicht nur die Geschenke sollen Freude bereiten – die Verpackung auch. Sie sollen auf keinen Fall langweilig verpackt sein!

Und alles andere als langweilig ist der Adventskalender „O Tannenbaum“. Das Muster aus Tannenzweigen und Tannenzapfen in Metallicfarben vor einem anthrazitfarbenen Hintergrund verleiht einen sehr eleganten und besonders weihnachtlichen Charme. Perfekt für eine glänzende Adventszeit! Der Adventskalender umfasst neben den 8 Papierbögen natürlich auch die Zahlenaufkleber von 1-24.

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Für mich stand fest: das wird mein Adventskalender 2016!

(Das Geschenkpapier und die Sticker dieser Kollektion, sowie viele andere schöne weihnachtliche Geschenk-Accessoires, gibt es übrigens auch einzeln im Onlineshop zu kaufen!)

Damit sich die 24 Türchen gut verpacken lassen, bestellte ich im Internet kleine quadratische Pappschachteln.  Jede einzelne Box habe ich vorher mit Sprüchen und Bildern individualisert. Schließlich soll „Mann“ nach dem tollen Geschenkpapier nicht nur eine trostlose unscheinbare Pappbox in den Händen halten! 😉

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Und schon jetzt freue ich mich auf das Gesicht meines Mannes, wenn er den schönen Adventskalender sieht und das erste Türchen öffnen darf!

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Aber bis es soweit ist, könnt ihr noch was gewinnen!

Wir freuen uns sehr ein Postkarten-Set, bestehend aus 3 Postkarten inkl. passenden Briefumschlägen aus Seidenpapier, aus der „O Tannenbaum“-Kollektion von Bow & Hummingbird verlosen zu dürfen!

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Was Ihr tun musst um vielleicht der glückliche Gewinner zu sein?

Hinterlasst uns hier (oder auf Facebook) einfach einen lieben Kommentar und schon seid ihr bei der Verlosung dabei.

  1. Das Gewinnspiel startet jetzt und endet am Sonntag, den 13.November um 23.59 Uhr.
  2. Der Gewinner erklärt sich ausdrücklich mit der Nennung seines (Nick-) Namens einverstanden.
  3. Teilnahme ausschließlich per Kommentar. Solltet ihr anonym, d.h. ohne verknüpftem Konto mit gültiger Email-Adresse kommentieren, schreibt bitte unbedingt eure Email-Adresse mit in den Kommentar (gerne auch kryptisch: name[ät]anbieter[punkt]de), damit wir euch erreichen können.
  4. Nur eine Teilnahme pro Person. Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Einverständniserklärung der Eltern.
  5. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  6. Den Gewinner/die Gewinnerin werden wir per Mail kontaktieren, um den Versand abzustimmen.
  7. Sollte sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb von 5 Werktagen bei uns melden, werden wir das Set neu verlosen.
  8. Der Gewinn kann leider nur innerhalb von Deutschland und Österreich versendet werden.

Wir drücken Euch allen die Daumen!

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Vielen Dank (!!!) an dieser Stelle an die liebe Carolin von Bow & Hummingbird, die uns den Adventskalender kostenlos zur Verfügung gestellt hat und uns ebenso ermöglicht ein Karten-Set unter unseren Lesern zu verlosen!!!

Wir verlinken diese DIY Idee gerne auch bei den Kreativas und Handmade on Tuesday, und Dienstagsdinge, sowie dem Creadienstag!

Kleine Auszeit | Übernachtungstipp in Zandvoort aan Zee

„Manchmal muss man einfach weg. Egal wohin. Aber Hauptsache ans Meer.“

So ging es mir  Ende September. Irgendwie brauchte ich eine Pause. Einfach mal wieder raus aus dem Hamsterrad namens Alltag, auch wenn von Beginn an klar war, dass ich -wenn überhaupt- nur ein paar Tage frei bekommen könnte. Egal. Besser als nichts. Schließlich reicht schon eine kurze Zeit an der See vollkommen aus um die Energiespeicher wieder aufzuladen.

Um vom kostbaren Urlaub möglichst wenig Zeit auf der Autobahn zu vergeuden, sollte es dieses Mal der kürzesten Weg zum Strand sein. Und der führte mich vorbei an Utrecht und Amsterdam direkt nach Zandvoort aan Zee. Eine Gegend von Holland, die ich bislang auch noch nicht kannte. Weiter als Amsterdam bin ich nie gekommen. Dabei ist das nur kanpp 40 km und somit nur einen Katzensprung entfernt.

Bei Airbnb hatte ich mich im Vorfeld für eine kleine Wohnung im Stadtzentrum von Zandvoort entschieden. Meine große Hoffnung war, dieses Mal mehr Glück mit der Unterkunft zu haben als in Kopenhagen. Und ich wurde nicht enttäuscht!! Das Apartment war genauso wie auf den Bildern beschrieben. Klein, aber sehr schön und gemütlich eingerichtet. Mitten im Zentrum aber dennoch sehr ruhig in einer kleinen Seitenstraße gelegen. In max. 10 Minuten ist man an der Strandpromenade. Die Ausstattung war noch sehr neu und hochwertig. Auch wurden wir sehr herzlich von unserer Vermieterin Esther empfangen. Wir fühlten uns von Anfang an willkommen und pudelwohl in unserem neuen Zuhause auf Zeit.

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Falls Ihr also mal in der Gegend Urlaub machen möchtet, kann ich Euch das Apartment von Esther wirklich nur empfehlen! Es ist perfekt für einen Kurzurlaub oder auch für ein paar Tage mehr an der See!

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Auch wenn es von den Temperaturen etwas frischer war, hatten wir richtig Glück mit dem Wetter. Denn die meiste Zeit schien die Sonne und so konnte wir warm eingepackt lange Strandspaziergänge machen und uns durchpusten lassen. Entlang des breiten Sandstrandes reiht sich ein Café an das nächste, so dass man sich im Zweifel bei einer heißen Schokolade oder einem Kaffee wieder aufwärmen kann.

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Natürlich gibt es auch in Zandvoort an der Strandpromenade die ein oder andere Bausünde, aber die fallen gar nicht so schlimm ins Auge. Und der tolle Sandstrand entschädigt dafür allemal.

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Ich kann Euch also nicht nur die Unterkunft, sondern auch einen Urlaub in Zandvoort aan Zee ans Herz legen. Hier kann man herrlich die Seele baumeln lassen und einfach mal abschalten!

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